Blackstone Labs Dust v2 im Test


Allgemeine Information

Herkunftsland USA
Durchschnittspreis 39,90 €

Produkteignung

suboptimal optimal
Pre Workout
Trainingsbooster

Erfahrungsbericht zum Hardcore Pre Workout Blackstone Labs Dust v2

Blackstone Labs kennen sicherlich viele von euch aus den sozialen Medien. Das Unternehmen wurde Ende 2012 von zwei nicht ganz unbekannten Größen in der US-Bodybuildingszene gegründet: PJ Braun und Aaron Singerman. Der Clou bei der Sache, fast zeitgleich gründete das Schwesterunternehmen Prime Nutrition, welches ein bisschen mehr auf den Mainstream ausgerichtet war. Vielleicht sagen euch diese beiden Namen nicht viel, aber gleich von Anfang sponserte man mit John Meadows, Evan Centopani, Cody Montgomery, uvm. ein paar echte Größen, was den beiden ein rasantes Wachstum bescherte. Sogar Kai Greene und Dana Linn Baily trauten ihnen die Entwicklung und Herstellung ihrer eigenen Supplementlinien an. Mittlerweile haben sich die beiden Gründer getrennt. Aaron Singerman gründete eine weitere Firma namens Redcon1, die unter anderem von Dallas McCarver vertreten wurde, PJ Braun behielt Blackstone Labs und verkaufte Prime Nutrition. Man kann sich denken, dass sich aufgrund dieser Umstände trotz der kurzen Zeit viel getan hat was die Produkte angeht. Und wie sich die mittlerweile 2. Version des Dust Boosters entwickelt hat, erfahrt Ihr hier im Test.


Verpackung

Wie einleitend bereits gesagt, war Blackstone Labs eher als die Hardcore-Marke der beiden Gründer gedacht. Dementsprechend hardcore ist auch die Verpackung designed. Aus den Videos auf den Youtube Kanälen der Marken wissen wir, dass man eine eigene Abteilung nur für das Design der Label beschäftigt und die Liebe zum Detail sehen wir auch beim Blackstone Labs Dust v2. Was am Ende zählt ist natürlich der Inhalt und die Wirkung, aber warum nicht auch mal durch eine coole Verpackung glänzen?

Der Liebe zum Detail zum Trotz dürfen die Pflichtangaben auf der Rückseite natürlich dennoch nicht fehlen. Neben den Inhaltsstoffen, Warnhinweisen, Einnahmeempfehlungen und Firmenanschrift, finden wir sogar eine US-amerikanische Telefonnummer abgedruckt, die der Kunde bei Fragen anrufen kann. Bei Blackstone Labs handelt es sich also keinesfalls um ein weiteres Fake-Label von irgendeinem Onlineshop.

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Leider gibt es in den USA keine gesetzliche Regelung der Mindestschriftgröße auf der Verpackung. In der EU ist das durch die sogenannte Nahrungsmittelkennzeichnungsverordnung geregelt, aber Blackstone Labs muss sich daran natürlich nicht halten. Dementsprechend sind viele der Angaben auf der Rückseite sehr klein abgedruckt.

Blackstone Labs Dust v2 Hardcore Booster

Der Blackstone Labs Dust v2 ist ein amerikanischer Hardcore Pre-Workout Booster.

In einer Dose Blackstone Labs Dust v2 befinden sich 270 g, bzw. 30 Portionen. Erhältlich ist diese in den Geschmacksrichtungen “Watermelon”, “Sour Gummy Bear” und “Lemonade”.


Inhaltsstoffe und Dosierung

Blackstone Labs Dust v2 Supplement Facts

Die Inhaltsstoffe von Blackstone Labs Dust v2

Zunächst einmal ist lobend zu erwähnen, dass wir es hier trotz Ami-Booster nicht mit einer Proprietary Blend zu tun haben. Man sagt ganz klar welche Inhaltsstoffe in welcher Dosierung hier im Blackstone Labs Dust v2 verbaut sind. Außerdem fällt auf, dass die Formel gar nicht so hardcore ist wie es der Ruf der Marke und das Label vermuten lässt. Wenn man sich ein bisschen im Netz umschaut, wird man merken, dass es sich hierbei offensichtlich um eine entschärfte EU-Version handelt. In den Staaten enthält der Dust v2 von Blackstone Labs zusätzlich Agmatin, Norvalin, L-Carnitin Tartrat, Betain und Stearoyl Vanniylamide. Dafür fehlt dort der Grünteeextrakt, Higenamin und der Kakaoextrakt. Doch amphetaminähnliche Stimulanzien sucht man in beiden Varianten vergebens. Ob das jetzt gut oder schlecht ist kommt darauf an was man von dem Booster erwartet. Auch die Geschmacksrichtungen unterscheiden sich zwischen USA und EU. Der Vollständigkeit halber sei jedoch gesagt, dass der amerikanische Hersteller mit dem Dust Extreme auch eine DMHA und sogar eine DMAA Version im Sortiment hat.

