WheyClean – Reinigungsmittel für Shaker


Wer kennt es nicht: Gerade noch nach einer anstrengenden Trainingseinheit den Post Workout Drink genossen, gemütlich nach Hause gefahren und daheim ist der verwendete Shaker, der eigentlich in der Sporttasche war, wie vom Erdboden verschluckt. Wochen später findet man das ungesäuberte Gefäß plötzlich unter dem Autositz und beim Öffnen erwischt einen dann der wohl bestialischste Gestank seit Menschengedenken. Eigentlich ein Grund, das besagte Behältnis zu entsorgen, oder?

Mittlerweile ist ein kontaminierter Shaker nicht mehr sofort ein Fall für den Mülleimer, denn mit WheyClean hat ein amerikanisches Unternehmen ein innovatives und kreatives Produkt entwickelt, das die verwendeten Plastikbecher von fiesen Gerüchen befreien soll, sofern man es aufs Neue vergessen hat, sie direkt nach der Benutzung zu säubern. Der Hersteller setzt bei seiner Reinigungsformel auf eine Mischung aus Mineralen, Zitrusextrakten und natürlichen Geruchsbeseitigern, die ihre Kraft in Kombination mit Sauerstoff entwickeln sollen. Auf Chlor oder toxische Inhaltsstoffe wurde verzichtet.

Bei Whey Clean handelt es sich um eine Art Pulver, das in kleine Päckchen portioniert wurde. Die Benutzung des Produkts ist relativ einfach: Man reißt eines der Sachets auf, gibt es in den stinkenden Shaker, füllt das Ganze mit Wasser auf und schüttelt den geschlossenen Behälter daraufhin kräftig. Nach dem Auskippen der dreckigen Flüssigkeit müssen nur noch die einzelnen Teile des Bechers unter fließendem Wasser abgespült werden und schon soll das Gefäß in neuem Glanz beziehungsweise Geruch erstrahlen.

Ganz billig ist die Sache allerdings nicht, denn über Amazon USA zahlt man für zwölf Päckchen WheyClean stolze 9,99 Dollar, was in etwa dem gleichen Preis in Euro entspricht. Eine Kombination aus Backpulver und Zitronensaftkonzentrat soll nach Angaben diverser Betroffener deutlich billiger und ebenfalls effektiv sein!

1 comment

  1. Panda

    Gebissreiniger (z.b. Kukident) sind günstiger und auch sehr effektiv ;-)

    Gesendet am 4. Februar 2017

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