Dedicated Nutrition IG-One im Test


Allgemeine Information

Herkunftsland Kanada
Durchschnittspreis 24,90 €

Erfahrungsbericht zum Nutrient Partitioner Dedicated Nutrition IG-One

Mit der Abkürzung IGF-1 wird heutzutage recht schnell um sich geschmissen, wenn es um das Thema Muskelaufbau geht. Ausgeschrieben bedeutet es “Insulinähnlicher Wachstumsfaktor 1” und ist tatsächlich ein wichtiger Faktor bei Wachstumsprozessen innerhalb des Körpers, inklusive dem Muskelwachstum. IGF-1 wird hauptsächlich von der Leber in Folge einer Ausschüttung des menschlichen Wachstumshormons (HGH) produziert. Im Bodybuilding wird es jedoch immer mehr auch einzeln als Dopingmittel missbraucht, ohne dass man dazu HGH injiziert. Wie der Name schon sagt, ist IGF-1 ein Peptidhormon mit struktureller Ähnlichkeit zum Insulin und kann ebenfalls Nährstoffe, wie Kohlenhydrate und Aminosäuren, in die Muskelzellen schleusen. Der Name des Nutrient Partitioners IG-One von Dedicated Nutrition ist dem Namen nach eindeutig an das Peptid IGF-1 angelehnt. Ob es tatsächlich zur Stimulation dieses Wachstumsfaktors führt und wie nützlich das Supplement für den Muskelaufbau ist, erfahrt ihr in der heutigen Review.


Verpackung

Wie wir das von kanadischen Hersteller Dedicated Nutrition kennen, kommt der IG-One in einer schwarzen Dose mit gelbem Deckel und gelber und weißer Schrift auf dem Etikett. Das besondere beim Design von Dedicated Nutrition ist, dass man auf der Vorderseite stets Großbuchstaben verwendet, wobei die Schriftgröße so angepasst ist, dass die Absätze wie kleine Mauern erscheinen. Das wirkt an sich immer recht cool und zieht sich durch das gesamte Sortiment hinweg.

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Die Rückseite ist wie immer versehen mit den Zutaten und Wirkstoffen als Tabelle. Die obligatorischen Warnhinweise und Verzehrempfehlung dürfen natürlich ebenfalls nicht fehlen. Das Ganze ist allerdings ziemlich viel Text. Durch die recht große Dose ist die Schriftgröße in diesem Fall aber erträglich.

Was uns jedoch verwundert ist, dass die Dose vielleicht zu 20% mit Kapseln gefüllt ist. Auf der Vorderseite findet man die Angabe, dass 50 Kapseln enthalten sind, was auch hinkommt, allerdings hat man dafür eine viel zu große Dose verwendet. Unserer Meinung nach absolute Verschwendung von Platz!

Dedicated Nutrition IG-One Erfahrung

Beim Dedicated Nutrition IG-ONE handelt es sich um einen Nutrient Partitioner.

Der IG-One von Dedicated Nutrition ist als Dose mit 50 Kapseln erhältlich.


Inhaltsstoffe und Dosierung

Inhaltsstoffe des Dedicated Nutrition IG-One

Eines muss man Dedicated Nutrition lassen, sie verstecken ihre Produkte nicht mehr hinter Proprietary Blends. Wir können also ganz genau sehen, wie viel von jedem einzelnen Inhaltsstoff enthalten ist. Im Gegensatz zu manch anderem Produkt des Herstellers aus Kanada, enthält der IG-One jedoch nur 2 Zutaten. Das heißt erstmal nichts Gutes oder Schlechtes, aber die meisten vergleichbaren Produkte bringen es auf etwas mehr. Schauen wir uns die beiden Substanzen in Dedicated Nutrition IG-One man ein wenig genauer an.