L-Citrullin – ist wie Arginin dafür bekannt den Stickstoffmonoxid (NO) Spiegel im Blut zu steigern und dadurch den Pumpeffekt zu fördern. Dies tut es aber zunächst über die Bereitstellung von Arginin, welches dann zu NO konvertiert werden kann. Mit einer Dosierung von 2500 mg pro Portion ist es hier leider sehr schwach auf der Brust, denn herkömmliche Einnahmeempfehlungen für Kraftsportler reichen in der Regel von 4000 bis 6000 g.

Beta-Alanin – ist dafür bekannt ein Kribbeln auf der Haut auszulösen. Die Hauptaufgabe des Beta-Alanins ist es jedoch, als Baustein für die Herstellung von Carnosin zu dienen, was die gesteigerte Milchsäureproduktion während des Trainings abpuffern soll. Die gängige Tagesdosis liegt dabei bei 2000 bis 5000 mg. Damit die Carnosinspeicher optimal gefüllt werden, ist es von Vorteil, die tägliche Dosis auf kleinere Einzeldosierungen aufzuteilen. Grund dafür ist, dass Beta-Alanin mit anderen Aminosäuren, wie Taurin, um die Rezeptoren für die Aufnahme im Darm und über die Blut-Hirn-Schranke konkurriert und auch die Carnosin-Synthese nicht beliebig schnell von statten geht. Mit 2000 mg Beta-Alanin liegt der Dust v2 von Blackstone labs zwar innerhalb der Dosierungsempfehlung, jedoch nimmt man es dadurch auf einen Schlag zu sich und nicht verteilt wie es empfohlen ist. Wenn man den Booster nicht gerade täglich nimmt oder sowieso mit Beta-Alanin supplementiert, wird man davon nicht viel mehr haben als das kribbelnde Gefühl nach der Einnahme.

Taurin – ist eine semiessentielle Aminosäure, die man in höheren Konzentrationen z.B. in Fleisch und Fleischprodukten findet. Außerdem kommt sie bei den meisten Energy-Drinks zum Einsatz, da sie zusammen mit Koffein synergistische Effekte erzielt. Außerdem kann es die Hydration der Zellen verbessern. Die 750 mg im Dust v2 sind dafür wenig aber zweckmäßig.

Koffein – liegt in der US-Version des Dust v2 von Blackstone Labs in zwei verschiedenen Formen vor. Das wären anhydrisches (wasserfreies) Koffein, sowie Dikoffein Malat. In der EU Version verwendet man dagegen nur wasserfreies Koffein. Allerdings liefern zwei der folgenden Inhaltsstoffe weitere Mengen des am meisten konsumierten Stimulans der Welt. In der US Version sind diese dagegen nicht enthalten. Für alle die es aber noch nicht wissen, Koffein besetzt die Adenosinrezeptoren im Gehirn, sodass Adenosin nicht mehr andocken kann. Der eigentlich für diese Rezeptoren vorgesehene Stoff ist ein Metabolit der im Körper eine Erschöpfung der Energievorräte anzeigt. Blockiert nun etwas wie Koffein diese Rezeptoren, kann Adenosin nicht mehr andocken und seine müdemachende Wirkung entfalten. Nimmt man allerdings häufiger Koffein zu sich, bildet der Körper einfach mehr Rezeptoren damit Adenosin wieder Platz hat. Die Folge: man gewöhnt sich an Koffein und muss immer mehr davon nehmen und den gewünschten Wachheitseffekt zu spüren. Im Booster Dust v2 von Blackstone Labs sind pro Portion 300 mg synthetisches Koffein enthalten, wie viel die beiden nächsten Extrakte noch zusätzlich liefern ist nicht bekannt. Allerdings spricht man auf der Rückseite der Dose davon, dass so viel Koffein enthalten ist wie in 3 Tassen Kaffee. Die Frage ist, wie groß ist eine Tasse und wie stark der Kaffee?

