Wie Alkohol deine Diät negativ beeinflussen kann!


Zu viel von etwas ist immer schlecht, zumindest besagt das die Hälfte eines Zitates von Mark Twain. Dass Alkohol in verantwortungsbewusstem Maß nicht schadet, kann man wohl definitiv als richtig bezeichnen. Wirklich schädlich wird das Ganze erst, wenn man das Genussmittel regelmäßig und exzessiv zuführt. Vor allem Athleten, die ihren Sport ernst nehmen, können es sich nicht leisten, ihren Körper immer wieder aufs Neue durch übermäßigen Alkoholkonsum zu belasten!


In einem ausgewogenen und leistungsorientierten Ernährungsplan eines Sportlers hat Alkohol deshalb in jedem Fall wenn überhaupt nur sporadisch etwas zu suchen.

Wir nennen euch die Gründe dafür!

Kalorien

Alkohol enthält nahezu doppelt so viele Kalorien wie Protein oder Kohlenhydrate, wobei er noch dazu keinen Vorteil in Bezug auf essentielle Nährstoffe bietet. Im Vergleich zu Fett, das neun Kalorien pro Gramm liefert, schlägt Alkohol mit seinen immerhin sieben Kalorien pro Gramm zwar im Vergleich zum hochkalorischsten Makronährstoff nicht ganz so extrem, aber dennoch drastisch zu Buche. Das alleine sollte schon Grund genug sein, in einer Diät oder bei einer allgemein gesunden Ernährung auf regelmäßige Alkoholzufuhr zu verzichten. Wer nun damit argumentiert, dass Fett unter dem Strich trotzdem mehr Kalorien liefert, dem sei gesagt, dass dieses wenigstens vom Körper als Energieträger herangezogen werden kann.

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Testosteron

Auch auf unsere Testosteronwerte kann sich Alkohol negativ auswirken. Testosteron ist ein Sexualhormon, das für den Muskelaufbau und auch für die Fettverbrennung sehr wichtig ist und vor allem der letztgenannte Prozess wird durch den Konsum des Genussmittels verhindert. Alkohol wird nicht wie zum Beispiel Fett als Energie verwendet und somit abgebaut, sondern im Körper zu Acetat umgewandelt. Hohe Konzentrationen an Acetat wiederum verhindern die Fettverbrennung. Das ist jedoch nicht alles, denn nach einer durchzechten Nacht kann der Testosteronspiegel bis zu 24 Stunden beeinflusst bleiben. Dass die folgende oder auch vorherige Trainingseinheit dabei nicht wirklich effektiv sein kann und man seinen Fortschritt schmälert, sollte einleuchtend sein.

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Schlaf

Die negativen Auswirkungen von Alkohol beziehen sich ebenfalls auf den Schlaf, die wichtigste Zeit der Regeneration. Sich in optimalem Maß von einer harten und anstrengenden Trainingseinheit zu erholen geht Hand in Hand mit einer ausreichenden Ruhephase. Trinkt man vor dem Schlafengehen große Mengen Alkohol, wird vor allem die Tiefschlafphase nachteilig beeinflusst, die für eine maximale Erholung während der Nachtruhe mit am wichtigsten ist. Zu wenig Regeneration bedeutet unter dem Strich, dass die Reparaturvorgänge in der Muskulatur nicht ordnungsgemäß ablaufen können, worunter wiederum der Trainingserfolg maßgeblich leidet.

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Proteinsynthese

Die Forschung zeigt, dass Alkohol sich negativ auf die Proteinsynthese auswirken kann, die einen Schlüsselfaktor beim Muskelwachstum darstellt. Alkoholkonsum kann zudem die natürliche Produktion von Wachstumshormonen stören, was dem Muskelaufbau ohne jeden Zweifel nicht zuträglich ist. Führt man nach dem Training zu große Mengen Alkohol zu, kann man von einer reduzierten Proteinsynthese ausgehen, die zumindest temporär das Muskelwachstum stagnieren lässt.

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Wie bei allem anderen, ist auch gegen moderaten Alkoholkonsum nichts einzuwenden. Selbst wenn man ein Mal pro Jahr auf Mallorca ordentlich die Sau ‚rauslässt, wird das die langfristigen Ziele nicht maximal beeinflussen. Wer jedoch wirklich regelmäßig und exzessiv Alkohol trinkt, schadet damit nicht nur seiner Gesundheit, sondern beraubt sich zudem den Fortschritten, die üblicherweise aus einem harten und frequenten Training resultieren. Das Genussmittel mag zwar akzeptiert sein, um ab und an eine gute Zeit mit den Freunden zu haben, kann jedoch auf der anderen Seite auch sehr negative Konsequenzen mit sich bringen!


Quelle: generationiron.com/alcohol-affect-muscle-growth/

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