Dennis James über die Nicht-Teilnahme von Kai Greene beim Mr. Olympia


Seit mittlerweile zwei Jahren hat Kai Greene nicht mehr am Mr. Olympia teilgenommen und obwohl viele seiner Fans die Hoffnung auf ein Comeback noch immer nicht aufgegeben haben, scheint die Wahrscheinlichkeit dafür nicht wirklich allzu groß zu sein. Auch der YouTuber „luimarco“, stets in persönlichem Kontakt mit einigen Athleten, äußerte vor Kurzem sehr pessimistische Gedanken was einen erneuten Start des New Yorker IFBB Pros beim prestigeträchtigsten Event angeht. In einem aktuellen Video gibt nun auch Dennis James seine Meinung zu diesem Thema ab!

In einem Seminar, zu dem es bereits mehrere Ausschnitte gibt, sagt Dennis James zunächst, dass nur Kai Greene selbst wisse, weshalb er nicht mehr am Mr. Olympia teilnimmt. Der mehrmalige Arnold Classic Sieger sei jedoch ein wenig anders als die restlichen Athleten. Der ehemalige Profi Bodybuilder scheint wohl der Ansicht zu sein, dass Phil Heath nicht zu schlagen ist und Kai Greene müsse dies wissen, wenn er ehrlich zu sich selbst wäre. Im letzten Jahr hätte er aller Voraussicht nach auch den zweiten Platz nicht mehr sicher gehabt, so der Deutsch-Amerikaner. Der Einzige, der es trotz häufigeren Misserfolgen geschafft habe, am Ende doch noch die Sandow zu gewinnen, sei Jay Cutler gewesen.

Dennis James glaube demnach nicht mehr daran, dass Kai Greene noch einmal beim Mr. Olympia an den Start gehen könnte. An den Kampfrichtern, die nicht selten für die insgesamt drei Zweitplatzierungen in Las Vegas verantwortlich gemacht werden, könne man es laut „The Menace“ nicht festmachen, denn schließlich würden die gleichen Personen auch bei der Arnold Classic bewerten. Unter dem Strich schade der beliebte IFBB Pro mit seinem Verhalten sowohl sich selbst als auch dem Bodybuilding und mache zudem die Fans traurig, die oftmals eine weitere Reise auf sich nehmen würden, um ihr Idol zu sehen.

Am Ende räumt Dennis James noch mit dem Gerücht auf, Kai Greene sei die Teilnahme beim Mr. Olympia sozusagen verboten worden. Dies entspreche nicht der Wahrheit, denn die Veranstalter sollen sogar eine Ausnahme gemacht und dem New Yorker IFBB Pro erlaubt haben, den Vertrag bis zum Mittwoch vor dem Event zu unterschreiben. Die Frist für die Unterschrift verstreicht jedoch für gewöhnlich bereits Wochen vor dem Wettkampf!




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