Goldstar Shock and Awe im Test


Allgemeine Information

Herkunftsland USA
Durchschnittspreis 29.90 EURO

Produkteignung

suboptimal optimal
Ausdauer
Mahlzeitenersatz
Pre Workout
Trainingsbooster

Erfahrungsbericht zum Pre Workout Booster Shock and Awe von Goldstar Performance Products

Der amerikanische Hersteller Goldstar Performance Products ist dem Ein oder Anderen, sicherlich durch seinen Hardcore DMHA Booster Triple X oder dem Hardcore Fatburner Infrared mit dem selben Stimulans bekannt. Doch wie viel Sinn macht es, regelmäßig Stimulanzien zu sich zu nehmen, die zum einen kaum erforscht sind und zum anderen sehr offensichtlich nicht zu knapp das zentrale Nervensystem und die Nebennieren belasten? Nicht viel, wenn ihr uns fragt und daher muss es auch Pre Workout Booster geben, die einen weniger wegballern und dafür mehr für ein produktives Training sorgen. Aus diesem Grund setzte sich auch Goldstar hin und bastelte einen, nennen wir es mal „Alltagsbooster“. Was es mit diesem Produkt auf sich hat und ob es tatsächlich zu einem erfolgreicheren Training verhilf erfahrt ihr bei uns in der Review!


Verpackung

Die Aufmachung des Goldstar Shock and Awe ähnelt sehr stark der des Tripple X, nur die Farbgestaltung unterscheidet sich geringfügig. Wie die meisten Booster kommt aber auch Shock and Awe in einer schwarzen Dose mit Schraubverschluss. Auf der Vorderseite wirbt man mit den Aussagen „Explosive Pre Workout“, sowie „Massive Pumps & Stamina“. Auf der Rückseite sind diese Versprechen dann noch einmal in einem kleinen Text konkretisiert.

Wie es sich gehört finden wir auf der Rückseite natürlich auch die Wirkstoffe in einer Tabelle, weitere Zutaten, Empfehlungen zur Einnahme, sowie den obligatorischen Warnhinweisen. Wie so oft bei amerikanischen Boostern sind die wertgebenden Inhaltsstoffe leider nur als Proprietary Blend angegeben, was bedeutet, dass man die Mengen dieser Inhaltsstoffe nicht einzeln angibt, sondern nur deren Summe. Das macht es natürlich etwas schwierig zu bewerten, ob diese Wirkstoffe in der Theorie gut dosiert sind oder nicht. Oftmals finden wir zwar wenigstens die Angabe wie viel Koffein enthalten ist, aber auch das fehlt hier leider völlig.

Was das Wort „Shock“ bedeutet wissen die meisten sicherlich, aber „Awe“ ist vielen sicher nicht ganz geläufig. Es ist das englische Wort für Ehrfurcht, der Booster heißt wortwörtlich übersetzt also „Shock und Ehrfurcht“, bzw. „Angst und Schrecken“, wenn man es etwas sprichwörtlicher übersetzen möchte

Insgesamt wirkt die Dose des Goldstar Shock and Awe von der Aufmachung jedoch als hätte man sie ganz hinten im Supplementschrank gefunden, denn das Design wirkt ein wenig veraltet. Wichtiger ist aber dass das Zeug wirkt wie es soll.

Goldstar Performance Products Shock and Awe ist als 306 g Dose zu je 30 Portionen in den Geschmacksrichtungen Blue Raspberry, Sour Cherry, Golly Rancher und Watermelon erhältlich.

Goldstar Shock and Awe Booster

Der Goldstar Shock and Awe ist ein klassischer Pre Workout Booster.


Inhaltsstoffe und Dosierungen

Serving Size: 1 scoop (10,2g)
Servings Per Container: 30
Amount Per Serving
Proprietary Blend 8.625mg
L-Citrulline DL-Malate 2:1, L-Arginine AKG 2:1, Betaine Anhydrous, Hydroxmax, Tyrosine, Caffeine, Ascorbic Acid, Theacrine

Inhaltsstoffe des Goldstar Performance Products Shock and Awe.

Wie bereits erwähnt, haben wir es hier leider mit einer Prorietary Blend zu tun und daher kennen wir nur die Gesamtmenge der enthaltenen Wirkstoffe. Somit können wir leider kaum eine Aussage zur Dosierung der einzelnen Zutaten in Goldstar Shock and Awe treffen, aber schauen wir uns mal an, was sie theoretisch drauf haben sollten.

