Patrick Teutsch im Interview


patrick-teutsch-im-interview20Name: Patrick Teutsch

Wohnort: Frankfurt am Main

Alter: 27

Gewicht (Off Season/Diät): 88-96kg / 83 kg

Größe: 1,77 m

Instagram: patrick_teutsch

Erfolge :

1.Platz im Leichtgewicht – Deutsche Meisterschaft der GNBF 2011

1.Platz im Leichtschwergewicht – Deutsche Meisterschaft der GNBF 2013

1.Platz im Leichtschwergewicht – Europameisterschaft der UIBBN 2014

1.Platz Open-Weight Pro Division – Int. Deutsche Meisterschaft der GNBB 2015

4.Platz Open-Weight Men Pro BB – Weltmeisterschaft der PNBA 2016

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In welchem Studio trainierst du?

Patrick: In Frankfurt trainiere ich im 1st Golds Gym Frankfurt und im FitOne. In Rostock, meiner Heimat, war es bis vor kurzem die Olymp Sportschule. Die gibt’s nun leider nicht mehr, deswegen bin ich in Rostock zunächst erstmal studiolos.patrick-teutsch-im-interview7interview-trenner

In welchem Alter hast du mit dem Bodybuilding angefangen und was war deine Motivation damals?

Patrick: Ich habe mit 19 Jahren begonnen, für heutige Verhältnisse eher spät, aber „damals“, wenn man das so sagen darf, war Fitness, Kraftsport und Bodybuilding in der Jugend lange nicht so „trendig“ wie heute.

Die Motivation mit dem Sport anzufangen war zum einen, dass ich gerade mein Leben umgekrempelt und mein zuvor recht pubertär geprägten Werdegang hinter mir lassen wollte. Das bedeutet explizit, dass ich mich entschieden hatte doch mein Abitur zu machen, nachdem ich in der Vergangenheit auf die Realschule gewechselt und eine Lehre begonnen hatte, mit der ich absolut nicht zufrieden war. Schließlich habe ich den Entschluss gefasst diese abzubrechen und endlich mehr aus mir herauszuholen, als immer nur den „chilligen“ Weg zu fahren. Ich brach also die Ausbildung ab, machte mein Abitur, arbeitete zusätzlich in zwei Nebenjobs, um meiner Mutter trotz Abbruch der Lehre nicht finanziell zur Last zu fallen und begann endlich wieder mit Sport. Zuvor hatte ich bereits in frühen Jahren Handball und Fußball gespielt, zwischendurch war ich auch beim Kickboxen, aber langfristig war es dann doch immer nichts und wie gesagt die pubertäre Faulheit…

Zum anderen war der Anlass, dass gute Freunde von mir zu dem Zeitpunkt sich bereits im Studio angemeldet hatten und mehr oder weniger stolz ihre Fortschritte präsentierten. Ich trainierte zwar zu Hause mit einem Set 10er Kurzhanteln und machte meine Liegestütze, aber jeder von uns weiß, dass das nicht ansatzweise das Gleiche ist. Da ich auch muskulöser, stärker und athletischer werden wollte und somit auch attraktiver, kam ich dann mit einer guten Hand voll Freunden in die besagte Olymp Sportschule. Von der guten Hand blieben heute nur noch zwei Finger übrig.

Zusammenfassend ich wollte endlich wieder sportlich aktiv werden, was mit meinem Lebenswandel zusammenhing, stärker werden und besser aussehen.

