Nach Verletzung: Jeremy Buendia zeigt die bittere Wahrheit!


Eine Verletzung ist eine Sache, die kein Sportler sich wünscht, ganz egal welche Sportart er ausübt. Ist man darüber hinaus dann noch aufgrund finanzieller Motive auf seinen Körper angewiesen und muss ihn in regelmäßigen Abständen zu Höchstleistungen antreiben, wird ein folgenschwerer Unfall zu einem weitaus größeren Problem. Jeremy Buendia, seines Zeichens viermaliger Mr. Olympia in der Men’s Physique, wurde vor wenigen Monaten ebenfalls mit einer derartigen Situation konfrontiert und stellt nun zur Schau, wie sich sein Körper durch einen Riss in der Brustmuskulatur zum Negativen veränderte!

Im September vergangenen Jahres noch triumphierte Jeremy Buendia beim Mr. Olympia. Mehr oder weniger konkurrenzlos holte sich der US-Amerikaner seinen vierten Titel in Las Vegas und ließ hochkarätige Mitstreiter wie Andre Ferguson und Brandon Hendrickson hinter sich. Wenige Wochen später folgte eine schockierende Nachricht. Der 27-Jährige hatte sich im Training an der Brust verletzt und musste sich einem operativen Eingriff unterziehen, um den Missstand zu beheben.

Obwohl Jeremy Buendia relativ zügig verlauten ließ, dass er bald wieder der Alte sein werde, horchte die Konkurrenz natürlich auf. Es lässt sich nämlich nicht leugnen, dass eine Operation mit anschließender Reha unter Umständen einen negativen Einfluss auf die Vorbereitung des amtierenden Champions haben könnte. Der Evogen Athlet äußerte sich aber gewohnt selbstsicher und versprach, im kommenden September den Titel zu verteidigen.

Wie stark der Eingriff ihn aus der Bahn geworfen hat, zeigt der viermalige Mr. Olympia der Men’s Physique nun auf seinem Instagram Profil!


Jeremy Buendia reißt sich Brustmuskel?!


Auf zwei Bildern veranschaulicht Jeremy Buendia, wie sich sein Körper nach der Operation veränderte. Die erste Aufnahme zeige ihn sechs Wochen nach dem Eingriff in miserabler Form bei 179 Pfund (81 Kilo) Körpergewicht, während das zweite Foto den aktuellen Stand widerspiegele. Diesen optischen Verfall zu zeigen, falle dem viermaligen Champion schwer, habe er sich doch vor allem zur Zeit des ersten Bildes mehr als nur schlecht gefühlt. Da die Form aber mittlerweile wieder besser sei, gebe es keinen Grund, seinen Followern nicht die bittere Wahrheit zu zeigen.

Wie Jeremy Buendia selbst sagt, habe er nach der Operation ein mentales Tief gehabt. Schließlich musste er mit Ansehen, dass zehn Jahre harte Arbeit sich nach und nach quasi in Luft auflösen. Der 27-Jährige sei laut eigener Aussage verärgert und frustriert gewesen. Anfangs habe man zwar nicht genau sagen können, wie das Ergebnis nach dem Eingriff aussehen würde, doch erholt sich der Men’s Physique Athlet schneller als gedacht. Auch wenn die Brust niemals wie zuvor aussehen werde, hätten die Ärzte einen super Job gemacht.

Inwieweit die Nachwirkungen der Operation die Wettkampfvorbereitung von Jeremy Buendia beeinflussen, werden wir spätestens in ein paar Monaten wissen. Der amtierende Champion ist sich allerdings sicher, weitere Verbesserungen erzielen zu können. Inzwischen könne er wieder mit nahezu 100-prozentiger Intensität trainieren und sei bezogen auf die mentale Verfassung wieder auf dem ursprünglichen Niveau!

2 comments

  1. Rock

    Ich wäre froh so „miserabel“ auszusehen

    Gesendet am 27. Mai 2018
    • Schwabe

      Operation, Reha, kein Training und kein Stoff mehr- ja dann menschelt man wieder

      Gesendet am 16. Dezember 2018

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