ProSieben Galileo-Bericht über Synthol-Freak Moustafa Ismail


Dicke ölige Arme und irgendwie arm dran!

Über den Synthol-Freak Moustafa Ismail haben wir schon einmal berichtet. Dass der Typ eigentlich einfach nur peinlich ist, müssen wir euch wohl nicht mehr sagen. Doch nun hat sich Galileo seiner angenommen. Heraus gekommen ist ein Bericht, der eben auf dem Niveau ist, wie der restliche stumpfe Kram, der den ganzen Tag in der Glotze läuft.

So wird Moustafa Ismail hier ernsthaft versucht als Bodybuilder darzustellen. Besucht wird der mittlerweile in Cleveland lebende Ägypter in seinem Apartmentgebäude. Ziemlich stolz präsentiert er den ProSieben-Reportern seine Oberarme mit einem Umfang von 79 cm. Damit hält er aktuell den Weltrekord für die dicksten Arme der Welt. Die Zertifikate und Auszeichnungen hierfür hat er auf die Sofakante gestellt. Auffällig ist, außer einem Sofa und seinen Auszeichnungen, scheint der sichtlich arme Synthol-Freak kaum Einrichtungsgegenstände zu haben. Klar wird man nicht reich mit einem Job als Verkäufer, aber das ein oder andere Möbelstück sollte doch drin sein.

Laut eigenen Angaben vertilgt Mousatafa jeden Tag 3kg Fleisch. On Top gibt er alle zwei Wochen 700 Dollar für Supplemente aus. Jawohl richtig gehört! Das sind in der Woche 350 Dollar. Was bitte kauft der arme Mann? Frisst der das Pulver pur und nichts anderes? Zuzutrauen wäre es Ihm! Kein Wunder, dass der Typ keine Möbel hat.

Uns Bodybuildern wird ja immer vorgeworfen, wir hätten keine Kraft und das wäre alles nur aufgepumpt. Moustafa Ismail hat definitiv keine Kraft und beim ihm ist auch nix aufgepumpt, sondern einfach nur Öl. Das zeigt sich wenn’s ans Workout geht. Der Typ schafft ernsthaft im ersten Satz Liegestütze, 15 Stück. Richtig gehört 15 Stück. Doch haltet euch fest… Bei allen weiteren Sätzen schafft er gerade einmal 6-10 Liegestütze.

Eine ähnlich blamable Figur macht der gute auch im Gym. Im Video seht ihr ja selbst mit was für Gewichtchen der Synthol-Freak trainiert. Wenn man das denn überhaupt Training nennen kann.

Ich bin ehrlich zu allen, als erstes aber zu mir selbst. Ich habe noch nie irgendwas übles genommen. Irgendein Öl oder sonst etwas. Nie. Das ist alles meine eigene Leistung.

Natürlich hat der Ägypter hier nachgeholfen. Und zwar nicht mit Steroiden oder Hormonen. Nein, hier wurde Synthol gemischt mit Benzylalkohol und Schmerzmittel in den Muskel injiziert. Dass das Unterfangen saumäßig gefährlich ist, muss man euch sicher nicht erst erklären.

Insgesamt ist die Reportage etwas zu unkritisch geworden. Hier wird ein Vollidiot als „Mega Muskelmann“ oder „lebender Popeye“  bezeichnet und nicht klipp und klar gesagt, dass es sich hier um einen Idioten handelt, der sich ganz einfach Öl in die Arme injiziert hat. Dass diese Tatsache offensichtlich ist, wird wohl kaum jemand abstreiten.

Hier könnt ihr euch den Galileo-Beitrag zum Synthol-Freak Moustafa Ismail in voller Länge anschauen:


 

1 comment

  1. Raif

    Ja der Typ ist auf einer gewissen Hinsicht zu bedauern, sowie diese Seite die über ihn so herzieht..

    Gesendet am 10. Juli 2015

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