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Ungereimtheiten und Widersprüche? AKO stellt Simon Teichmann zur Rede!


Hat Simon Teichmann tatsächlich 170kg auf der Bank drücken können oder hat der Düsseldorfer seine Zuschauer bewusst hinters Licht geführt und in Wahrheit weniger Gewicht bewältigt? Kaum eine andere Frage beschäftigte die Fitness Szene zuletzt so sehr wie diese. Nachdem ein bis dato unbekannter Schweizer unter dem Pseudonym „Inter Ceptor“ diverse Indizien anführte, warum in beiden Maximalversuchen des Body IP Mitgründers wahrscheinlich weniger Eisen auf der Stange war, sah sich Simon mit einer Kritikwelle konfrontiert.

Obwohl Simon Teichmann nur selten auf Anschuldigungen jeglicher Art reagiert, sah sich der Düsseldorfer im Falle der „170kg Bankdrück Debatte“ letztendlich doch zu einem Statement genötigt. Darin verkündete der Diplompsychologe, dass die ihm entgegengebrachten Vorwürfe gänzlich rückhaltlos wären. Beispielsweise beherberge das Uni Gym überhaupt keine 20er Scheiben. Darüber hinaus hätte er aufgrund der Dreharbeiten die Bank immer wieder verlassen, sodass andere Studiobesucher in der Zwischenzeit sowohl Bank als auch Scheiben nutzten bzw. umsteckten.

Zwar war Simon Teichmann der Meinung, mit seinem Statement stichhaltige Gegenargumente geliefert zu haben, die, wie sich nun herausstellte, aber längst nicht alle Kritiker überzeugten. So zeigte sich beispielsweise AKOthePERSIANkiller von den Ausführungen des Natural Bodybuilders gänzlich unbeeindruckt und machte sich kurzerhand selbst auf den Weg ins nun berüchtigte Uni Gym, um zumindest einigen Punkten genauer auf den Zahn zu fühlen. Dort traf er dann überraschend auf Simon selbst, der sich nach einiger Überredungskunst schließlich doch den kritischen Fragen des Powerlifters stellte.


„170kg Bankdrück-Fake“: Simon Teichmann überführt?!

So sagte AKO seinem Gesprächspartner auf gewohnt direkte Art und Weise, dass er von dessen Argumentation nur wenig überzeugt sei. So hätte er selbst gesehen, dass es im Uni Gym sehr wohl 20 kg Scheiben geben würde. Als Simon daraufhin betont, dass diese aber kleiner und ebenfalls blau, statt schwarz wären, beweist der persische Killer anhand von Videoaufnahmen, dass es dort sehr wohl auch 20er Gewichte gebe. Diese seien jedoch den 25 kg Scheiben zum verwechseln ähnlich.


„170kg-Bankdrück-Fake“: Das Statement von Simon Teichmann!

Auch das Angebot des Düsseldorfer Unternehmers, in einigen Monaten nochmals zu beweisen, dass er tatsächlich 170 kg drücken könne, stimmt den Kritiker nicht milder. Laut AKO wäre der von Simon angepeilte Termin in etwa 4 Monaten so weit in der Zukunft, dass dieser die eigene Leistung in der Zwischenzeit mit verschreibungspflichtigen Präparaten nach oben schrauben könnte.

Der Interviewte selbst weist diesen Vorwurf jedoch von sich und schreibt diesen Zeitplan einer aktuellen Verletzung zu, die eine Wiederholung des Versuchs zum aktuellen Zeitpunkt unmöglich mache. Im weiteren Gesprächsverlauf führt der Powerlifter zudem an, dass er es als höchst suspekt erachte, dass Simon ausgerechnet vor seinem Maximalversuch das Studio verlasse, um andere Elemente des Videos zu produzieren. Summa summarum seien es für AKO schlichtweg zu viele Ungereimtheiten, die der Düsseldorfer auch in diesem nachträglichen Interview nicht beseitigen konnte.


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Auch Inter Ceptor, der mit seinen Videos die hier beschriebene Debatte auslöste, meldete sich im Kommentarbereich erneut zu Wort.

Im Kommentarbereich meldete sich daraufhin auch „Inter Ceptor“ wieder zu Wort, der den YouTuber für dessen direkte Fragen sehr lobt. Auch der ursprüngliche Auslöser der „170kg Bankdrück Debatte“ ist der Meinung, dass sich Simon Teichmann in diesem Interview erneut in Ungereimtheiten verstrickte. Während das Argument der angeblich nicht existierenden 20er Scheiben widersprüchlich beantwortet wurden und mit Videobeweis entkräftet wurde, hätte der Unternehmer die meisten anderen Punkte überhaupt nicht erörtern können.

Simon Teichmann selbst weist aber auch in diesem Interview alle Anschuldigen von sich. Zwar könne ein jeder seine eigene Meinung haben und die verschiedensten Szenarien vermuten, doch einfach so falsche Tatsachen zu behaupten, wäre nicht in Ordnung. Ein respektvoller Umgang sei demnach das A und O. Zudem müsse er niemandem Rechenschaft ablegen, da seine Reputation und Glaubwürdigkeit, anders als von AKO vermutet, in keiner Weise verletzt wurden.

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