Banaba Leaf Extract – ist ein Extrakt der Banaba Pflanze, zu deutsch auch Lagerströmien genannt. Die Blätter der Pflanze werden oftmals zum Zwecke der Blutzuckerkontrolle verwendet. Einer der dafür verantwortlichen Stoffe ist die Corosolsäure, auf die der hier enthaltene Extrakt auch standardisiert sein soll. Allerdings wissen wir nicht wie viel dieses Stoffes nun tatsächlich enthalten ist. Studien an Menschen und Tieren zeigen, dass Banaba und besonders die Corosolsäure dazu in der Lage sind, den Blutzuckerspiegel von Diabetikern und Prä-Diabetikern langfristig zu reduzieren. Neuere Forschungsarbeiten an Mäusen zeigen, dass hierfür unter anderem das Protein AMPK zuständig ist. Dies wiederum signalisiert dem Körper einen Energiemangel, wodurch er die Insulinsensitivität steigert und damit die Zellen bei einer gegebenen Insulinmenge mehr Kohlenhydrate aufnehmen können. Allerdings können einige Inhaltsstoffe der Banaba Blätter auch auf direktem Wege und ohne AMPK den Insulinrezeptor aktivieren. Andere Studien zeigen jedoch, dass das im Falle von Banaba auch für das Fettgewebe gilt. Nicht nur die Muskelzellen, sondern auch die Fettzellen sprechen dann besser auf das Speicherhormon Insulin an. In Zellstudien konnte jedoch gezeigt werden, dass Banaba ebenfalls die Vermehrung der Fettzellen hemmt. Nun, Zellstudien sind längst nicht auf den Menschen übertragbar, aber nur weil sich keine neuen Fettzellen bilden, heißt das nicht dass die bereits bestehenden nicht wachsen können. Am Ende entscheidet immer noch die Kalorienbilanz darüber ob ihr fetter werdet oder nicht. Und genau da scheint Banaba ebenfalls anzusetzen, denn einige Forschungsergebnisse deuten ebenfalls darauf hin, dass der Extrakt Enzyme hemmen kann, die für die Aufspaltung und Absorption von Kohlenhydraten zuständig sind. Doch wer keine Kohlenhydrate absorbieren möchte, der sollte besser erst gar keine essen, denn auch wenn der Körper selbst sie nicht aufspaltet, spätestens die Darmflora wird er sich darum kümmern und dann drohen Blähungen und andere unschöne Begleiterscheinungen. Gängige Dosierungsempfehlungen von Banaba Extrakt liegen bei ca. 3000 mg, bzw. ca. der Hälfte, wenn der Extrakt 2:1 auf Corosolsäure standardisiert ist. Allerdings ist bis heute nicht klar, wo tatsächliche die optimale Dosierung liegt und ob man es am besten mit oder ohne Nahrung zu sich nimmt. Die 350 mg im Dedicated Nutrition IG-One dürften jedoch etwas zu wenig sein.

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Gymnema sylvestre – auch bekannt als “Gurmar”, “Waldschlinge” oder “Wunderfrucht” ist ein aus der ayurvedischen Medizin bekannter Kräuterextrakt. Der hier verwendete Extrakt soll laut Beschreibung auf den Stoff Gynmenasäure standardisiert sein. Dieser Stoff ist unter anderem dafür verantwortlich, dass Gymnema sylvestre die Geschmacksknospen für süß auf der Zunge kompetitiv hemmen kann. Andere Eigenschaften dieses Extraktes sind weiterhin die Kontrolle des Blutzuckers, Kontrolle von Heißhunger, sowie die Regeneration der Bauchspeicheldrüse, dem Organ welches für die Produktion von Insulin verantwortlich ist. Damit wird es häufig als pflanzliche Alternative zur Diabetesbehandlung verwendet. Gymnema sylvestre soll dabei ähnlich wie auf der Zunge die Rezeptoren für Zucker im Darm blockieren und dadurch die  Aufnahme von Kohlenhydraten in das Blut verlangsamen, sowie die Freisetzung von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse unterstützen. Auch wenn es dazu bisher noch keine Humanstudien gibt, ist es wahrscheinlich, dass der Extrakt dieser Pflanze die Glukoseaufnahme in die Zellen ebenfalls über AMPK herbeiführt. Zumindest konnten an Zellen eine erhöhte GLUT-4 Translokation, PPAR-gamma Aktivität, sowie Adiponektinausschüttung festgestellt werden. Diese drei Faktoren sorgen dafür, dass Glukose besser aus dem Blut in die Zellen geschleust werden können um einen signalisierten Energiemangel der Zelle zu beheben. Die wenigen klinischen Studien die wir zu Gymnema sylvestre haben, verwendeten eine Dosierung von 200 bis 400 mg, standardisiert auf 25% Gymnemasäure. Wir wissen nicht wie hoch der Gehalt im hier verwendeten Extrakt ist, doch scheinen die 150 mg pro Portion des Dedicated Nutrition IG-One da ein wenig unterdosiert zu sein.

