Shred Diary – Hoffentlich muss ich bald mal weniger essen


Salut, ihr Krieger!

Mittlerweile sind 4 von 14 Wochen geschafft. Ich bin mental absolut im Defi – Modus, was meiner Meinung nach einer der wichtigsten Faktoren einer erfolgreichen Diät ist. Ihr müsst es wollen, ein klares Ziel vor Augen haben, dann schließt ihr automatisch anbahnende Cheatmeals oder Gelüste mental aus.

10551999_934450289912835_7310512_nFalls ihr euch in einer Beziehung befindet, ist es enorm von Vorteil, wenn der Lebenspartner die Leidenschaft des Sports mit euch teilt. In meinem Fall kommt es sogar noch besser: Wir diäten sehr ähnlich, essen nahezu dasselbe, natürlich bei ihr in angepassten Mengen. (Sie hat übrigens seit dem 02. Februar knapp 9 Kilogramm abgenommen) Das ist eine enorme Zusatzmotivation, die nicht außer Acht zu lassen ist.

Gesundheitlich ist mir aufgefallen, dass ich mich mit diesen „wenigen“ festen aber gesunden Makros deutlich leistungsfähiger und fitter fühle, als zuletzt in der Zeit vor der Diät. Da war ich im Schnitt sicher bei gut 5.000 Kalorien, fühlte mich aber durch das gesamte entzündliche Junkfood deutlich schlechter. Ebenso ist mir aufgefallen, dass mein Körper weniger Schlaf braucht und das Hautbild sich nochmals verbessert hat.

 


Gewichtsmäßig befinde ich mich nun bei 97 Kilogramm, was einem Verlust von 5.2 Kilogramm in 4 Wochen entspricht!

Damit liege ich absolut im Rahmen, kann allerdings noch keine Tendenz ziehen, bei welchem Gewicht ich am Ende landen werde. Davon habe ich mich zum Glück schon lange frei gemacht. Man muss sich nur mal einen Alberto Nunez mit 1.75 und 70-75 Kilogramm anschauen.

IFPA Pro Alberto Nunez

IFPA Pro Alberto Nunez

Wie die Überschrift schon vermuten lässt, fällt mir der Essenspart am einfachsten und ich hatte, wenn ich mich die letzten Wochen zurück erinnere nicht ein einziges mal richtigen Hunger oder sogenannte „Cravings“ (Starkes Verlangen nach bestimmtem – meist – ungesundem Lebensmittel)

Jonny EssenAls Hauptgang mache ich mir nach dem Training meist Kartoffelpüree mit Hähnchen und Erbsen, verfeinert mit einer Brunch Hela Ketchup Soße, gefolgt von einer stabilen Menge Weingummis. An Off Days gönne ich mir sehr gerne Magerquark mit MP Vanille Flavouring und Zartbitter Schokolade herein gebröselt, dazu dann ein halbes Kilo Beeren.

Im Training merke ich es bisher nur bei Druckübungen, dass ein bisschen Dampf fehlt. Bei Beinen profitiere ich vom Memory – Effekt und Rücken von dem geringeren Pump durch die Kohlenhydrat Einschränkung.

Um euch ein ungefähres Bild meines Training zu geben, hier mal ein Beispieltag eines Rückentraining:

shred-diary-hoffentlich-muss-ich-bald-mal-weniger-essen1LH-Rudern Deadstops:

  • 12×105
  • 10×115
  • 8×125
  • 7×135

Lat Pulldown einhändig mit 1 Sekunde Stretch oben:

  • 5
  • 5
  • 5
  • 5

KH-Rudern Deadstops mit 1 Sekunde Squeeze oben:

  • 10×45
  • 10×45
  • 10×45

Rack Deads:

  • 12×140
  • 10×150
  • 8×160
  • 8×170

Einen Schnappschuss behalte ich noch für mich, den gibt es pünktlich zum nächsten Update zum FIBO Zeitraum, bei der ich mich am Freitag anzutreffen sein werde.

In diesem Zeitraum wird es lediglich die Änderung geben, dass 2 Cardio Einheiten die Woche dazukommen in Form von 30 Minuten Laufband bei 15° Steigung und 5.5 km/h, sowie einer Kürzung von 20 gr Fett an trainingsfreien Tagen.

Instagram: JonnnyTan




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