Citrullin Malat – ist dafür bekannt den NO-Spiegel im Blut zu steigern und dadurch den Pumpeffekt zu fördern. Dies tut es aber zunächst über die Bereitstellung von Arginin, welches dann zu NO konvertiert werden kann. Herkömmliche Einnahmeempfehlungen für Kraftsportler zur Optimierung des Pumps reichen von 4000 bis 6000 mg.

Arginin Alpha Ketogulterat (AAKG) – ist eine Verbindung aus der Aminosäure Arginin und der Alpha Ketoglutarsäure, welche die Aufnahme verbessern soll. Arginin ist die Vorstufe von Stickstoffmonooxid (NO), was die Funktion hat, die Gefäße zu erweitern und dadurch den Blutfluss zu steigern. Das ganze resultiert dann idealer Weise in einem verbesserten Pump-Effekt. Wie auch beim Citrullin Malat liegt die herkömmliche Empfehlung zur Einnahme bei ca. 4000 bis 6000 mg, da AAKG aber auf eine ähnliche Weise wirkt wie Citrullin Malat und beide zusammen an erster Stelle in der Zutatenliste stehen, könnte die Dosierung von beiden in Kombination durchaus gut sein. Ein weiterer Vorteil der Kombination von Citrullin, Arginin (und Ornithin) liegt darin, dass sie über verschiedene Transporter in das Blut aufgenommen werden. Sind die Arginin Transporter abgesättigt, können immer noch Citrullin und Ornithin aufgenommen werde. Somit kann theoretisch mehr NO produziert werden als mit einer dieser Stoffe allein.

Betain Anhydrous – wird auch Trimethylglycin genannt (nicht zu verwechseln mit Betain HCL). Es ist ein aktiver Metabolit von Cholin, welches wir eher in Boostern finden und ist wichtig für Methylierungsprozesse im Körper. Betain kommt natürlicher Weise in rote Beete vor und hat viele gesundheitliche Vorteile, vor allem in Bezug auf die Gesundheit des Herz Kreislauf Systems. In Nahrungsergänzungsmitteln für Sportler ist es jedoch aus anderen Gründen eingesetzt. Ähnlich wie Creatin fördert es die Hydration der Muskelzellen und sorgt somit für mehr Zellvolumen (aka Pump). Weiterhin kann es die Ausschüttung des insulinähnlichen Wachstumsfaktors (IGF-1) fördern, einem Peptid was maßgeblich für den Aufbau von Geweben (z.B. Muskelmasse) verantwortlich ist. Studien bestätigen diese Wirkungen indem sie zeigen, dass Betain selbst in fortgeschrittenen Athleten die Magermasse, Kraft und Ausdauer fördert. Diese Studien verwenden Dosierungen von 2,5 g pro Tag, wobei hier sicherlich eine geringere Dosis enthalten ist. Für die Unterstützung des Pumps könnte es dennoch ausreichen.

Hydromax™ – ist eine patentierte, pulverförmige Version von simplen Glycerol, wie man es auch in der Lebensmittelindustrie oder zu Hause beim Backen als Feuchthaltemittel verwendet. Die Eigenschaft, dass Glycerol Wasser bindet macht sich jedoch auch im Körper bemerkbar indem es den Pump fördert. Leider sorgt es aber auch dafür, dass Booster mit diesem Inhaltsstoff sehr schnell zu einem einzigen Klumpen transformieren, was die Dosierung ohne Waage nur mit Messlöffel etwas schwieriger macht. In anderen Boostern sind Dosierungen von 1000 bis 3000 mg enthalten.

Tyrosin – wird im lebenden Organismus zu L-DOPA, dem Prekursor des Glückshormons Dopamin umgewandelt. Dopamin wiederum wird über mehrere Einzelschritte erst zu Noradrenalin und dann zu Adrenalin umgewandelt. Damit dient L-Tyrosin als wichtiges Substrat zur Herstellung der Katecholamine, die die Wachheit und Energiebereitstellung erhöhen. Studien zu Tyrosin haben gezeigt, dass es die Gedächtnisleistung bei Kälteexposition positiv beeinflusst, für Wachheit und Konzentration sorgt, sowie vor Stresseinwirkung schützt. Eingenommen wird es 30-60 Minuten vor der Exposition einer akuten Stresssituation (Lernen, Training, etc.). Forderndes Training stellt nicht nur körperliche, sondern auch physische Barrieren dar, die es zu überwinden gilt, daher macht die Ergänzung mit Tyrosin durchaus Sinn.

