GN Laboratories Narcotica The Evil im Test


Allgemeine Information

Herkunftsland USA
Durchschnittspreis 39,90€

Produkteignung

suboptimal optimal
Diät
Gesundheit
Pre Workout
Trainingsbooster

Erfahrungsbericht zum Hardcore Pre Workout Booster GN Laboratories Narcotica The Evil

Pompös und mit eigenem Video kündigte Genetic Nutrition (GN) Laboratories im späten Herbst 2016 seine neueste Version der Hardcore Booster Reihe Narcotica an. Wir haben darüber berichtet. Wie die eingefleischten Booster Junkies unter euch wissen, wird ein Großteil der Wirkung eines Hardcore Boosters meist durch nur eine einzige Substanz ausgelöst und im besagten Video spricht man davon “den extremsten Wirkstoff aller Zeiten” gefunden zu haben. Um was es sich hierbei handelt und was dieser Wirkstoff mit Leberwurst zu tun hat, erfahrt ihr heute bei uns im Review!


Verpackung

Wie so häufig halten wir auch beim GN Laboratories Narcotica The Evil ein typisches Booster Döschen in unseren Händen, bei dem als Grundfarbe ein mattes Schwarz verwendet wurde. Einzelne Akzente wurden vor allem in einem glänzenden Rot gesetzt. Dazu gesellt sich wie bei den Narcotica Boostern schon fast üblich ein Totenkopf, dieses mal in silberner Farbe mit roten Augen und ein paar Hörnern auf dem Schädel zwischen denen das Firmenlogo prangert. Ansonsten ist die Vorderseite recht clean gehalten. Nur der obligatorische Hinweis, dass die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden sollte darf natürlich nicht fehlen. Alles in allem wirkt das Design des GN Laboratories Narcotica The Evil  also sehr düster und hardcore.

Alle weiteren relevanten Informationen, wie tabellarische Darstellung der Nährwerte und Wirkstoffe, Zutaten, Einnahmeempfehlung, Warnhinweise und Firmenanschrift sind wie immer auf der Rückseite zu lesen. Da sich der amerikanische Hersteller aus Miami Beach besonders auch um den deutschen Markt bemüht, werden alle Angaben sowohl auf englisch als auch in deutscher Sprache gemacht.  

Wenn man auf hohem Niveau meckern möchte, dann könnte man sagen, dass diese Informationen aufgrund der Schriftgröße und der ausschließlichen Verwendung von Großbuchstaben ein wenig unübersichtlich dargestellt sind. Das könnte man in unseren Augen besser lösen.

Der GN Narcotica The Evil ist ein Hardcore Booster mit DMHA.

Der Narcotica The Evil von Genetic Nutrition Laboratories ist als 250 g Dose in der Geschmacksrichtung Exotic Fruits erhältlich.


Inhaltsstoffe und Dosierung

pro  15 g pro 20 g
Brennwert 160,5 kJ / 38 kcal 214 kJ / 50,7 kcal
Protein 2 g 2,67 g
Kohlenhydrate < 0,1 g < 0,1 g
– davon Zucker < 0,1 g < 0,1 g
Fett 1,69 g 2,25 g
– davon gesättigt 1,64 g 2,19 g
Salz < 0,1 g < 0,1 g
The Evil Pump Blend 9750 mg 13000 mg
L-Citrullin Polyhydrate™, Hydromax® (65% Glycerol)
The Evil Energy Blend 3040 mg 4053 mg
N-Acetyl-Tyrosine Polyhydrate™, Rhodiola Root Extract,

Citrus Aurantium, Caffeine Anhydrous, Dimethylaminoethanol,

Kigelia Africana, Black Pepper Extract

Inhaltsstoffe und Dosierung von Narcotica The Evil von GN Laboratories


Wie so oft bei US Amerikanischen Herstellern haben wir es hier mit einer Proprietary Blend zu tun, das heißt, man gibt nicht an wie viel von jedem einzelnen Wirkstoff exakt enthalten ist. Das ist wie immer auch hier ein Kritikpunkt. Allerdings gibt man in den Warnhinweisen auf der Rückseite an, dass die Koffeinmenge des GN Laboratories Narcotica The Evil  200 mg beträgt.