Nun kennen wir die Zahlen, Daten und Fakten zu den Inhaltsstoffen des IG-One, doch was bringt uns das jetzt? Zunächst einmal sei gesagt, dass Sport und ein halbwegs anständiger Körperfettanteil allein dafür sorgen, dass sich eure Insulinsensitivität verbessert. Solange ihr also regelmäßig Krafttraining und/oder Ausdauertraining betreibt und euch auch sonst nicht nur mit Müll vollgestopft, sollte eure Insulinsensitivität so gut sein, dass ihr keinen Nutrient Partitioner braucht. Anders sieht es da bei Personen mit Diabetes, Prä-Diabetes oder Bodybuildern aus, die einige pharmakologische Mittel missbrauchen, doch dazu kommen wir gleich.

Der Hauptmechanismus über den im menschlichen Körper die Insulinsensitivität, also die Expression von Glukosetransportern auf der Oberfläche von Zellen, gesteigert wird ist die Ausschüttung der AMP aktivierten Proteinkinase (AMPK). Dieses Protein signalisiert dem Körper einen Energiemangel und setzt dabei Mechanismen in Gang, die die Zellen besser mit Energie versorgen sollen. Konkret steigert der Körper die Fettverbrennung in der Leber und den Muskelzellen, sowie die Kohlenhydaufnahme in die Zellen. Letzteres gilt jedoch für Muskel- und Fettzellen gleichermaßen. Körperliche Bewegung und phasenweiser Energiemangel (z.B. nachts) sorgen bei gesunden Menschen also automatisch für eine vernünftige Insulinsensitivität. Steigert man nun die Nährstoffaufnahme in die Zellen ohne dass ein Energiemangel dafür vorliegt, kann es sein, dass Muskel- und Fettzellen mehr Nährstoffe aufnehmen als sie benötigen. Die Menge die die Muskeln aufnehmen können ist jedoch recht begrenzt, das Fett kann da etwas mehr aufnehmen. Im schlimmsten Fall können Nutrient Partitioner beim gesunden Menschen theoretisch also sogar die Fettzunahme unterstützen, zumindest wenn ein Energieüberschuss vorliegt.

Eine weitere Eigenschaft des AMPK ist es, dass es der Gegenspieler vom “mamillian Target of Rapamycin”, kurz mTOR ist. Dieses Protein wiederum löst eine Kaskade aus, die am Ende zum Aufbau von Muskelprotein führt. Man kann also sagen, dass mTOR der Hauptregulator der Muskelproteinsynthese ist. Damit man am Ende Muskelmasse aufbaut müssen die aufbauenden (anabolen) Prozesse stärker sein als die abbauenden (katabolen) Prozesse im Körper. Wenn nun AMPK aber eher katabol ist und mTOR sogar hemmt, kann es am Ende sein, dass Nutrient Partitioner sogar eure Gains zunichte machen. Daher sollte man eher vorsichtig damit sein und nur verwenden wenn ein guter Grund vorliegt.

Warum können nun aber einige Menschen dennoch von solchen Mitteln profitieren? Nun, bei Typ II Diabetikern oder Prä-Diabetikern ist die Insulinsensitivität von vornherein gehemmt. Das heißt, die Zellen sprechen nicht mehr so gut auf Insulin an und benötigen daher mehr dieses Speicherhormons, damit die Nährstoffe in die Zellen transportiert werden können. Mit Bewegung und einer guten Ernährung kann man das Ganze in gewissem Rahmen zwar ausgleichen, doch für manche Personen reicht das nicht ganz aus. Vom Arzt wird dann in der Regel zusätzlich Metformin verschrieben, welches ebenfalls über AMPK wirkt. Manche Bodybuilder missbrauchen jedoch ebenfalls Substanzen, die die Insulinsensitivität der Zellen senken können. Wachstumshormon und IGF-1 gehören da zu den prominenten Beispielen. Jedoch werden diese Substanzen dazu verwendet um Muskeln aufzubauen und das geht bekanntlich nur mit Hilfe eines Kalorienüberschusses. Zusätzlich verwenden viele Hochleistungsbodybuilder oft exogenes Insulin. Einerseits um die gehemmte Insulinsensitivität auszugleichen ohne die Bauchspeicheldrüse zu sehr zu belasten, andererseits um noch mehr Kohlenhydrate und Aminosäuren in die Zellen schleusen zu können. Um den Effekt zusätzlich zu steigern und eine gehemmte Insulinsensitivität auszugleichen, bietet es sich daher für diese Athleten an, Nutrient Partitioner zu verwenden. Ein geeigneter Schnelltest um zu überprüfen, wie gut die eigene Insulinsensitivität ist, ist die Messung des Nüchternblutzuckers. 100%ige Sicherheit bekommt man jedoch nur durch eine Analyse von entsprechenden Blutwerten oder einem oralen Glukosetoleranztest (OGTT)beim Arzt.