Grüntee Extrakt – liefert wie angesprochen ebenfalls Koffein. Die Hauptwirkstoffe des Grüntees in Bezug auf die Fettverbrennung sind jedoch die Katechine, wie Epicatechin (EC), Epigallocatechin (EGC) und besonders Epigallocatechingallat (EGCG). Viele Grünteeextrakte auf dem Markt sind besonders hoch konzentriert an EGCG, da es in Studien einen signifikanten Effekt auf die Fettverbrennung gezeigt hat. Allerdings ist in der Nährstoffliste nicht angegeben, wie viel EGCG dieser Extrakt liefert. Um die positiven Eigenschaften des EGCG voll auszunutzen, sollte man es auf ca. 250 bis 500 mg reines EGCG pro Tag bringen, die wir von 250 mg Extrakt nicht erwarten. Wir vermuten den Sinn hinter diesem Rohstoff, dass es einfach ein etwas langsamer freigesetztes Koffein liefert und damit die Wirkung verlängert.

Theobroma Kakaoextrakt – ist ein Inhaltsstoff aus der Kakaobohne und dem Namen nach auf das Katechin Theobromin standardisiert. Es besitzt strukturelle Ähnlichkeiten zum Koffein, wirkt aber weniger belastend auf das zentrale Nervensystem. Allerdings wirkt es stärker stimulierend auf den Herzschlag und die Weitung der Blutgefäße, wodurch es die Durchblutung und damit die Nährstoffversorgung des Körpers, sowie den Pump fördert. Weiterhin wirkt es entspannend auf die glatten Muskelzellen, inklusive der der Bronchen und wirkt daher z.B. gegen Asthma und andere Verengungen der Atemwege und kann so die Sauerstoffversorgung des Körpers verbessern. Diese Tatsache ist besonders für Ausdauersportler von Bedeutung.

Nelumbo nucifera – wird im Deutschen auch “indische Lotusblume” genannt und ist hier auf den Gehalt von Higenamin standardisiert. Wir gehen allerdings davon aus, dass man hier hinter einfach synthetisches Higenamin versteckt. Higenamin wirkt als Agonist auf die Beta-2-Rezeptoren im Fettgewebe und damit ähnlich auf die Fettverbrennung wie Ephedrin oder Clenbuterol. In vivo Studien zeigen außerdem, dass Higenamin die Ausschüttung von Acetylcholin steigert und damit theoretisch zu einer verbesserten Konzentrationsfähigkeit beiträgt. Higenamin hat weiterhin ähnliche Auswirkungen auf die Blutgerinnung wie Aspirin sorgt somit dafür, dass das Blut dünner wird, Nährstoffe schneller transportiert werden und der Pump verbessert wird. Aber Vorsicht, denn bei einer Verletzung kann die Blutung nicht so schnell gestoppt werden kann. Auch diese Dosierung ist mit 75 mg angemessen.

N-Methyltyramin – ist strukturell mit dem Hordenin verwandt und stammt aus der Gruppe der Phenylethylamine. Es wirkt sich positiv auf die beiden Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin aus. Man findet die natürliche Form unter anderem in Pflanzen wie beispielsweise Citrus Aurantium, welches üblicherweise auf Synephrin standardisiert wird. Für gewöhnlich beginnen effektive Dosierungen ab 200 mg, welche wir hier nicht enthalten sind. Aufgrund seiner Ähnlichkeit zum Hordenin ergänzt es sich allerdings mit dem folgenden und letzten Inhaltsstoff.

Halostachin –  ist eine Stimulans, die strukturell sehr stark an Ephedrin erinnert. Wir haben es hier mit einem potenten Agonisten des Beta-2-Adrenozeptors zu tun. Damit wirkt es ähnlich wie Yohimbin auf den Abbau der besonders hartnäckigen Regionen beim Körperfett. Bei Männern sind dies traditionell der untere Rücken und untere Bauch, bei Frauen eher Hüfte und Beine. Bei N-Methylphenylethanolamin, wie man Halostechin auch nennt, wurde im Vergleich zum echten Ephedrin nur eine Methyl-Gruppe entfernt, weshalb das Wirkungsspektrum nahezu gleich sein sollte. Für einen spürbaren Effekte braucht man mindestens 50 mg, die wir hier laut Etikett auch enthalten haben!

