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Mischa trainiert Sohn von Pamela Anderson – zeigt seinen Arbeitsalltag


Wie sieht eigentlich der Arbeitsalltag der ProBros so aus? Arbeiten die beiden eigentlich überhaupt irgendwas?! Immer auf Reisen und nur am Pumpen!! Das mussten sich die beiden Schweizer in den letzten Monaten sehr häufig anhören. Grund genug für Mischa, hier mal einen Einblick in seinen Unternehmeralltag zu geben.

Im neuesten Video „Arbeiten in Malibu | Entrepreneur Lifestyle | Episode #12“ vloggt Mischa seinen Arbeitsalltag in den USA. Aktuell hat er sogar in den USA Personal Training Kunden und einer davon ist kein geringerer als der Sohn von Pamela Anderson. Diesem soll der ProBro Mitgründer zeigen bzw. beweisen, dass man auch vegan gute Gainz machen kann.

Auch wenn das Video sehr locker herüberkommt, soll es ein wenig offenbaren, wie genau die Arbeit aktuell in Malibu aussieht. Ein Part des Arbeitsalltages ist das Schießen von Instagram Bildern und die Bearbeitung davon.

Ein weiterer wohl eher spaßiger Part ist das Training. Da Mischa Janiec Profi werden möchte, sieht er sein Training auch als Teil der Arbeit an.

Etwas, das für die meisten wohl eher in Richtung gefühlte Arbeit geht, ist das Beantworten von Emails. Hierfür gehen pro Tag gerne einmal zwei Stunden drauf.

Außerdem gibt es noch ein paar Kunden, die „Polska Genetics“ persönlich in Sachen Training und Ernährung betreut. Diese sechs bis sieben Kunden werden allerdings rein online betreut.

Ein Fitness YouTuber muss natürlich auch Videos machen und bearbeiten. Bei ca. vier Videos die Woche, die selbst geschnitten und bearbeitet werden, geht natürlich auch noch mal etwas Zeit drauf.

Die Kommunikation über WhatsApp sieht der Profuel Mitgründer auch als Arbeit an, einfach weil es hier eben auch meistens ums Business geht.

Insgesamt arbeitet Mischa laut eigenen Aussagen ca. 50-55 Stunden pro Woche. Mehr sei seiner Meinung nach nicht mehr produktiv.

Sicherlich werden nun viele von euch denken, was ist das für ein Leben?! Training, Gainz safen, bisschen Emails beantworten, Bilder auf Instagram posten. Das alles klingt nicht nach harter Arbeit. Ihr solltet dabei allerdings bedenken, dass es ein weiter weg ist, bis der Arbeitsalltag so aussehen kann…

2 comments

  1. Martin

    Ich bin ebenfalls Selbständig. Checke täglich meine Mails, telefoniere mit Kollegen oder beobachte Rankings über google. Das sehe ich aber nicht wirklich als „Arbeit“ an. Es hat mit meiner Arbeit zu tun, ist aber eher nur Beobachtung & Pflege. Ist ja wie ein Abteilungsleiter der nur zusieht ob seine Mitarbeiter arbeiten. Klar ist das „Arbeit“ aber doch sehr sehr angenehm und eher Beobachtung. Das alles als „arbeit“ anzusehen ist schon weit hergholt. Ich nenne es in meinem Beruf erst wirkliche Arbeit wenn ich selbst etwas neues programmieren muss, wenn ich selbst an die Websites ran muss und neue Projekte aufziehe! Sonst ist es ja jedes mal „Arbeit“ wenn ich nur kurz meine Mails checke? Whatsapp und Instagram Fotos bearbeiten soll man als Arbeit ansehen? Es hat mit der Arbeit zu tun, ist aber doch auch eine Beschäftigung die er unabhängig von der Arbeit so oder so machen würde. Das Hobby wurde eben zum Beruf, daher kann man schlecht sagen das man soooviel arbeiten „muss“ und 50-55 Stunden die Woche „arbeitet“…. ein letsplayer hat dann ja eine 100 Stunden Arbeitswoche? Hier würde ich ebenfalls nur die Videobearbeitung als Arbeitszeit ansehen, wo man wirklich „ran muss“.

    Naja schwieriges thema…. ich finds einfach peinlich Instagram Fotos bearbeiten, pumpen und andere YouTube Videos gucken als „Arbeit“ anzusehen….

    Gesendet am 12. Januar 2016
  2. Inna

    Vieles was Misha als Arbeit sieht, würde ich nicht als Arbeit bezeichnen … weit hergeholt teilweise, würde ich eher bei 20-30 Std. Woche bezeichnen.

    Gesendet am 12. Januar 2016

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