Unter dem Strich kann man sagen, dass die beiden enthaltenen Kräuterextrakte definitiv zu einem verbesserten Kohlenhydratstoffwechsel führen können. Allerdings ist dabei die Dosierung pro Portion sehr gering. Zu versuchen die Insulinsensitivität zu steigern, ohne dass dafür ein guter Grund vorliegt, ist jedoch nicht ratsam und kann sogar negative Effekte auf den Muskelaufbau haben. IGF-1 scheint das Produkt also nicht zu steigern. Wer meint, dass er es dennoch braucht, der sollte definitiv mehr als eine Kapsel des Dedicated Nutrition IG-One pro Portion verwenden.

Dedicated Nutrition IG-One IGF1

Bei den meisten von uns könnte die Einnahme von Nutrient Partitionern wie Dedicated Nutrition IG-One den Muskelaufbau hemmen.

Noch ein kurzes Wort zu den sonstigen Inhaltsstoffen, die keine direkte Wirkung entfalten. Wir haben bei diesen Kapseln die Farbstoffe “Sunset Yellow”, “Ponceau 4R”, sowie “Brilliant Blue” auf der Liste. Hierbei handelt es sich um so genannte Azofarbstoff, die im Verdacht stehen, bei Kindern Aufmerksamkeitsdefizite hervorzurufen. Daher müsste das Produkt nach EU-Richtlinien mit dem Hinweis „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen gekennzeichnet werden. Das wird zwar von ein paar Kapseln sicher nicht passieren, jedoch sollten die Eltern unter euch vorsichtig sein, wo sie ihre Supplemente lagern. Das können wir für alle Supps empfehlen.

Inhaltsstoffe des IG-One von Dedicated Nutrition:

Banaba Leaf Extract (standardized for Corosolic Acid), Gymnema Sylvestre Extract (standardized for Gymnemic Acid), Gelatine, Magnesiumstearat, Sunset Yellow (E110), Ponceau 4R (E114), Brilliant Blue E133


Einnahme

Der kanadische Hersteller Dedicated Nutrition gibt folgende Empfehlung auf der Dose an:

“Take 1 capsule 15 minutes before breakfast or any meal with a minimum of 60 grams of carbohydrates. SUGGESTED USE ON TRAINING DAYS: Take 1 capsule 15 minutes before your pre-workout meal consisting of minimal 60-100 grams of carbohydrates. Or, ideally, use in conjunction with 3-6 scoops of #GAINZ for a record breaking workout.

2 separate servings may be taken each day with a minimum of 6 hours apart.”

Also auf Deutsch eine Kapsel 15 Minuten vor dem Frühstück oder beliebigen Mahlzeit, die mindestens 60 g Kohlenhydrate enthält. An Trainingstagen eine Kapsel 15 Minuten vor der Pre-Workout Mahlzeit, die mindestens 60-100 g Kohlenhydrate enthält oder idealerweise mit 3-6 Scoops Dedicated #GAINZ. Man sollte nicht mehr als 2 Portionen am Tag im Abstand von Mindestens 6 Stunden nehmen.

Für die Low-Carb Verfechter unter uns ist das Produkt also scheinbar eher nichts. Was wir gut finden ist, dass man explizit darauf hinweist, Dedicated Nutrition IG-One nur mit kohlenhydratreichen Mahlzeiten zu nehmen . Ob man an der Stelle jetzt Werbung für den hauseigenen Weight Gainer machen muss sei aber mal dahin gestellt. Auch positiv anzumerken ist, dass man sagt, man solle davon nicht zu viel nehmen, denn wie wir jetzt erfahren haben, können die Inhaltsstoffe bei hoher Dosierung auch dem Muskelaufbau im Wege stehen. Wenn man aber wirklich einen Nutrient Partitioner braucht, dann ist eine Kapsel womöglich etwas wenig.


