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Schmale Schulter über Hate auf YouTube und Knebelverträge


Während sogenannte Vlogs und Videos mit informativem Hintergrund bei einigen YouTubern an der Tagesordnung stehen, sind auch Q&As, bei denen sich die jeweiligen Athleten den Fragen ihrer Zuschauer stellen, ein durchaus beliebtes Format. In seinem neusten Video ging Kay, der den meisten eher als „Schmale Schulter“ bekannt sein dürfte, auf einige Fragen seiner Fans ein und sprach dabei durchaus spannende Themen an.

Am Anfang seiner neusten Veröffentlichung thematisiert der YouTuber eher persönliche Themen, die Beruf, Beziehung und andere Dinge betreffen. Die zwei letzten Fragen drehen sich allerdings um das Thema Hate auf YouTube und die Vertragsbedingungen bei Sponsorings, wovon wir euch hiermit berichten möchten. In Bezug auf den erstgenannten Punkt sagt Kay, dass er das Gefühl habe, dass YouTube seit seinen Anfängen immer undankbarer werde.

So würden es viele Leute nicht mehr zu schätzen wissen, dass es sich bei den Videos auf der beliebten Plattform um kostenlosen Content handle und sich über eine Produktplatzierung möglicherweise sogar beschweren oder den jeweiligen YouTuber sinnlos beleidigen würden. Diesen Sachverhalt finde der Rocka Athlet ziemlich schade, da es sich bei den Produktionen teils um sehr aufwändige Arbeit handle. Er könne sich allerdings gerade im deutschen Fitness YouTube Bereich vorstellen, dass sich einige seiner Kollegen schon soviel erlaubt haben, dass es sich jetzt negativ auf alle YouTuber auswirke.

Zu den vertraglichen Vereinbarungen mit Rocka Nutrition hat dem Polizeibeamten anscheinend ein Follower ebenfalls eine Frage gestellt und somit geht Schmale Schulter auch darauf ein. Diesbezüglich könne er aber nicht die Geldwerte bzw. den Vorteil nennen, den er durch die Zusammenarbeit erhalte. In Bezug auf Termine wie beispielsweise die FIBO und eine dort möglicherweise von ihm verlangte Form habe er allerdings komplette Freiheit und könne „shredded“ oder wie ein „Bulkmonster“ herumlaufen. Auch bei den von ihm verlangten Posts müsse der Fitness YouTuber vertraglich gesehen nur die Sachen zeigen, die er sowieso verwende. Anderen Leuten, die im Fitness Bereich durchstarten wollen, rät der Rocka Athlet sich einerseits nicht unter Wert zu verkaufen und sich andererseits auf keine Knebelverträge einzulassen.

In einem neuen Video stellte sich Kay einigen Fragen zu seinem persönlichen und beruflichen Leben und geht dabei auf durchaus interessante Themen ein. Die komplette Veröffentlichung könnt ihr euch nachfolgend ansehen.

http://www.gannikus.com/qri5

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