Schnell merkte ich wie gut das Eisen stemmen mir tat und dass ich Talent mitbrachte. Gut tat es mir deshalb, weil ich einen Weg gefunden hatte meine angestaute Wut, Hass und sonstige aufgetürmte, negative Empfindungen zu kanalisieren. Der Frust konnte da rausgelassen werden, wo es angebracht war. Das war weiß Gott nicht immer so. Das Training hat mich sicherlich, wenn ich so zurückblicke, vor einiger „Scheiße“ bewahrt. Mit Talent meine ich, dass ich sehr gutes Muskelwachstum erzielte, besonders im Arm- und Schulterbereich, während sich meine Brust anfangs eher unterproportional entwickelte. Euphorisiert von den Erfolgen stieg ich immer tiefer in die Fitness-Szene ein, schaute ständig Bodybuilding Videos, saugte alles auf, was ich zu den Themen Training und Ernährung fand, trainierte hart und aß viel und das alles nach bestem Gewissen. Ich lebte also sehr früh den „Fitness Lifestyle“, auch wenn heute wohl etwas anderes darunter verstanden wird bzw. die Bezeichnung eher negativ behaftet ist.

So begann es und nahm dann ordentlich Fahrt auf.patrick-teutsch-im-interview6interview-trenner

Welche Fehler hast du als Anfänger gemacht?

Patrick: Viele meiner Fehler beruhten auf meinem damaligen Wissensstand. Auch wenn vieles nicht mal Fehler sind. Um ein Beispiel zu nennen: Das Verständnis von „clean eating“ und der Notwendigkeit alle 2-3 Stunden essen zu müssen. Es ist kein Fehler, weil es funktioniert. Punkt. Wer das möchte, kann das gerne so machen, wenn es für ihn dinglich ist. Was ich aber nicht wusste, dass es nicht notwendig ist. Ich wusste nicht, dass ich genauso gut 3 mal am Tag essen könnte, wenn es nur dieselbe Menge wäre. Ich hab mich in meinen ersten Wettkampfdiäten noch mit zig minimalistischen Portionen von Pute, Bohnen, Brokkoli und Reis abgequält bei einer Kalorienzufuhr, bei der ich mir heute noch locker den Bauch voll schlagen kann, psychisch viel stabiler bin und dadurch auch leistungsfähiger. Was man wissen muss, ist eben, dass „oldschool“ funktioniert (auch wenn sich viele gerade in den Wettkampfdiäten nicht optimal ernähren was z.B. Mikronährstoffversorgung angelangt) und es funktioniert sogar sehr gut. Im Ernährungsbereich ist es jedoch in meinen Augen oft ein Käfig und nicht immer gesellschaftsfähig, obwohl es das sein könnte. In Trainingsbelangen führen viele Wege nach Rom. Die Frage ist nur, welcher vielleicht etwas kürzer ist und welche Strecke man am liebsten fährt. Beispielsweise habe ich den Großteil meiner heutigen Muskelmasse „oldschool“ aufgebaut, d.h. nicht nur PPB (3er Split) sondern auch 4er und 5er Splits. Trotzdem trainiere ich derzeit, auf Basis der aktuell guten wissenschaftlichen Studien, seit ca. 1 Jahr nach einem Oberkörper-/Unterkörper-Plan und ich fahre ganz gut damit. Deswegen muss noch lange nicht jeder nur noch OK/UK fahren, wenn ihm die Motivation oder der Spaß an solch einem Plan fehlt. Es gibt eben stärkere Erfolgsparameter als ein wissenschaftlich optimales Handeln. Ich lasse mich jedoch gerne auf neue fundierte Erkenntnisse ein, probiere sie aus und schaue ob sie für mich taugen.

Fehler, die ich sonst gemacht habe, sind wohl im wesentlichen technischer Art und auf das eigene Ego zurückzuführen. Das heißt einige Übungen habe ich nicht bzw. auf Basis des zu hohen Gewichts zu häufig nicht sauber bewegt. Dabei meine ich nun nicht einen neuen Max.-Rep. Versuch bei dem die Form mal leiden kann, sondern ein zu hoch gewähltes Gewicht für angepeilte Wiederholungszahlen. Das bedeutet dann am Ende, dass ich z.B. in meinen Augen nicht mehr tief genug gesquattet habe oder nicht sauber gedrückt habe. Einige technische Fehler, die sich von Zeit zu Zeit mal eingeschlichen haben, hab ich stets, sobald ich sie erkannt oder eingesehen habe, versucht unmittelbar auszubessern.patrick-teutsch-im-interview11interview-trenner

Woran denkst du während des Trainings?