L-Citrullin Polyhydrat™– ist eine patentierte Version der nicht-proteinogenen Aminosäure L-Citrullin. Normalerweise finden wir L-Citrullin in freier Form oder gebunden an Apfelsäure in Boostern enthalten, was man dann Citrullin Malat nennt. L-Citrullin Polyhydrat™ wirkt auf die selbe Art und Weise wie alle anderen Formen von Citrullin auch, soll aber besser bioverfügbar sein, wodurch mehr davon dort ankommt wo es hin soll. Die wichtigste Eigenschaft von L-Citrullin in einem Pre-Workout ist, dass es in den Nieren zu L-Arginin umgewandelt wird. Studien konnten zeigen, dass die Supplementierung mit L-Citrullin deutlich effektiver ist als die mit L-Arginin selbst. Aus L-Arginin wiederum können Nitric Oxide Synthase (NOS) Enzyme im Blut Stickstoffmonoxid herstellen, was die Gefäße erweitern und damit für eine bessere Durchblutung, den sogenannten Pump, sorgen kann. Dabei entsteht aus L-Arginin Stickstoffmonoxid und wieder L-Citrullin. Die Wirksamkeit von L-Citrullin als NO-Donor ist hinreichend belegt und so wird L-Citrullin auch unterstützend in der Therapie von genetisch-bedingtem Muskelschwund eingesetzt. In The Devil ist der Pump Blend mit 9750 mg für die kleine und 13000 mg für die große Portion angegeben. Das lässt darauf schließen, dass dieser Wirkstoff hier hoch dosiert ist.

Hydromax®ist eine patentierte, pulverförmige Version von simplem Glycerol, wie man es auch in der Lebensmittelindustrie oder zu Hause beim Backen als Feuchthaltemittel verwendet. Die Eigenschaft, dass Glycerol Wasser bindet macht sich jedoch auch im Körper bemerkbar indem es den Pump fördert. Leider sorgt es aber auch dafür, dass Booster mit diesem Inhaltsstoff sehr schnell zu einem einzigen Klumpen transformieren, was die Dosierung ohne Waage etwas schwieriger macht. Bezüglich der Dosierung gilt hier dasselbe wie beim Citrullin. Diese beiden Stoffe ergeben zusammen die “The Evil Pump Blend”, welche an sich vermutlich gut dosiert ist.

N-Acetyl L-Tyrosin Polyhydrate™– ist wie schon beim Citrullin eine patentierte Form der Aminosäure L-Tyrosin, welche besser vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden können soll. L-Tyrosin wird dabei im Körper zu Catecholaminen und Schilddrüsenhormonen umgewandelt und ist als Stimmungsaufheller bekannt. Dazu wird es am besten im Gramm Bereich von 2 bis 4 g eingesetzt. Durch eine verbesserte Bioverfügbarkeit sind auch geringere Dosierungen wirksam, aber wie hoch man es hier genau eingesetzt hat können wir nicht wissen.

Rhodiola Root Extract auch genannt Rhodiola Rosea ist ein Adaptogen der traditionellen chinesischen Medizin und ist ursprünglich ein Kraut aus Skandinavien. Ihm wird nachgesagt, die körperliche und geistige Vitalität zu verbessern. In Studien wurde gezeigt, dass es die Ermüdung und Erschöpfung durch anhaltende Stresssituationen reduzieren kann. Außerdem wirkt Rhodiola Rosea neuroprotektiv und hat gezeigt, dass es die Langlebigkeit erhöhen kann. Neuerdings gibt es immer mehr Booster die diesen Wurzelextrakt enthalten.

