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Schnitte bei der Klimmzug-Challenge

Simon Teichmann von professionellem Cutter entlarvt?!


Es gibt wohl kaum einen anderen Fitness YouTuber, der in den letzten Wochen so viel einstecken musste wie Simon Teichmann. Nachdem ein bislang unbekannter Schweizer unter dem Pseudonym „Inter Ceptor“ Indizien anführte, warum die Bankdrück-Challenge des Düsseldorfers gefaked sein könnte, spekulierte die Szene hitzig über den Wahrheitsgehalt jener polarisierenden These. In der Zwischenzeit bemängelte Inter Ceptor auch die Klimmzug-Challenge des Natural Bodybuilders und wird dabei nun von einem professionellen Cutter und Kameramann unterstützt.

Genau wie es schon beim Bankdrücken der Fall war, vermutete Inter Ceptor auch bei der Klimmzug-Challenge, dass Simon Teichmann im Augenblick des eigentlichen Maximalversuches mit weniger Gewicht als vorgegeben arbeite. Dafür würde es gleich mehrere Indizien geben. Beispielsweise vermutete der Schweizer, dass Simon das dazugehörige Video kurz vor dem eigentlichen Beginn der Wiederholungen schnitt und heimlich mit einem anderen Clip kombinierte.

Da er im Rahmen seiner damaligen Ausführungen allerdings keine eindeutigen Beweise anführen könnte, wurde Inter Ceptor jetzt von einem professionellen Cutter unterstützt, der die vermeintlichen Belege lieferte. So könne mit einer ebenfalls professionellen Videosoftware eindeutig nachgewiesen werden, dass es tatsächlich einen Schnitt gegeben hat. Zum einen könne man bei der Frame-für-Frame-Betrachtung des Materials eindeutig sehen, dass die angehängten Scheiben erst natürlich pendeln, dann aber auf einmal die Richtung wechseln. Ein Phänomen, dass rein physikalisch nicht möglich sei und nur mit einem Schnitt erklärt werden könne.



Zum anderen sei bei dieser genauen Betrachtung auch zu erkennen, dass die Scheiben erst dicker und eng zusammen sind, später aber dünner wirken und einen Spalt zwischen sich aufweisen. Der nächste Beleg sei der plötzliche Sprung der Kameraperspektive. Da dieser im Bruchteil einer Sekunde derart groß ausfalle, könne auch dies nur durch einen Schnitt erklärt werden.

Auch die Analyse der Lichtfrequenzen würden jene Argumentation untermauern. Da das Originalvideo zudem in doppelter Geschwindigkeit veröffentlicht wurde, sei es durchaus denkbar, dass dies zur Verschleierung der offensichtlichen Ruckler geschehen sei. Spielt man es aber in der normalen Geschwindigkeit ab, seien jene Unstimmigkeiten noch deutlicher zu erkennen.



Nachdem die Ausführungen des professionellen Cutters beendet sind, meldet sich Inter Ceptor erneut zu Wort und fasst die bisher aufgedeckten, vermeintlichen Skandale nochmals zusammen. Demnach gehe es weder bei den beiden Bankdrück- noch bei der Klimmzug-Challenge mit rechten Dingen zu. Auch in der 100 Dip-Challenge mit 100 Kilo ließen sich Unstimmigkeiten vermuten, die angeblich sogar von internen Quellen bestätigt worden sind.

Einzig an der Dip Challenge mit 20 Kilo Zusatzgewicht ließen sich keine potentiellen Angriffspunkte finden. Laut Inter Ceptor eine mehr als ernüchternde Bilanz, die seitens Simon aber schnell wieder ins Positive gerückt werden könnte. Der Düsseldorfer müsse dazu nur das Rohmaterial der jeweiligen Videos veröffentlichen, um alle Kritiker sofort zum Schweigen zu bringen. Da dies bislang jedoch noch nicht geschehen ist, sei jene Strategie noch ein weiteres Indiz für die bereits aufgestellten Thesen.


„170kg Bankdrück-Fake“: Simon Teichmann überführt?!


In diesem Video werden die von Inter Ceptor aufgestellten Thesen zur Klimmzug-Challenge von einem professionellen Cutter untermauert. Der nicht namentlich erwähnte Herr zeigt eindeutig, wo es seiner Meinung nach einen Schnitt gegeben habe und belegt dies anhand einer detaillierten Videoanalyse, die einem Laien in der Form bislang nicht möglich war. Darüber hinaus scheint der bislang noch unbekannte Schweizer nicht nur Simon Teichmann ins Visier nehmen zu wollen. Eigenen Angaben zufolge habe  er nämlich auch die „Trainings-Bibel von Jens“ (Jil von Road To Glory) genauer unter die Lupe genommen und seinerseits erhebliche Zweifel daran, ob es sich dabei wirklich, wie angepriesen, um die umfangreichste Trainingslektüre auf dem Markt handelt. Eine kritische Review sei zwar noch nicht beschlossene Sache, in Zukunft aber mehr als wahrscheinlich.

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