Patrick: Ich versuche mich stets auf meine Ziele zu konzentrieren. In der Wettkampfvorbereitung ist es demnach der Wettkampf, vielleicht etwaige Konkurrenten und ich stelle mir gerne vor, dass ich verlieren würde, wenn ich Schwäche zeige, dass meine Konkurrenz viel krasser trainiert und ich deswegen noch mehr Gas geben muss. Und, dass ich einiges an Muskulatur abreiße, wenn ich mein Gewicht nicht halte. In der Regel stimme ich mich also aggressiv und pushe mich extrem für die schweren Übungen.

Im Aufbau ist die Zielsetzung mehr Muskulatur aufbauen zu wollen, Schwachstellen auszumerzen, um einfach ein heftiges, nie da gewesenes Paket auf die Bühne bringen zu können. Auch hier sind die Gedankengänge ähnlich, Versagen, Ängste oder Dinge die mich allgemein wütend werden lassen, nutze ich gezielt um mich in einen Rausch zu Versetzen.

Allein beim Fokus trennt sich eben schon die Spreu vom Weizen.patrick-teutsch-im-interview13interview-trenner

Welche Musik hörst du beim Training?

Patrick: Im wesentlichen höre ich Rock, teilweise aggressiven Rap und manchmal Bodybuilding Motivation Tracks. Im Endeffekt also Musik, die entweder motiviert, episch angehaucht ist oder gewisses Aggressionspotenzial weckt.

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Wie planst du Training und Ernährung im Alltag?

Patrick: Da ich auch im Aufbau meist die Renegade Diet (eine Diätform des Intermittent Fastings) fahre, muss ich mir im Alltag nicht allzu viele Gedanken über Mealprepping machen. Daher bleibt es im Aufbau derzeit im Tagesverlauf zunächst bei 2-3 kleinen proteinlastigen Mahlzeiten und der Großteil der offene Kalorien wird am Abend in einem mehrstündigen „Fressgelage“ inhaliert. So mache ich es wie gesagt die meiste Zeit. Davon ab komme ich, wenn beispielsweise irgendwelche Anlässe und Festivitäten, z.B. ein Geburtstagsbrunch oder die Weihnachtsfeiertage, anstehen. Das ist aber weniger problematisch, da das Ernährungsschema keine dauerhafte Einhaltung verlangt, wie z.B. eine Keto.patrick-teutsch-im-interview5interview-trenner

Wie sieht dein Trainingsplan aus?

Patrick: Ja, ich habe mir schon immer Pläne gemacht, jedoch verfahre ich teilweise intuitiv was z.B. die Variation von Isolationsübungen oder die Intensität und das Volumen der jeweiligen Übung anbelangt. Dies hängt dann meist zum einen von der persönlichen Tagesform ab und zum anderen von der eigenen Motivation für die jeweiligen Übungen.

Ich habe selbst lange (sogar die meiste) Zeit in 3er, 4er und sogar auch 5er Splits trainiert und gut damit aufgebaut. Seit etwa einem guten Jahr bin ich, aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Lage, nun mit einem Oberkörper-/Unterkörpertraining unterwegs und fahre damit momentan sehr gut. Langfristig habe ich vor zwischen diesem und einem Push Pull Beine (3er Split) zu wechseln. Nach welchen von beiden Splits ich trainiere hängt wiederum ganz von der eigenen Motivation und dem Spaßempfinden ab. Letztendlich sind das stärkere Faktoren und machen dein Training härter als jedes theoretische Optimum. Einen Powerbuilding-Ganzkörperplan (Ein Plan der sowohl auf ordentliche Kraft- wie auch Muskelzuwächse abzielt.) habe ich auch bereits getestet, konnte mich aber nicht damit anfreunden, da ich das Volumen pro Trainingseinheit hätte noch weiter reduzieren müssen, damit es mich nicht zu sehr zerstört. In der Regel bin ich immer offen für neue Erkenntnisse, weswegen ich die jüngste Trainingsgestaltung auch als neue Chance ansehe zügiger weitere Fortschritte erzielen zu können.