Citrus Aurantiumauch Bitterorangen Extrakt genannt, ist hauptsächlich der Lieferant für Synephrin. Synephrin ist ein Stoff mit struktureller Ähnlichkeit zum verschreibungspflichtigen Ephedrin, jedoch wesentlich schwächer in seiner Wirkung. Die Substanz ist hauptsächlich als „Fat Burner“ bekannt, da 50 mg P-Synephrin in der Lage sind, einen zusätzlichen Energieverbrauch von 65 kcal in einem Zeitraum von 75 Minuten herbeizuführen. Da wir jedoch nicht wissen wie viel dieses Extraktes hier verbastelt wurde und wie viel Synephrin dieser Extrakt genau enthält, können wir auch kaum sagen, ob die Dosierung sinnvoll ist.

Müssen wir noch große Worte über Koffein verlieren? Jeder, der zumindest schon mal eine Tasse Kaffee oder einen Energy Drink probiert hat, hat am eigenen Leibe gespürt was Koffein bewirken kann. Nicht umsonst ist es weltweit das am häufigsten konsumierte Stimulans und Suchtmittel. Die Dosierung von 200 mg in Narcotica The Evil von GN Laboratories ist für einen Hardcore Booster zwar ziemlich gering, allerdings ist es hier nicht das einzige Stimulans denn zum Hauptwirkstoff kommen wir erst noch.

Zunächst aber zum Dimethylaminoethanol. Der einwertige, primäre Alkohol, der noch eine Dimethylaminogruppe trägt ist eng mit dem Cholin verwandt und wird auch als DMAE (nicht DMAA !!!) bezeichnet. Es ist ein cholinspendendes Molekül und stellt damit im Gehirn den Neurotransmitter Acetyl Cholin bereit. Dieser Neurotransmitter sorgt wiederum für eine gesteigerte Konzentration und Fokus, was für ein gutes Training nur förderlich sein kann. Gängige Dosierungen liegen bei 200 bis 500 mg. Wer DMAE aber häufiger nimmt, baut aber eine gewisse Gewöhnung wie beim Koffein auf und dann sind 200 bis 500 mg plötzlich nicht mehr sonderlich wirkungsvoll. Wie viel genau in GN Narcotica The Evil enthalten ist wissen wir leider nicht.

Kigelia Africana – ist eine Pflanze, die mit deutschem Namen auch als Leberwurstbaum bezeichnet wird. Die Früchte dieses Baumes erinnern vom Aussehen tatsächlich an Leberwürste und enthalten das nicht sonderlich neuartige, aber dennoch potente Stimulans 1,5-Dimethylhexylamine auch bekannt als 2-Aminoisoheptan, DMHA oder Octodrine. Es ist mittlerweile in so manchem Hardcore Booster verbaut und ist in der Supplement-Industrie der Nachfolger von DMBA und DMAA und diesen auch strukturell sehr ähnlich. Etwas Neues hat Genetic Nutrition Laboratories hier also nicht entwickelt, nur einen anderen Namen für etwas verwendet, das es bereits gibt. Den selben Trick kennen wir schon vom so genannten “Pouchong Tea Extrakt” als Synonym für AMP-Citrat im Conqu3r Amp3d Edition von Olympus Labs. Bei DMHA handelt sich ebenfalls um eine potente psychotrope Stimulanz, die praktisch kaum erforscht ist. Genauso wenig sind allerdings auch die Nebenwirkungen erforscht. Über die Dosierung lässt sich nur mutmaßen, aber viele andere beliebte Hardcore-Booster enthalten 200 bis 300 mg DMHA.

Black Pepper Extrakt ist wie der Name schon sagt der Extrakt des schwarzen Pfeffers und enthält das sogenannte Bioperin oder auch Piperin genannt. Es hat die Eigenschaft, die Absorption vieler Substanzen aus dem Dünndarm zu fördern und macht ihren Wirkungseintritt daher effektiver und schneller. In der Regel werden 5-10 mg pro Portion verwendet. Wer übrigens versuchen möchte die Wirkung seiner selbstgebauten Booster oder anderen Supps zu verbessern, gewöhnlicher schwarzer Pfeffer besteht zu ca. 5-10% aus Bioperin. Dafür muss er allerdings frisch gemahlen sein und dunkel gelagert werden, da das Bioperin durch Lichteinwirkung zerstört wird.

