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Uncle BOB über Selbstreflektion und Machtmissbrauch


Als Uncle BOB die Bildfläche der Fitness Szene betrat, sorgte der bärtige YouTuber mit seinen Enthüllungsvideos für Angst und Schrecken unter einigen seiner „Kollegen“ und entwickelte sich ebenfalls zur bekannten und vor allem mächtigen Person der Branche. In einem nun veröffentlichen Video blickt der „Onkel“ zurück und gesteht viele eigene Fehler ein, die sogar die Fans der ersten Stunde überraschen dürften. In diesem Beitrag berichten wir euch darüber!

Ungewohnt ruhig und fast schon in Gedanken versunken beginnt Uncle BOB seinen aktuellsten „Sunday Talk“, in welchem er seine Laufbahn innerhalb der Branche Revue passieren lässt. Ausgehend vom Fakt, dass sich fast alle Menschen den Weltfrieden wünschen und verfeindeten Parteien diplomatische Verhandlungen zur Konfliktlösung empfehlen würden, stellt sich der YouTuber die Frage, warum er selbst zwar genau diese Meinung habe, innerhalb seiner eigenen Szene aber nicht mit gutem Beispiel vorangehen könne. So hätte er seine Karriere zwar mit der Intention begonnen, den vermeintlich größenwahnsinnigen Karl Ess in die Schranken zu weisen, sei schließlich aber in einen rund zwei Jahre andauernden und hasserfüllten Rausch verfallen.

Die dadurch entstandene Reichweite und Macht hätte er rückwirkend betrachtet oftmals missbraucht und beispielsweise Daniel Gildner den „Namen genommen“, was BOB nun zu bereuen scheint. Schließlich begann der einst bärtige YouTuber damit, sich selbst zu reflektieren und habe laut eigenen Angaben feststellen müssen, dass er selbst das wurde, wogegen er einst kämpfte. So betont BOB, dass ihm nun klar wurde, dass er lange Zeit vom Weltfrieden träumte, gleichzeitig jedoch Hass predigte und viele seiner Zuschauer auf diesen falschen Weg brachte.

Diese harte Erkenntnis hätte er selbst zwar erst verdauen müssen, würde sich künftig jedoch darum bemühen, mit wahrhaft gutem Beispiel voranzugehen und die Streitigkeiten ab sofort friedlich mit Worten klären. Zudem hätte Uncle BOB nicht nur an sich selbst, sondern erst kürzlich im näheren Umfeld beobachten können, wie Macht einen Menschen ins Negative verändern könne. Wen genau der Fitness YouTuber damit meint, wird an dieser Stelle jedoch nicht näher erläutert.

In diesem überraschenden Statement gesteht Uncle BOB eigene Fehler ein und betont, dass er künftig vom hasserfüllten Weg Abstand nehmen wolle. Diese Erkenntnis sei ihm nicht etwa plötzlich, sondern erst nach intensiver Selbstreflektion gekommen, sodass er jedem empfiehlt, selbst in sich zu gehen und das eigene Schaffen mit der nötigen Distanz zu betrachten.




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