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Unzensiert: Phil Bane legt Steroid Cycle offen?!


Noch vor einigen Jahren waren Steroide im Kraftsport ein absolutes Tabuthema, obwohl diese Art der Unterstützung offensichtlich eine nicht unerhebliche Rolle spielte. Innerhalb der letzten Zeit kam es aberauch in diesem Segment zur dringend benötigten Aufklärung, da sich immer mehr Sportler oder YouTuber zum Einsatz leistungssteigernder Substanzen bekannten. Die verwendeten Präparate oder gar genaue Dosierungen blieben allerdings weitestgehend unbekannt, was nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen geschah und unbedachtes Nachahmen vereiteln sollte. Nun ist Phil Bane einer der ersten, der diese Grenze überschreitet und fast alles vor laufender Kamera offen legt!

Phil Bane bekannte sich bereits in zahlreichen Videos offen dazu, in der Vergangenheit und auch aktuell leistungssteigernde Substanzen zu verwenden. Da er vertraglich nicht gebunden sei, könne der Österreicher offen über jenes Thema sprechen, wolle jetzt endgültig die Hüllen fallen lassen und sogar seine verwendeten Dosierungen unzensiert preisgeben. Man dürfe dies aber nicht etwa als Anleitung oder Appell zur Nachahmung, sondern vielmehr als warnende Worte verstehen. Demnach würden jene Medikamente enorme negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben und unter Umständen zu fatalen folgen führen.

Nachdem er selbst etwa vier Jahre komplett natural trainiert haben soll, habe ihn mit Anfang 20 die Wettkampfambition gepackt. Es folgte nicht nur die ausgiebige Eigenrecherche, sondern auch Gespräche mit erfahrenen Athleten, wodurch Phil Bane bereits im relativ jungen Alter von rund 22 Jahren mit dieser Art der Unterstützung begann. Hier hakt der frühere ZEC+ Athlet nochmals ein und verrät, dass Steroide rein sportlich gesehen einen klaren Vorteil mit sich bringen, die restliche Disziplin aber nicht substituieren würden. Vielmehr werde vor allem die Regenerationsfähigkeit beschleunigt, was schlussendlich in besseren Resultaten münde.

Obwohl er selbst durch seine Bühnenpläne recht früh begonnen jabe, würde der Österreicher dies rückblickend anders gestalten und erst mit 26 oder 27 Jahren starten. Wer zu früh mit dem Steroidkonsum beginne, riskiere fatale Auswirkungen auf den körpereigenen Hormonhaushalt, die vor allem nach dem Absetzen zu starken Problemen führen würden. Wer nicht unbedingt eine Karriere als Bodybuilder anstrebe oder sein Geld mit einem muskulösem Körper verdienen wolle, solle lieber gleich Abstand von jenem Schritt nehmen. Eine gesunde und fitte Optik sei demzufolge auch ohne Medikamente möglich. Sollte man dennoch zur Nadel greifen, müsse man nicht nur mit negativen Effekten in Bezug auf die Physis rechen. Auch psychische Auswirkungen lägen im Bereich des Möglichen.


Das macht Phil Bane jetzt beruflich!


Phil Bane habe eigenen Angaben zufolge mit Testosteron Enantat begonnen, wovon er im Rahmen seiner Kuren stets etwa 500 bis 700 mg konsumierte. Auch 1.000 mg habe er bereits verwendet. Als der Österreicher aber mit noch höheren Dosierungen experimentierte, sei es zu enorm hohem Blutdruck und starken Wassereinlagerungen gekommen, sodass für ihn persönlich an diesem Punkt eine klare Grenze erreicht sei. In einer typischen Offseason habe Phil demnach mit 500 mg Testo begonnen, dies im Laufe der Zeit auf 1.000 mg gesteigert, daraufhin drei Monate pausiert und danach mit Testosteron Cypionat sowie maximal 500 mg Boldenon fortgefahren. Versuche mit Dianabol Tabletten führten  nur zu starken Magenschmerzen, weshalb der vor oralen Steroiden nur noch mehr warnen könne.

In den Wettkampfvorbereitungen, die seinen Angaben nach alles andere als gesundheitsfördernd seien, hätten sich die jeweiligen Dosierungen erhöht. Neben den 1.000 mg Testosteron wären beispielsweise noch 600 mg Trenbolon, Masteron sowie vier Einheiten Wachstumshormone beziehungsweise Somatropin hinzugekommen.

Einmal abgesehen von den Wettkämpfen, würde Phil Bane selbst immer ein Freund von möglichst geringen Mengen sein, da der Sport eigentlich grundsätzlich im Zusammenhang mit der Gesundheit stehen sollte. Zudem seien speziell für unterstütze Athleten regelmäßige Arztbesuche unverzichtbar, um im Fall der Fälle schnell einlenken zu können. Obwohl der frühere ZEC+ Athlet klar vom Konsum leistungssteigernder Substanzen abrät, müssten sich diejenigen, die sich trotzdem dazu entscheiden, mit eventuellen Konsequenzen befassen und diese in Kauf nehmen.

Um dies entsprechend abwägen zu können, sei eine ausgiebige Eigenrecherche zwingend sowie Gespräche mit erfahrenen, vermeintlich gesunden Sportlern nötig. Vor den im Internet kursierenden Informationen könne Phil hingegen nur warnen. So wirke sich der „Stoff“ nicht nur negativ auf Nieren, Leber und Schilddrüse aus, sondern könne auch zu Akne und Haarausfall sowie zu immensen psychischen Veränderungen wie beispielsweise einem gesteigerten Aggressionspotential kommen. Er selbst habe dies am eigenen Leib erfahren und hätte einige Entschlüsse sicherlich anderes getroffen, wenn er auf jene Substanzen verzichtet hätte.

Zusammenfassend betont Phil Bane nochmals explizit, dass er allen Zuschauern ganz klar vom Steroidkonsum abrate, da ein sportlicher und insbesondere gesunder Körper auch natural zu erreichen sei. Wer sich seiner Empfehlung trotzdem widersetze, müsse sich den unter Umständen enormen gesundheitlichen und psychischen Konsequenzen bewusst sein und unbedingt regelmäßig den Arzt aufsuchen. Die von ihm offen gelegten Dosierungen dürfen nur als Warnung und ehrliches Geständnis, keinesfalls aber als Appell zur Nachahmung aufgefasst werden.

ACHTUNG: Anabole Steroide, Wachstumshormone und ähnliche Stoffe sind entweder verschreibungspflichtig oder überhaupt nicht mehr aus einer Apotheke zu beziehen. Derartige Substanzen ohne Rezept zu erwerben oder zu besitzen ist strafbar. Zudem kann die Verwendung sowohl kurzfristige als auch dauerhafte körperliche Schäden mit sich bringen!

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  1. Pingback: RTG feat. Phil Bane: Top-5 Steroidmythen - Gannikus.com

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