Rein von den Zahlen, Daten und Fakten weiß GN Narcotica The Evil zu überzeugen.

Rein von der Zusammenstellung der Zutaten scheint Narcotica The Evil von GN Laboratories ganz gut zusammengestellt zu sein. Man kann mit Sicherheit sagen, dass der Pump Blend nicht mehr so grottig dosiert ist, wie man das von älteren GN Boostern kenn. Jedoch können wir aufgrund der “The Evil Energy Blend” nur mit Garantie sagen, dass er 200 mg Koffein enthält. Ob der Rest auch sinnvoll dosiert ist werden wir später bei der Wirkung sehen.

Zutaten des Narcotica The Evil von Genetic Nutrition Laboratories (Exotic Fruits):

Citrullin Polyhydrat™ (gepuffertes Citrullin), Monoglyceride (HydroMax® 65% Glycerol), N-Acetyl-L-Tyrosin Polyhydrat™ (gepuffertes N-Acetyl-L-Tyrosin), Aroma, Rosenwurz-Wurzelextrakt, Citrus Aurantium Extrakt, Koffein, Dimethylaminoethanol (DMAE), Kigelia Africana Extrakt, Zitronensäure, Beta-Carotin, Süßungsmittel: Sucralose, schwarzer Pfefferextrakt (enthält 95% Piperin).

Narcotica The Evil von GN Laboratories kann aufgrund des enthaltenen 2-Aminoisoheptan (DMHA/Kigelia Africana Extrakt) zu einem positiven Dopingtest führen!


Einnahme

Der Hersteller gibt auf der Dose folgende Einnahmeempfehlung:

“Geben Sie 3 (15 g) bis 4 (20 g) Narcotica The Evil Messlöffel in mindestens 300 – 500 ml Wasser und schütteln Sie den Shaker 1 Minute kräftig. Trinken Sie die Mischung 30 bis 45 Minuten vor Beginn des Trainings. Trinken Sie anschließend noch 300 bis 500 ml klares Wasser. Testen Sie Ihre Verträglichkeit mit einer 15 g Dosierung. Überschreiten Sie 4 Messlöffel innerhalb von 24 Stunden nicht.”

Im Vergleich zu anderen Produkten ist diese Empfehlung außergewöhnlich ausführlich und das finden wir auch gut so. Vor allem, dass man sehr viel dazu trinken sollte ist in unseren Augen sehr wichtig, denn der “The Evil Pump Blend” scheint gut dosiert, dass er schon einiges an Flüssigkeit in die Muskulatur schleust und würde man dazu nicht ausreichend Flüssigkeit aufnehmen, könnte dies zu Symptomen der Dehydration führen. Zum anderen ist es auch sinnvoll den Shaker eine Minute kräftig zu schütteln, denn manche der Inhaltsstoffe lösen sich schlecht und können zur Klumpenbildung führen. Was wir jedoch gar nicht so löblich finden ist, dass man hier völlig falsche Angaben zum Fassungsvermögen des Messlöffels macht. Wie immer haben wir natürlich die Gannikus Booster Waage raus geholt und nachgewogen wie viel Gramm ein Messlöffel tatsächlich entspricht. Dabei kam heraus, dass drei gestrichene Messlöffel einer Menge von satten 24 g, anstatt der angegebenen 15 g entsprechen. Und dabei war der Löffel nur gestrichen voll und nicht gehäuft wie das manch anderer so handhabt. Wenn sich eine empfindliche Person, die sich herantasten möchte, blind an die Empfehlung hält, hätte sie ohne nachzuwiegen sogar mehr als die maximal empfohlene Verzehrsmenge aufgenommen. Der enthaltene Messlöffel in der Dose von GN Laboratories Narcotica The Evil hat also ein wesentlich höheres Fassungsvermögen als auf der Dose angegeben. Das ist ein entscheidender Kritikpunkt!