Wirkung

Was sollen wir an dieser Stelle zu der Wirkung von Dedicated Nutrition IG-One sagen? Nun, wir haben jetzt kein klinisches Experiment durchgeführt, in dem wir unseren Langzeitblutzucker gemessen haben, während wir das Produkt eingenommen haben, doch laut der Einnahmeempfehlung soll man ja in Kombination mit dem Dedicated #GAINZ durchaus rekordverdächtige Trainingseinheiten erleben können. In der Tat kann man von manchen Nutrient Partitionern und Insulin Sensitizern einen gewissen Soforteffekt erwarten. Einer unserer Tester berichtete davon, dass er bereits ähnliche Produkte verwendet habe, die nach der Einnahme in Kombination mit einer kohlenhydratreichen Mahlzeit zu einem deutlich besseren Pump in der Muskulatur geführt haben. Das deutet definitiv auf eine verbesserte Glykogeneinlagerung hin, doch nochmal, bei den meisten von uns sollte das ohnehin kein Problem sein.

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Der angesprochene Tester konnte bei der Verwendung des IG-One jedoch keinen spürbaren Effekt erkennen, was unter anderem sicherlich an der niedrigen Dosierung der Inhaltsstoffe liegt. Wir können also abschließend allein durch subjektive Bewertung nicht sagen, ob der IG-One so wirkt wie er sollte oder nicht.

Dedicated Nutrition IG-One Wirkung

Eine spürbare Wirkung konnten wir vom Dedicated Nutrition IG-One nicht feststellen


Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis für das IG-One von Dedicated Nutrition in diversen Onlineshops liegt bei ca. 24,90 € für eine Dose mit 50 Kapseln. Pro Portion macht das damit einen Preis von 0,50 €.

Nun, im Vergleich zu anderen Produkten dieser Kategorie ist der Preis sicherlich vergleichbar. Allerdings haben wir im IG-One nur zwei Inhaltsstoffe vertreten, die beide sehr schwach dosiert sind und ist sogar fraglich, ob diese überhaupt wirklich in Dedicated Nutrition IG-One enthalten sind. Wenn man der Meinung ist, dass man einen Nutrient Partitioner oder Insulin Sensitizer braucht, kommt man mit anderen Produkten besser weg. Diese müssen dabei nicht einmal Kombipräparate sein, sondern einfach nur gut dosiert.


Wir können IG-One von Dedicated Nutrition nicht empfehlen

Fazit

Wenn ihr eines aus dem heutigen Review mitnehmen solltet, dann dass die meisten von uns für die Verbesserung der Insulinsensitivität keine Pillen brauchen, sondern unser Sport und Lifestyle schon genug dafür machen, damit die aufgenommenen Kohlenhydrate auch dort verwendet werden, wo wir das gerne möchten. Ausnahme sind dabei diejenigen, die aus verschiedenen Gründen abseits von Sport und Ernährung unter einer eingeschränkten Insulinsensitivität leiden. Das kann eine genetische Veranlagung zum Typ 2 Diabetes sein oder auch der Missbrauch von anderen pharmakologischen Substanzen zum Muskelaufbau. Für den Großteil unter uns sind Produkte wie Dedicated Nutrition IG-One jedoch reine Geldverschwendung, zumal dieses konkrete Produkt auch noch sehr schlecht dosiert ist. Eine zusätzliche Steigerung von AMPK ist für den Muskelaufbau eher kontraproduktiv. Mit einer erhöhten IGF-1 Ausschüttung hat IG-One also nichts zu tun, eher mit der Bekämpfung von Nebenwirkungen durch eine exogene Zufuhr des Peptids. Wer also wirklich einen Nutrient Partitioner benötigt, der sollte zu einem anderen Produkt greifen!


Bewertung:

Gesamtdurchschnitt 36.7/100 36.7
Inhaltsstoffe & Dosierung 50
Wirkung 25
Preis-Leistungs-Verhältnis 35

Positives

Negatives

Cooles Design
Kein Warnhinweis und Erklärung
Transparente Deklarierung
Schwach dosiert

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