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Bodybuilding aus Leidenschaft?

Darum liebt „Flo Rida“ den Kraftsport!


Inzwischen haben sich der Fokus auf körperliche Fitness und ein attraktives Erscheinungsbild so weit in die Gesellschaft gekämpft, dass man branchenübergreifend darauf bedacht ist, den Trend für sich zu nutzen und auf den Zug aufzuspringen. Gerade im Musikgeschäft ist die Verbindung zwischen dem Bodybuilding und den Protagonisten unverkennbar. Wo zu früheren Zeiten schon 2Pac oder 50 Cent den Grundstein mit durchaus trainierten Körpern legten, wird man heute kaum noch einen Sprechgesangsartisten finden, der nicht über seine Erlebnisse im Fitnessstudio berichtet und seine Gefolgschaft dazu animiert, möglichst viel Muskelmasse aufzubauen.

Spricht man über die erfolgreichsten Protagonisten der deutschen Rapszene, wird man nicht an den Lagern von Bangermusik oder Alpha Music Empire vorbeikommen. Mit Kollegah und Farid Bang hat man hier zwei Schwergewichte der Szene unter Vertrag, die gerne polarisieren und in ihren Werken dem Fitnesslifestyle huldigen.

Ohne Frage profitiert auch die Fitnessbranche davon. So ist es kein Geheimnis, dass die enge Zusammenarbeit zwischen dem Banger-Boss-Duo und ZEC+ eine ganz eigene Zielgruppe auf dem Markt bedient und dadurch ein Alleinstellungsmerkmal bildet.

Nun könnten böse Zungen behaupten, dass die beiden Rapper den aktuellen Hype rund um das Bodybuilding nur für ihre Promo nutzen, obwohl sie eigentlich gar nicht mit Leidenschaft den Sport verfolgen. Ob dem so ist oder nicht, werden wohl nur Farid Bang und Kollegah selbst wissen.

Dass man aber auch als Musiker ein leidenschaftlicher Athlet sein kann, der den Sport nicht nur als Vermarktungsstrategie nutzt, beweist ein Künstler aus Übersee.

Ein Hybrid aus Rap und Fitness

Der in Miami Gardens geborene Tramar Dillard ist den meisten wohl besser bekannt als „Flo Rida“. In erster Linie berühmt für Tracks, die in sämtlichen Clubs dieser Welt rauf und runter gespielt werden, weiß der US-Amerikaner auch mit einer weiteren Eigenschaft auf sich aufmerksam zu machen.

Begutachtet man das Instagram-Profil des Rappers, kann man zwischen Aufnahmen auf der Bühne oder im Tonstudio immer auch wieder Schnappschüsse finden, auf denen der 38-Jährige trainiert oder oberkörperfrei zu sehen ist. Dabei hebt sich seine Optik deutlich vom Durchschnittsbürger ab und lässt keine Zweifel aufkommen, dass man es hier mit einem Fitnessenthusiasten zu tun hat.

Zehn von Zehn

Natürlich ist Flo Rida nicht mit einem Sportler vergleichbar, der das Bodybuilding professionell betreibt. Trotzdem stellt er einen Großteil der Hobbysportler, die sich normalerweise im Studio tummeln, in den Schatten.

Sich selbst würde der Rapper eine Zehn von Zehn geben, wenn er sein Fitnesslevel beurteilen sollte. Das liegt aber nicht an einer monströsen Optik, sondern daran, dass er zwangsweise gesund bleiben muss, um Auftritte und Konzerte auf der ganzen Welt zu meistern.


50 Cent bald wieder in Topform?!

Ein positiver Übertrag

Durch die Leidenschaft für den Fitnesssport zieht der US-Amerikaner viele Vorteile für seine eigentliche Tätigkeit. So gibt er an, dass er durch kontinuierliche Trainingseinheiten dazu in der Lage ist, einen Song nach dem anderen zu performen, ohne dabei aus der Puste zu kommen, während andere Protagonisten im Musikgeschäft schon nach dem ersten Song eine Pause benötigen, um nach Luft zu schnappen.

Für diese Fähigkeit arbeitet der heute in Miami lebende US-Amerikaner diszipliniert. Trainingsausfälle kennt er nicht. Selbst wenn er auf Tour ist, nutzt er jede Möglichkeit, um das hoteleigene Fitnessstudio zu besuchen. Ist keins vorhanden, trainiert er in seinem Zimmer.

Gleiches gilt für seine Ernährung. Unter normalen Umständen verfolgt Flo Rida einen strikten Ernährungsplan. Ist er unterwegs, nutzt er nur Lebensmittel, die nahezu identische Nährwerte zu den Lebensmitteln aufweisen, die ursprünglich auf der Speisekarte standen.

Optik ist nur ein Aspekt

Die optischen Resultate seiner Anstrengungen sind für den Sprechgesangsartisten aber nur ein Faktor von vielen, die ihn immer wieder motivieren, den Kampf gegen das Gewicht aufzunehmen.

Seine Gesundheit und ein möglichst langes Leben haben für ihn höchste Priorität. Zusätzlich dazu ist er laut eigener Aussage ein sehr wettbewerbsorientierter Mensch und misst sich schon seit der High School gerne mit Gleichgesinnten.

Da ist es auch nicht verwunderlich, dass Flo Rida sich heutzutage mit seinen Bodyguards in den Trainingseinheiten auf freundschaftlicher Basis duelliert.

Tramar Dillard weiß nicht nur im Club und auf Konzerten zu überzeugen. Auch die Optik des besser unter dem Namen „Flo Rida“ bekannten Rappers ist mehr als beeindruckend. Während in Deutschland eine außergewöhnliche Muskelmasse in der Rapszene gerne als Vermarktungsstrategie benutzt wird, besucht der 38-jährige US-Amerikaner das Studio aus Leidenschaft und Überzeugung. Neben den natürlich gerne gesehenen Muskelzuwächsen profitiert der Rapper auch gesundheitlich von der aufgebrachten Disziplin für den Sport.


Quelle: https://madnessmedia.net/flo-rida-on-how-to-look-good/

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