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Koffein – besetzt die Adenosinrezeptoren im Gehirn, sodass Adenosin nicht mehr andocken kann. Der eigentlich für diese Rezeptoren vorgesehene Stoff ist ein Metabolit der im Körper eine Erschöpfung der Energievorräte anzeigt. Blockiert nun etwas wie Koffein diese Rezeptoren, kann Adenosin nicht mehr andocken und seine müde machende Wirkung entfalten. Nimmt man allerdings häufiger Koffein zu sich, bildet der Körper einfach mehr Rezeptoren damit Adenosin wieder Platz hat. Die Folge: man gewöhnt sich an Koffein und muss immer mehr davon nehmen und den gewünschten Wachheitseffekt zu spüren.

Ascorbic Acid – zu Deutsch Ascorbinsäure ist nichts weiter als Vitamin C. Es wird vor dem Training meist verwendet um den Cortisolspiegel zu verringern und den Pump zu fördern. Was viele jedoch nicht wissen ist, dass Vitamin C ein Antioxidans ist. Das ist zunächst einmal eine gute Sache, allerdings gibt es Zeitpunkte, an denen man als leistungsorientierter Sportler eher keine Antioxidantien zu sich nehmen sollte, nämlich vor und nach dem Training. Während des Trainings produziert der Körper ganz bestimmte freie Radikale. Diese freien Radikale dienen dann als Signal für den Körper, dass er sich an den Trainingsreiz anpassen muss. Antioxidantien neutralisieren generell freie Radikale und können somit den Trainingsreiz vermindern.

Theacrin – ist ein natürlich vorkommendes Molekül, welches dem Koffein sehr ähnlich ist. Theacrin ist ein Stimulans welches die Motivation erhöht, die Konzentration verbessert und die Trainingsleistung steigern kann. Es wirkt außerdem euphorisierend und für gesteigerte Wachsamkeit. Interessanter Weise scheint es bei Theacrin keinen Gewöhnungseffekt zu geben, wie man ihn von den meisten anderen Stimulanzien kennt.

Bei den weiteren Inhaltsstoffen, die nicht für die Wirkung des Boosters verantwortlich sind, fällt auf, dass der Zuckeraustauschstoff Erythriol enthalten ist. Dies haben wir auch schon beim Titan von Chaos and Pain aus der Olympus Series gesehen. Viele kennen Erythriol vielleicht unter dem Markennamen Xucker. Erythriol oder auch Erythrit hat ca. 80% der Süßkraft von normalem Zucker. Sein Vorteil liegt aber darin, dass er im Körper nicht zur Energiegewinnung herangezogen werden kann uns damit keine Kalorien liefert. In Rezepten in denen Zucker einen Teil zur Konsistenz und dem Volumen beträgt hat Erythriol also deutliche Vorteile gegenüber Süßstoffen. Wir vermuten, dass man es im Titan als Füllstoff verwendet hat um auf eine Runde Zahl bei der Portionsgröße zu kommen. Anders könnten wir es uns nicht erklären.

Goldstar Shock and Awe Inhaltsstoffe

Die Zusammensetzung des Goldstar Shock and Awe Booster ist gar nicht so schlecht.

Auch wenn wir keine einzige genaue Dosierung der Wirkstoffe kennen, scheint die Zusammensetzung im Großen und Ganzen sinnvoll zu sein. Es fällt auf, dass Goldstar Shock and Awe sehr stark auf den Pump ausgelegt ist. Leider finden wir auch im Netz keine Infos über den Koffeingehalt, aber allgemein scheint man hier eher auf eine mild stimulierende Wirkung zu setzen, als wie beim Triple X die dicke Keule zu schwingen. Wenn der Pump das hält was die Inhaltsstoffe versprechen dürfte einem produktiven Training damit nichts im Wege stehen.

Weitere Inhaltsstoffe des Shock and Awe von Goldstar Performance Products:
Zitronensäure, natürliche und künstliche Aromen, Sucralose, Erythritol, Silizium, Bitterkeits Blocker, Farbstoff FD&C Red #40


Geschmack

Für unseren Test von Goldstar Shock and Awe, verwendeten wir die Geschmacksrichtung Sour Cherry und können uns deshalb auch nur darauf beziehen. Diese schmeckt sehr süß und angenehm nach Kirsche, vergleichbar den bekannten kleinen Lollys. Man bekommt den Booster also gut runter, was bei den Inhaltsstoffen auch keine Kunst ist. Wir haben nichts enthalten was wirklich zu starken Nebengeschmäckern führt.

Zur Löslichkeit muss man allerdings sagen, dass kleine weiße Partikel am Boden des Shakers liegen bleiben. Es hält sich aber wirklich in Grenzen und es gibt kaum einen Booster bei dem sich nichts absetzt.

Goldstar Shock and Awe Geschmack

Der Goldstar Shock and Awe schmeckt gut.


