„MICHELLE LEWIN: The Story“ – im Check


Michelle Lewin zählt aktuell zu den heißesten und bekanntesten Fitness Models weltweit. Auf ihrem YouTube Channel hat die Schönheit nun einen Kurzfilm veröffentlicht, welcher ihre bisherige Karriere beleuchtet.

Im Jahr 2015 lebt Michelle in Miami und ist wohl die Queen des Social Media Fitness Hypes. Und das vollkommen zurecht. Kaum eine andere Lady macht heißere Selfies.

In dem Film „MICHELLE LEWIN: The Story / La Historia“ erzählt sie, wie alles begann. So kann sie sich ihren Erfolg auch nicht so recht erklären, da sie mit ihren Fotos anfangs einfach nur andere motivieren wollte. Zur Anfangszeit postete Michelle ausschließlich Selfies nach dem Aufstehen, ungeschminkt und ungestylet.

Dass das ganze ziemlich erfolgreich laufen kann, offenbaren die aktuellen Zahlen. Aktuell hat Michelle auf all ihren Social Media Plattformen wie Instagram und Facebook rund 10 Millionen Follower.

Geboren ist die Athletin in Valencia Carabobo, aufgewachsen in Maracay in Aragua in Venezuela. Dort ist sie mit ihrer Mutter und ihrem Stiefvater in eher ärmlichen Verhältnissen groß geworden.

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Als Teenager war Michelle das was man wohl als Spätzünder hierzulande bezeichnen würde. Sie war lange sehr dünn und fühlte sich wegen ihrer kleinen Brüßte unwohl. Zeitweise wog Michelle nur 39 kg.

So begann sie mit 17 mit dem Beintraining. Im Gegensatz zu vielen männlichen Studiokollegen trainierte Michelle anfänglich ausschließlich ihre Beine. Dass führte dazu, dass sie einen total unproportionalen Körper bekam. So waren ihre Beine gigantisch, aber ihr Oberkörper immer noch sehr schmächtig.

Das hat sich nun natürlich grundlegend geändert. Mit 29 Jahren hat Michelle einen Körper mit dem auch sie an einem guten Tag zufrieden ist. Angetrieben von ihrer Unzufriedenheit macht Michelle ungern nichts. So gibt es kaum Tage, an denen sie nicht trainiert. In der Regel macht sie am Morgen 45 Minuten Cardio und am Abend dann Krafttraining.

Michelle sagt selbst, dass sie früher weniger auf ihre Ernährung geachtet hat und mehr bzw. intensiver trainiert habe. Heutzutage ist ihre Ernährung besser und sie ist disziplinierter. Ihr Training ist auch nicht mehr ganz so intensiv wie anfänglich, dafür ist ihre Ernährung ausbalancierter, was sich positiv auf ihren Körper auswirkte.

Doch auch Michelle Lewin isst nicht immer sauber. Sonntags gönnt sie sich einfach alles, worauf sie Lust hat.

Und auch ein Fitness Model fühlt sich nicht immer wohl in ihrem Körper. So sagt ihr Mann, dass sie sich oft zu dick oder zu dünn fühlt und nicht immer super sexy, egal wie viele Komplimente sie bekommt. Oft findet sie sich nur okay und ist unzufrieden.

Womit Michelle hingegen zufrieden ist, ist ihr Ehemann. Diesen traf sie 2008 und 2014 heirateten die beiden. Er ist auch der Grund, warum wir uns heute über die Bilder der Schönheit auf Instagram erfreuen können. Er sah in der Venezulanerin damals das Potential als Model durch zu starten. Denn von alleine wäre Michelle nie darauf gekommen als Model zu arbeiten, da sie sich nicht gut genug fand.

Nach den ersten Gehversuchen im Modelgeschäft wollten die beiden groß in London, Mailand oder Barcelona durchstarten. Doch alle Agenturen lehnen Michelle ab, da sie ihnen zu klein und nicht dünn genug war.

Viele rieten ihr daraufhin bei der Miss Venezuela mit zu machen. Doch hier hatte Michelle Lewin Bedenken, da sie mit 163 cm nicht gerade groß war und auch mit High Heels immer noch die Kleinste gewesen wäre.

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So setze das Ehepaar alles auf eine Karte und Zog in die USA nach Miami. Dort absolvierte die Fitness Athletin ihren ersten Bodybuilding Wettkampf und wurde letzte. Sie selbst dachte nur, es sei okay – die Sache liege ihr wohl nicht so gut. Und so stellte ihr Mann ein Ultimatum. „Entweder du hörst auf mich oder du kannst das gleich sein lassen!“

Angetrieben von ihrer Niederlage wollte die Fitness Athletin nun auch mal einen Wettkampf gewinnen. Dieser Rückschlag war rückblickend wichtig für Michelle Lewin, um richtig angestichelt zu werden. Und so wurde die Venezulanerin zu einer erfolgreichen Wettkampf Athletin.

Nach den sportlichen Erfolgen kam für Michelle auch der Durchbruch in den sozialen Netzwerken. Sie sagt selbst:

„Die Videos, welche ich poste und Frauen am meisten mögen, sind die, in denen der Po oder die Bauchmuskeln trainiert werden. Denn das sind die Körtperpartien, die am schwierigsten zu verbessern sind.“

Michelle Lewin aus Venezuela ist sicherlich ein Produkt des digitalen Fitness Hypes, doch die 29-jährige motiviert mittlerweile Millionen Frauen Sport zu treiben und sich gesund zu ernähren. Darauf ist sie zurecht stolz.

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