Mein Plan teilt sich wiederum in 3 verschiedene Oberkörpereinheiten und 3 verschiedene Unterkörpereinheiten auf, von denen jeweils 2 schwerere Grundübungen beinhalten.patrick-teutsch-im-interview2interview-trenner

Wie sieht deine tägliche Ernährung aus?

Patrick: Wie gesagt ich ernähre mich vom Mahlzeiten Timing nach der Renegade Diet und kombiniere das ganze mit IIFYM. Hierbei müssen im Aufbau bei mir täglich folgende Werte eingehalten werden:

Zufuhr von mind. 2g/kg Körpergewicht Eiweiß (bis 2,5g/kg)

Zufuhr von ca. 1g/kg Körpergewicht Fett (bis 1,5g/kg) (mindestens 50g)

Mindestzufuhr von Omega 3 (i.d.R. zusätzlich 3-5g über Fischölkapseln)

Mindestens 500g verschiedenartiges Gemüse

Mindestens 30g Ballaststoffe (durch das Gemüse i.d.R. schon kein Problem)

1-2 Einheiten Obst

Die Kohlenhydrate sind dann meist die große Stellschraube.

Wenn ich eben diese Werte erfülle und somit alles mit drin habe, was ich benötige, kann auch mit nährstoffärmeren Nahrungsmitteln aufgestockt werden. Also ganz nach IIFYM und nicht so wie es manchmal dargestellt wird, dass man einfach nur Scheiße frisst, Hauptsache die Macros passen irgendwie.patrick-teutsch-im-interview15interview-trenner

Worauf bist du am meisten stolz?

Patrick: Ehrlich gesagt bin ich am meisten stolz auf Dinge, die mich nicht direkt selbst, sondern vielmehr mein näheres Umfeld betreffen. Zum Beispiel bin ich unglaublich stolz darauf wie sich mein jüngerer Bruder in den letzten Jahren entwickelt hat oder wie meine Mutter uns alleine durch schwerste Zeiten getragen hat, obwohl wir nicht immer einfach waren. Und…und…und…Das sind Dinge, vor denen ich zum einen Hochachtung habe und die mich zum anderen dankbar und zufrieden stimmen, da ich ein Teil davon bin.

Wenn ich jetzt von meinen eigenen Leistungen spreche dann davon, dass ich damals den gnadenlosen Schlussstrich gezogen habe und seitdem so ziemlich alles erreicht habe, was ich erreichen wollte. Ich bin stolz auf meinen Willen und meine Disziplin, die mich über Jahre am Limit gehalten hat, ich bin stolz, dass ich diese Fähigkeit besitze, denn sie war und ist der Grundstein für meine beruflichen als auch sportlichen Erfolge.patrick-teutsch-im-interview8interview-trenner

Machst du regelmäßig Cardio? Wenn ja, welche Übungen empfiehlst du?

Patrick: Früher habe ich manchmal HIIT gemacht, davon habe ich mittlerweile wieder abgesehen. Im Alltag fahre ich die meisten Strecken mit dem Fahrrad und habe so täglich schon etwa eine Stunde auf dem Buckel, ansonsten setze ich auch zügiges Gehen, besonders auch in der Diät, da es nicht so sehr die Regeneration der Beine beeinträchtigt und die sind ohnehin bei mir in der Wettkampfdiät sehr wehleidig.patrick-teutsch-im-interview1interview-trenner

Bist du das ganze Jahr über in guter Form oder machst du auch mal eine Massephase?

