Lebensgefährlicher „Stoffplan“? – Coach Alex schießt gegen Jil!


Im Rahmen der „Jil goes Natural“ Reihe dokumentiert Jil aktuell, wie sich sein Körper und seine Psyche durch den Verzicht auf leistungssteigernde Substanzen verändern werden. Nach drei Jahren Dauerkonsum wolle er erstmals komplett „off“ gehen und diesen, für ihn selbst sehr beängstigenden Schritt, in allen Facetten festhalten. In einer der letzten Episoden verkündete das Road To Glory Oberhaupt, wie erschrocken seine neuen Coaches über seinen aktuellen „Stoffplan“ waren und dass dieser scheinbar an Selbstmord grenzen würde. Für einige ganz klar eine Kritik an Coach Alex, der den Hamburger zuvor betreut hatte. Nun meldete sich das frühere RTG Mitglied selbst zu Wort!

Nachdem die dritte Folge mit dem Titel „STOFF hat mich fast umgebracht! Jil goes Natural #3“ für ordentlich Wirbel innerhalb der Szene sorgte, entbrannte auch im Kommentarbereich eine hitzige Diskussion darüber, ob dies denn die Schuld von Coach Alex sei und wie dieser ein solches Vorgehen verantworten konnte. Um den ausschweifenden Mutmaßungen frühzeitig Einhalt zu gebieten, meldete sich Artie daraufhin zu Wort und versuchte, eventuelle Missstände in einem Statement wieder gerade zu rücken.


Jil goes Natural: „STOFF hätte mich fast umgebracht!“


So habe Jil schon vor der Zusammenarbeit mit Alex gewisse Substanzen konsumiert, auch wenn dies in geringeren Dosierungen der Fall gewesen sei. Zudem sei ihr Gatte zu nichts genötigt worden, sondern habe sich aus freien Stücken für jenen Schritt entschieden. Allgemein habe Alex ihnen beiden „unbezahlbare Dienste“ geleistet, was sich aber primär auf positive Persönlichkeitsveränderungen zu beziehen scheint.

Genau wie die neuen Coaches, habe auch das frühere RTG Mitglied stets von Jil gefordert, dass dieser mehr esse, sei aber an dessen Dickköpfigkeit gescheitert. Somit blieb zu Erreichen des selbst gesetzten Ziels wohl nur der Weg über gesteigerte Dosierungen übrig. Allerdings wolle man niemanden als „Buhmann“ dastehen lassen und von Schuldzuweisungen jedweder Art Abstand nehmen.


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Aber auch unter seinem neusten Video wird Coach Alex beziehungsweise „Alexikon“ darauf angesprochen, dass in zuvor thematisierten Clip der vermeintliche Eindruck erweckt werde, der „Stoffplan“ von Alex zum Selbstmord hätte führen können. Anders als Artie, scheint der junge Mann selbst aber nicht zwingend auf Harmonie bedacht zu sein und verrät gleich im ersten Satz, dass er Jil schlichtweg für einen schlechten Athleten halte, der die auf einem solchen Level geforderte Menge Essen einfach nicht vertilgen könne.


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Mit Selbstmord habe all dies nichts zu tun, ganz im Gegenteil, es seiim Vergleich zu vielen anderen Athleten sogar noch „Kindergarten“ gewesen. Auch die gesundheitlichen Bedenken seien im konkreten Fall nicht akut, da er selbst Jils Blutwerte kenne und alles im grünen Bereich sei. Der Fehler sei somit nicht bei ihm, sondern einzig und allein beim RTG Gründer zu suchen. In weiteren Kommentaren legt der Bodybuilding Guru nach und sagt:

„Er ist Fitnessyoutuber und kein Athlet. Ich habe ihm im Wortlaut schon letztes Jahr gesagt er ist der schlechteste Athlet den ich je hatte. Aber nichtsdestotrotz versucht man mit den Dingen zu arbeiten die man hat.“


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Jil habe um jeden Preis mehr Muskelmasse verlangt und diese schlussendlich auch bekommen. Ganze neun Kilo habe der Hamburger hinzugewinnen können. Er selbst hat dem Anschein nach mit seinem früheren Chef abgeschlossen und hegt keinerlei Interesse an weiterem Kontakt. Alex wolle künftig seinen eigenen Weg gehen und verzichte trotz der vermeintlichen Anschuldigungen ganz bewusst auf ein ausführliches Gegenstatement, um den Beef der Szene nicht unnötig zu befeuern.

Nachdem Jils früherer Stoffplan indirekt mit „Selbstmord“ verglichen wurde, entbrannte also eine hitzige Diskussion darüber, ob dies denn die Schuld von Coach Alex sei. Während Artie betont, dass immer Coach und Athlet gemeinsam die Verantwortung tragen würden und man niemandem die Schuld zuweisen wolle oder werde, greift Alex selbst zu härteren Bandagen. Laut ihm sei Jil der schlechteste Athlet, mit dem er selbst je gearbeitet habe und müsse sich nun selbst den Schuh anziehen. Der Vergleich mit dem Selbstmord sei zudem mehr als übertrieben, da jene Dosierungen noch als „Kindergarten“ einzustufen seien!

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2 comments

  1. nico

    Road 2 Shitstorm hat irgendwie mit jedem irgendeinen Stress. Ich sehe hier Road2Glory als den gemeinsamen nenner. Alles mimimimimi

    Gesendet am 16. Mai 2018
  2. Romeo

    Keine 600g Carbs am Tag in der Off zu schaffen ist schon hart lächerlich.

    Gesendet am 16. Mai 2018

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