Die Inhaltsstoffe des Blackstone Labs Dust v2 sehen auf den ersten Blick erstmal schon etwas mehr nach Hardcore Booster aus als normale EU-Booster, allerdings fehlt zum richtigen Hardcore Booster definitiv das amphetaminähnliche Stimulanz, wie DMAA, DMBA oder DMHA. Leider sind die Inhaltsstoffe für den Pump recht schlecht dosiert und Substanzen für einen erhöhten Fokus fehlen völlig. Wir sind gespannt wie sich das Ganze am Ende auf uns auswirkt.

Blackstone Labs Dust v2 Wirkung

Die Inhaltsstoffe des Blackstone Labs Dust v2 scheinen erstmal recht unscheinbar.

Weitere Zutaten von Dust v2 (Geschmacksrichtung Sour Gummy Bear):

Maltodextrin, Citric Acid, Malic Acid, Erythriol, Natural and Artificial Flavour, Slicon Dioxide, Sucralose


Einnahme

Auf der Dose des Blackstone Labs Dust v2 finden wir folgende Empfehlung zur Einnahme:

As a dietary supplement, mix one (1) scoop in 8-10 oz. of water 30 minutes prior to workout on training days, or first thing in the morning on non-training days. Due to extreme potency, new users may wish to asseSs tolerance with one half (1/2) scoop.”

Also auf Deutsch, 1 Messlöffel mit ca. 250-300 ml Wasser, 30 Minuten vor dem Training, bzw. an trainingsfreien Tagen am Morgen nehmen. Erstmal mit der halben Portion anfangen um die individuelle Toleranz zu testen.

Scheinbar empfiehlt Blackstone Labs seinen Nutzern hier den Booster sowohl an Trainingstagen, als auch an trainingsfreien Tagen zu nutzen. Sinn macht das Ganze nur vor dem Hintergrund, dass man so jeden Tag das Beta-Alanin zu sich nimmt und dadurch dann tatsächlich einen Effekt, abseits des Kribbelns, wahrnehmen könnte. Amphetaminderivate hin oder her, wir würden dennoch davon abraten, sich den Blackstone Labs Dust v2 auch ohne anschließendes Training zu gönnen. Für den Büroalltag sind 300 mg + das aus den Extrakten und die weiteren Stimulanzien sicherlich zu viel auf einmal. Ein Gewöhnungseffekt wäre somit vorprogrammiert. Unserer Meinung nach sollte man also bei der klassischen Variante bleiben: Eine Portion vor dem Training und auch nur wenn es sein muss. Weniger ist manchmal mehr!


Geschmack

Nun, was den Geschmack von Boostern angeht, so haben wir in der Vergangenheit oft bemängelt, dass die Säurekomponente im Vergleich zur Süße zu kurz kommt und das Getränk somit recht fade schmeckt. Besonders amerikanische Supplemente sind dabei manchmal extrem süß, was die Sache noch offensichtlicher macht. Für unseren Test lag uns nun aber die Geschmacksrichtung “Sour Gummy Bear”, also saures Gummibärchen vor. Man sollte also erwarten, dass der Booster ungewöhnlich sauer schmeckt.

Und tatsächlich, der Blackstone Labs Dust v2 schmeckt auffällig sauer was sehr gut zur Süße passt. Rein geschmacklich könnte man es tatsächlich mit sauren Gummibärchen vergleichen.

Was das Aroma angeht, so schmeckt der Dust v2 von Blackstone Labs recht fruchtig, etwas künstlich und nicht wirklich definierbar. Eben genauso wie man das von Gummibärchen kennt. Wir würden sagen, dass man den Geschmack damit gut getroffen hat.

Auch was die Löslichkeit angeht, so haben wir hier nichts zu beanstanden. Auffällig ist jedoch, dass der Dust v2 von Blackstone Labs farblos, bzw. durch den Grünteeextrakt leicht gelblich ist. Es gibt zwar auch farblose Gummibärchen, doch in der Regel sind die kleinen süßen Kerle ziemlich bunt. Ehe man sich für eine Farbe entscheidet, hat man dann doch lieber keine Farbstoffe genommen. Wir finden das vollkommen legitim, denn dadurch sind auch weniger Zusatzstoffe enthalten und mal ehrlich, wen interessiert schon die Farbe des Boosters?

Alles in Allem schmeckt der Blackstone Labs Dust v2 in der Geschmacksrichtung Sour Gummi Bear ziemlich genau danach, wonach er schmecken soll, sauren Gummibärchen. Die Löslichkeit passt, nur auf Farbstoffe hat man verzichtet. Ob man den sauren Geschmack mag oder überhaupt verträgt muss natürlich jeder selbst wissen.