Löslichkeit und Geschmack

GN Laboratories Narcotica “The Evil” ist nur in einer Geschmacksrichtung erhältlich und die nennt sich “Exotic Fruits”. Zwar kann man bei den meisten Konkurrenzprodukten zwischen mindestens 2 oder 3 Varianten wählen, aber da es nicht gerade empfehlenswert ist einen Hardcore Booster öfter als 1 bis 2 Mal die Woche zu verwenden, schon gar nicht ein und den selben, ist das nicht weiter tragisch. Vorrausgesetzt natürlich diese eine Geschmacksrichtung schmeckt halbwegs anständig. Hält man sich an die ganze Minute Shakezeit, so löst sich das Pulver einwandfrei in kaltem Wasser auf. Allerdings hinterlässt das Getränk dennoch ein stumpfes Gefühl im Mund, besonders auf den Zähnen. Das ist auf das Hydromax Glycerin Pulver zurückzuführen. Geschmacklich ist der Booster natürlich extrem süß und das muss er auch sein um eher unangenehm schmeckende Inhaltsstoffe wie das Citrus Aurantium zu überdecken. Dennoch wird die Süße sehr gut durch das Säuerungsmittel Zitronensäure abgefangen. Das Aroma ist sehr fruchtig und exotisch. Es erinnert ein wenig an eine Kombination aus Multivitaminsaft und fruchtigen Kaugummis. Sicherlich eine Kombination die für die meisten Menschen zumindest erträglich ist.

Insgesamt kann man also sagen, der GN Laboratories Narcotica The Evil schmeckt okay, mehr aber nicht!

Nach 1 Minute schütteln löst sich The Evil einwandfrei!


Wirkung

Da die Zutatenliste wenig Auskunft über die Dosierung gibt, konnten wir die Wirkung in Bezug auf Fokus und Energie kaum vorhersagen. Nur beim Blick auf den “The Evil Pump Blend” war von vornherein eine gewisse Wirkung zu erwarten. Und tatsächlich, der Pump war während des Trainings gerade für einen GN Booster, von denen man in diesem Punkt ja wahrlich nicht verwöhnt ist, dann doch ganz gut. Das war schon mal eine positive Überraschung, auch wenn die The Evil Pump Blend gar nicht verkehrt aussah.

Gerade die GN NARC-Booster genießen den Ruf relativ stumpf zu ballern und bei vielen Verbrauchern eher weniger für ein positives Gefühl zu sorgen, wie das beispielsweise bei einem Goldstar Triple X oder Nutra Clipse Alpha Drive der Fall ist. So ist das auch beim GN Laboratories Narcotica The Evil. Dieser pusht euch ziemlich ordentlich nach vorne und ihr werdet auch ordentlich am Zeiger drehen. Wer bisher gut auf GN Booster angesprungen ist und mit wenig bis keinen Nebenwirkungen zu kämpfen hatte, der wird hier voll und ganz auf seine Kosten kommen. Guter Drive, guter Fokus und ein langes intensives Training sind praktisch garantiert.

Das andere Lager hingegen, wird bereits während des Trainings schon ein leicht gestresstes und bedrückendes Gefühl bekommen. Dieses schränkt euch beim Training nicht ein und ihr werdet dennoch wesentlich mehr Energie haben, als ohne die Einnahme von GN Laboratories Narcotica The Evil, jedoch gerade nach dem Training kann dies zu einem Crash führen. Insgesamt werdet ihr euch aber eventuell nicht besonders wohl fühlen.

Die Wirkung des Narcotica The Evil von GN Laboratories ist sehr potent in Bezug auf Fokus, Wachheit und Pump. 