Patrick: Also mittlerweile versuche ich nicht mehr so schnell zuzunehmen wie früher, aber bis zu einem gewissen Punkt fahre ich dann schon eher die Masse Schiene. Es macht in meinen Augen keinen Sinn auf Biegen und Brechen bei einem niedrigen Körperfettanteil zu beharren, um sich somit mögliches Aufbaupotenzial abzuschneiden. Auch wenn es manchmal für die Social Media Präsenz nicht ganz so günstig ist, aber mein höchstes Ziel ist immer der effektive Aufbau und wenn ich dann mal etwas weicher vom Look her werde (schlimmer noch mein Gesicht wird sehr schnell rundlich) dann ist das eben so. Daher bin ich nie wirklich im Lean Bulk, oder wie man es auch immer bezeichnen mag unterwegs. Die Argumentation, dass man die zusätzliche Masse ja auch wieder verliert, wenn man den erhöhten Körperfettanteil senken will, halte ich für absoluten Mist, da in einer Kurzdiät und erhöhtem KFA locker diätet werden kann ohne Muskelmasse und Leistung zu verlieren. Die Kurzdiäten nutze ich dann auch hin und wieder um kurzfristig die Form wieder etwas zu regulieren.patrick-teutsch-im-interview10interview-trenner

Welche Supplemente verwendest du?

Patrick: Persönlich erachte ich Omega 3 als wichtig, da fast jeder Mensch zu wenig Omega 3 zu sich nimmt. Zudem aber zuviel Omega 6 zu sich nimmt, was zu einem starken Missverhältnis führt und ungesund ist. Dazu nehme ich Kreatin, da es wohl das am besten erforschte Supplement mit positiven Eigenschaften ist. Hier merkt der eine die Resultate der Zufuhr schneller, als der andere. Auch Eiweißpulver hat meines Erachtens eine große Daseinsberechtigung. Für einige natürlich um ihren Eiweißbedarf decken zu können, für mich jedoch vielmehr noch um süßes Speisen anzurichten ohne dabei Zucker oder ähnliches verwenden zu müssen, z.B. meinen Protein-Fake-Milchreis oder Protein-Porridge

Ansonsten bin ich noch ein Fan von Zink teilweise auch in Form von ZMA.patrick-teutsch-im-interview3interview-trenner

Hast du einen Lieblingsbooster? Wenn ja, welcher ist es?

Patrick: Einen konkreten Favoriten habe ich nicht. Ohnehin versuche ich nicht ständig mit Boostern ins Training zu gehen, sondern begrenze die Einnahme auf extrem schwere Trainingseinheiten oder sehr miese Tage. Da leistet der Trainingsbooster was er soll.patrick-teutsch-im-interview9interview-trenner

Welchen Teil deines Körpers magst du am liebsten?

Patrick: Ich denke mal die Schultern und Arme waren und sind immer noch das Dominanteste und gefallen mir daher auch recht gut. Zudem kommt dann noch meine Arm-Vaskularität, die recht einzigartig (außerhalb der Familie) ist. An sich feier ich jedoch in Wettkampfform meine Cuts in den Beinen und die Trockenheit meines linken Trizeps am meisten.

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Was ist deine Lieblingsübung?

Patrick: Ich mache viele Übungen sehr gerne, aber No. 1 bleibt definitiv Kreuzheben.patrick-teutsch-im-interview17interview-trenner

Hast du Vorbilder? Wenn ja wen?

Patrick: Mein größtes Vorbild im Bodybuilding war schon immer Lee Priest. Seit Beginn meiner „Karriere“ war ich von seiner damaligen Körperkonstitution überwältigt und bin es auch heute noch. Kurze Zeit später kam noch Flex Lewis hinzu, den ich ebenso bis heute feier.patrick-teutsch-im-interview14interview-trenner

Was würdest du deinem damaligen Ich, als es gerade mit dem Training angefangen hat, heute mit auf den Weg geben?

Patrick: Mach dich nicht verrückt mit den Essenszeiten, sondern achte darauf, dass du viel, eiweißhaltig, gesund und ausgewogen isst.

Du kannst auch dein Volumen pro Trainingseinheit etwas reduzieren, um jede Muskelgruppe häufiger trainieren zu können und dich nicht immer 1 Woche aus dem Leben zu schießen.

 

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