Blackstone Labs Dust v2 Geschmack

Der Blackstone Labs Dust v2 schmeckt überraschend sauer.


Wirkung

Nun zum spannendsten Teil eines jeden Tests, der Wirkung. Beim Blick auf die Zutaten sieht der Blackstone Labs Dust v2 wie ein Hardcore Booster aus, jedoch fehlt eine wichtige Sache: das amphetaminähnliche Stimulanz. Wir waren selbst gespannt wie solch ein Produkt wirkt, denn so etwas sieht man nur selten.

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Da der Blackstone Labs Dust v2 eine ziemlich gehörige Menge Koffein beinhaltet, kann man natürlich bereits kurz nach der Einnahme eine gesteigerte Aufmerksamkeit und Wachheit feststellen. Substanzen wie Higenamin, Halostacin und Tyramin tragen dann dazu bei, dass sich eine leichte Euphorie dazu gesellt. Auch das typische Kribbeln vom Beta Alanin war zu spüren. Der Dust v2 macht also erstmal Bock aufs Training. Aber so richtig zünden tut er nicht. Wer die Wirkung von Hardcore Boostern kennt, der wird denken, dass da noch etwas kommt, aber das warten ist vergebens. Ca. eine Stunde nach der Einnahme haben wir nicht mehr viel gemerkt, nur noch das Koffein. Aufgrund der niedrigen Dosierung des Citrullins war auch der Pump nicht signifikant gesteigert. Anders hätte das wahrscheinlich ausgesehen, wenn wir die US Version getestet hätten, die zusätzlich Norvalin und Agmatin enthält. Insgesamt waren wir also ein wenig enttäuscht vom Blackstone Labs Dust v2. Als leckerer und etwas stärkerer Ersatz für Energy Drinks taugt er vielleicht, aber Hardcore-Booster haben wir schon bessere getestet.


Preis-Leistungs-Verhältnis

Wie die meisten anderen Booster, zahlt man für diese Version des des Blackstone Labs Dust v2 aktuell ca. 39,90 €. Enthalten sind hier ebenfalls 30 Portionen, was unter dem Sprich einem Portionspreis von ungefähr 1,33 € entspricht.

Im Vergleich zu anderen Boostern auf dem Markt ist das ein recht guter Preis, besonders wenn man bedenkt, dass das Ganze aus den vereinigten Staaten importiert wird. Wenn wir das nun mit der Wirkung von anderen Boostern vergleichen muss man aber ganz klar sagen, dass es für den Preis durchaus bessere Produkte gibt. Wer sich aber ansonsten immer Energy Drinks genehmigt und eine geschmackliche Abwechslung braucht, für den ist der Preis sicherlich okay.

Blackstone Labs Dust v2 kaufen

Blackstone Labs Dust v2 hat uns ein wenig enttäuscht!


Fazit

Die Marke Blackstone Labs konnte in den USA nicht ohne Grund ein rasantes Wachstum verzeichnen. Die beiden Gründer haben da einiges richtig gemacht was die Formulierung und Vermarktung der Produkte angeht. Nur leider gelten bei uns in der EU etwas andere Spielregeln, weshalb man den Booster Dust v2 deutlich entschärfen musste. Sicherlich findet man auch hier waschechte Hardcore Booster, doch in diesen rechtlichen Graubereich wollte sich der Hersteller aus Boca, Florida nicht begeben. Demnach würden wir sagen, dass der Blackstone Labs Dust v2 von den Inhaltsstoffen her ein Hardcore Booster ohne die wichtigste Zutat, das Amphetaminderivat, ist. Dass das Ganze dann auch dementsprechend wirkt macht zwar Blackstone Labs zwar glaubwürdig, doch macht es das Produkt nicht besser. Wer also nach einem Hardcore Booster sucht, der sollte darauf achten welche Version er in die Finger bekommt oder sich gleich für den Dust Extreme entscheiden. Ansonsten können wir den Dust v2 von Blackstone Labs in der EU Version nicht empfehlen.

Alternativen: Blackstone Labs Dust Extreme


Bewertung:

Gesamtdurchschnitt 68.8/100 68.8
Inhaltsstoffe & Dosierung 65
Geschmack 85
Wirkung 60
Preis 65

Positives

Negatives

Leckerer Geschmack
schlechte Wirkung
cooles Design

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