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Jil goes Natural: „STOFF hätte mich fast umgebracht!“


Aktuell sorgt Jil von Road To Glory mit seiner neuen Videoreihe „Jil goes Natural“ für ordentlich Gesprächsstoff innerhalb der Szene. Noch vor wenigen Tagen hätte es wohl niemand für möglich gehalten, dass der Hamburger nicht nur für einige Monate, sondern eventuell sogar dauerhaft auf den Konsum leistungssteigernder Substanzen verzichten würde. Obwohl diesbezüglich noch nichts entschieden ist, dürfte das Fazit der neuen Coaches neben Jil auch vielen anderen zu denken geben!

Nachdem sich die beruflichen und sportlichen Wege von Jil und Coach Alex trennten, stellte der Hamburger mit Olaf bereits den neuen Betreuer seines Vertrauens vor. Allerdings gibt es mit Ferdi Robeyns noch einen weiteren Coach, der anscheinend aber eher wegweisend fungiert und nur ganz gezielt Impulse aus seiner reichhaltigen Erfahrung mit den weltweit besten Athleten gibt. Aus diesem Grunde machten sich Olaf und Jil auf den weiten Weg nach Belgien, um dort zusammen mit Ferdi den weiteren Verlauf der Zusammenarbeit planen zu können.

Nach kurzem Kennenlernen wird mitunter auch das Thema Steroide offen angesprochen. Laut Olaf sei es ein weit verbreiteter Irrglaube, dass jene Substanzen einen Bodybuilder ausmachen würden. In Wahrheit seien es in erster Linie die jahrelange Disziplin und das Durchhaltevermögen in Bezug auf Training und Ernährung. Dem pflichtet auch Ferdi Robeyns bei, da auch er der Ernährung enormes Gewicht zuspricht. Erst wenn alle anderen Parameter optimiert worden sind, könne man über andere Formen der Unterstützung nachdenken.


Ehrliche Gedanken: Wird Jil für immer „natty“ bleiben?!


Wie Jil darüber hinaus gesteht, habe er seinen beiden Mentoren auch seinen „Stoffplan“ der Vergangenheit offengelegt, woraufhin diese vor Erschrecken nur die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen hätten. Laut Olaf und Ferdi hätte man das selbe Resultat auch mit der Hälfte der Medikamente erreichen können, wenn denn die Ernährung gepasst hätte. Der zuerst Genannte führt fort und betont, dass es beinahe an Selbstmord grenze, was einige Athleten beziehungsweise Vorbereiter machen würden. Im Falle von Jil sollen daher jetzt erst die Vernunft und die Gesundheit im Vordergrund stehen. Zudem würde auch die RTG Community nicht etwa den Körper von Jil, sondern den Hamburger als Person schätzen, völlig egal wie er künftig aussehe.

Glaubt man dem neuen Trainerduo von Jil, so habe der RTG Gründer innerhalb der letzten Jahre viel zu viel leistungssteigernde Substanzen verwendet und habe seine Gesundheit wahrscheinlich öfter aufs Spiel gesetzt, als er aktuell vermutet hätte. Künftig werde daher ein behutsamerer Weg gegangen, der das leibliche Wohl des Hamburgers als oberste Prämisse hat.



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