Crash / Down / Nebenwirkung

Wie bereits erwähnt, werden manche von euch, eventuell schon beim Training ein etwas beklemmendes Gefühl bekommen, dies muss aber nicht sein. Wer für einen Crash allerdings anfällig ist, wird gerade nach dem Training diesen in ordentlichem Umfang erleben. Hier werden empfindliche Personen nicht nur ein ein heftiges „High“ während des Trainings haben, sondern auch ein ordentliches „Down“. Einige aus unserem Team hatten nach der Einnahme dieses Hardcore Boosters ein ungutes Gefühl der Leere verspürt. Wir würden daher empfehlen, sich hier langsam heran zu tasten, ob der GN Laboratories Narcotica The Evil für einen etwas taugt.


Preis-Leistungs-Verhältnis

Eine Dose des GN Laboratories Narcotica The Evil mit 250 g Inhalt bekommt man über diverse Internetshops für 39,90 €. Bei einer Dosierung von 15 g pro Einheit kommt man somit auf 16 bis 17 Portionen zahlt dafür je ca. 2,39 €. Verwendet man die höhere Dosierungsempfehlung von 20 g, kann man von einer Dose 12 bis 13 Einheiten zehren und würde jeweils 3,19 € dafür zahlen.

Im Vergleich zu anderen Hardcore Boostern ist das ein stolzer Preis, jedoch muss man bedenken, dass er zu ¾ aus einer recht gut dosierten Pump Blend mit potenten Inhaltsstoffen besteht, die gerade durch ihre Patentierung nicht gerade günstig im Rohstoffpreis sind. Wer gut auf den GN Laboratories Narcotica The Evil anspringt und sich mit keinem starken Crash herum plagen muss, der wird den Preis in Ordnung finden. Für eine großen Kaffee bei Starbucks legt man schließlich mehr Kohle auf den Tisch und der wirkt bei weitem nicht so gut wie Narcotica The Evil von GN Laboratories!

Wir können den Narcotica The Evil von Genetic Nutrition sehr empfehlen.


Fazit

Was bleibt unter dem Strich zu sagen? GN Laboratories Narcotica The Evil setzt nicht gerade auf ganz neuartige Substanzen, wie die Werbung es suggerieren mag, aber die Kombination und Dosierung der Wirkstoffe ist auf jeden Fall potent. Wir bekommen hier eine straffe Wirkung, die das Training regelrecht befeuern kann. Allerdings kann der Narcotica The Evil, wie bereits seine Vorgänger, zu einem heftigen Crash führen. Klar, die Langzeitwirkung von DMHA ist nicht untersucht und nicht bekannt, aber einen Hardcore Booster sollte man ohnehin nur selten verwenden. Unsere Kritikpunkte sind vor allem, dass die Einnahmeempfehlung sehr stark vom Fassungsvermögen des Messlöffels abweicht, was in unseren Augen ein No Go ist. Außerdem ist der Booster recht gehoben im Preis, was aber für Fans, die den GN Laboratories Narcotica The Evil feiern in Ordnung geht. Wer für die Dosierung eine Waage verwendet, nicht sehr anfällig ist für einen „Booster-Crash“ und bereit ist den etwas saftigeren Preis zu zahlen, dem können wir die neue Version des GN Laboratories Narcotica namens “The Evil” definitiv empfehlen.

Alternative: Olympus Labs Reign

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  • Bei den Produkten von GN Laboratoris werden nur reinsten und hochwertigsten Inhaltsstoffe verwendet, die der Markt zu bieten hat. Um Ihnen eine gleichbleibende, höchste Qualität all der Produkte garantieren zu können, wird jedes der Produkte regelmäßig im Labor auf die Reinheit und Qualität all seiner Inhaltsstoffe untersucht


Bewertung:

Gesamtdurchschnitt 80.0/100 80.0
Inhaltsstoffe und Dosierung 85
Geschmack 75
Wirkung 85
Preis-Leistungs-Verhältnis 75

Positives

Negatives

starke Wirkung
falsche Mengenangaben beim Scoop
gute Pump Blend
kann zu einem starken Crash führen
cooles Design
recht teuer

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