So machst du dir den perfekten „Super Shake“


Man kann sich natürlich einfach mit Wasser einen Whey Protein Shake in einem herkömmlichen Behältnis anmischen und fertig. Das ist einfach, funktioniert und wird von den meisten Fitness Begeisterten wohl auch in Zukunft weiter so gehandhabt werden. Logischerweise, denn nicht immer ist es möglich, einen Shake der Extraklasse zu zaubern. Arbeitsbedingungen oder Reisen lassen es beispielsweise häufig nicht zu. Hin und wieder aber ist es nicht so verkehrt, auch mal eine Schippe drauf zu legen und einen echten Super Shake aus dem Hut zu zaubern!

Schritt 1: Ohne die passende Basis geht gar nichts

Als erstes benötigen wir Flüssigkeit. Das kann Wasser oder Milch sein. Auch andere Dinge, die noch dazu einen Zusatznutzen liefern, dürfen aber nicht außer Acht gelassen werden. Etwa kalter grüner Tee oder Kokoswasser. In beiden Fällen erhält man obendrein zusätzlich Polyphenole, jede Menge Vitamine und Mineralstoffe . Mandelmilch für Veganer oder Kokosmilch für Verfechter eines High Fat Konzepts sind ebenfalls denkbar und nützlich. Man kann diesbezüglich durchaus etwas einfallsreich sein und gelegentlich für Abwechslung sorgen. 

Schritt 2: Protein ist ein Muss

Auch hier kann und sollte man wechseln. Whey Protein, Milchprotein, Vegane Proteine oder auch Kollagene. Alles ist möglich und je nach Wahl der Eiweißquelle ergibt sich ein unterschiedlicher Nutzen. Das sollte man dann dementsprechend für sich selbst zu verwenden wissen, denn dadurch bekommt eine Vielzahl unterschiedlicher Aminosäuren ins System.


Ein Protein Shake muss nicht immer mit Whey und Wasser in einem normalen Mixbecher angemischt werden. Es gibt zahlreiche Alternativen, die Abwechslung ermöglichen und noch dazu hervorragend schmecken.


Schritt 3: Greens and Reds

Jetzt gehen wir ans Eingemachte. Entweder man gönnt sich eine ordentliche Portion getrocknete Greens beziehungsweise Reds in Pulverform in seinen Shake oder man arbeitet wirklich mit echten Greens, was wahrscheinlich sinnvoller ist. Spinat oder Grünkohl bieten sich hier an, um nur zwei Beispiele zu nennen. Diese beiden Lebensmittel liefern jede Menge Nährstoffe und da es sich um echtes Gemüse handelt auch noch Ballaststoffe. Insgesamt wertet es den Shake brutal auf – gesundheitlich und vom Nutzen für Fitness Sportler ebenfalls, denn all die Ingredienzien und Ballaststoffe helfen, das Protein besser zu verstoffwechseln und die Vielfalt an Zutaten zu absorbieren.

Schritt 4: Topping

Kommen wir zu den gewissen Extras. Das können anti-oxidativ wirkende Beeren oder auch anti-entzündliche Nährstoffe wie Kurkuma, Kakao oder Ingwer sein. Klingt exotisch? Ja, absolut, aber du wirst erstaunt sein, wie lecker diese Dinge in einem gut zusammengestellten Shake schmecken können. Auch gehackte/gemahlene Nüsse können sowohl Geschmack als auch Nutzen der Zusammenstellung aufpolieren. Der Fantasie sind faktisch keine Grenzen gesetzt.

Schritt 5: Die Zubereitung

Klar, nun benötigen wir den richtigen Mixer, denn ein handelsüblicher Shaker wird bei einem wirklichen „High End Rezept“ wenn überhaupt nur eingeschränkte Dienste verrichten können.  Was man jedoch definitiv auch noch beachten kann, ist die Konsistenz. Möchtest du einen eher dickflüssigen und cremigen Shake? Versuche mit gefrorenen Früchten oder Crushed Ice zu arbeiten. Du wirst sehen, dass dich schon ganz schnell nichts mehr an einen typischen Protein Shake, sondern das zubereitete Getränk eher einem echten Fitness Cocktail gleicht, der noch dazu überragend schmeckt – sofern du ihn an deine persönlichen Vorlieben angepasst und die richtigen Mengen gefunden hast.

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