Wirkung

Rein von den Zutaten her lässt sich ablesen, dass es sich bei Goldstar Shock and Awe nicht um einen Hardcore Booster á la Triple X handelt, sondern um einen Pre Workout Shake für den Alltag mit Hauptfokus auf dem Pump. Doch zunächst zur stimulierenden Wirkung. Traditionell ist es meistens das Koffein was bei einem Booster als erstes zu spüren ist und somit merkt man auch hier nach etwa 10 bis 15 Minuten eine wachmachende Wirkung. Durch die Abwesenheit von amphetaminähnlichen Substanzen wie DMHA oder DMAA haut es einem aber nicht gleich aus den Latschen und man wird nicht sofort euphorisiert. Allerdings wirkt Shock and Awe ein wenig anders als Booster die durch Koffein allein stimulieren. Durch das enthaltene Theacrin spürt man einen leichten, aber dennoch sehr angenehmen Fokus, der sehr gut mit der Wachheit durch das Koffein harmoniert. Das Tyrosin wird da sicher auch seinen Beitrag zu leisten. Man hat hier scheinbar wirklich eine sehr harmonische Mischung dieser drei Zutaten getroffen, die sich perfekt ergänzen. Das hat und wirklich überrascht. Rein subjektiv würden wir schätzen, dass hier 200 bis 300 mg Koffein enthalten sind.

Aber nun zum Pump. Auch hier wissen wir leider überhaupt nicht wie viel von jedem Inhaltsstoff enthalten in Goldstar Shock and Awe ist, aber der Effekt den sie auf den Pump haben ist wirklich beachtenswert. Nicht zuletzt durch das Hydromax Glycerol ist der Pump so stark, dass es je nach Körperpartie und Trainingsstil schon regelrecht schmerzhaft ist. Wir würden nicht empfehlen den Shock and Awe zu einem hochvolumigen Beintraining zu nehmen, aber für Brust, Rücken, Schultern und Arme kann er schon ziemlich viel Spaß machen. Und wer liebt ihn nicht, den Pump?

Insgesamt hält die Wirkung des Goldstar Shock and Awe also vollkommen was die Inhaltsstoffe versprechen. Und um ehrlich zu sein, hätten wir eine solche Wirkung beim Blick auf die Zutaten gar nicht erwartet. Hut ab vor den Produktentwicklern von Goldstar also, ihr habt hier wirklich eine sehr gute und vor allem produktive Mischung getroffen!


Preis-Leistungs-Verhältnis

Der herkömmliche Onlinepreis für eine Dose Shock and Awe von Goldstar liegt bei 29,90 €. Mit einem Inhalt von 306 g, bzw. 30 Portionen kommen wir somit auf einen Preis von ca. 1,00 € für eine Einnahme.

Viele Inhaltsstoffe haben wir in Goldstar Shock and Awe zwar nicht enthalten und auch die Gesamtmenge ist eher gering, aber man hat sich hier echt Gedanken gemacht um die Stoffe in einer Kombination zusammenzustellen die das Maximum an Wirkung herausholt. Dafür ist der Preis wirklich überaus günstig!


Goldstar Shock and Awe Erfahrung

Wer einen Allroundbooster sucht, der macht mit dem Goldstar Shock and Awe nichts falsch.

Fazit

Wer sich bei jedem Training einen Hardcore Booster genehmigt und nicht gerade nur einmal pro Woche trainiert, der wird früher oder später erhebliche Probleme damit bekommen sich ohne solche Stim-Bomben überhaupt zum Training aufraffen zu können. Auch vor dem Hintergrund, dass diese Stoffe so gut wie kaum untersucht sind und die Langzeit folgen nicht absehbar sind, muss man kein Genie sein um zu merken, dass das nicht gut sein kann. Besonders förderlich für den Muskelaufbau ist eine so hohe Ausschüttung von Katecholaminen (z.B. Adrenalin, Noradrenalin) und Stresshormonen auch nicht wirklich.

Auch wenn es sicherlich auch komplett ohne Booster geht, wie es Generationen vor uns geschafft haben, können mildere Booster, die mehr auf den Pump oder die Substratversorgung ausgelegt sind, durchaus Sinn machen. Der Goldstar Shock and Awe gehört da eher in die Kategorie Pump und in unserem Test hat er eindrucksvoll bewiesen, dass er dieses Kriterium sehr gut erfüllt. Wer Spaß an einem extremen Pump hat, wie es schon Arnie in seinem Film Pumping Iron so schön gesagt hat, dem können wir Shock and Awe definitiv empfehlen!

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  • Der Shock and Awe von GoldStar ist ein Hardcore Booster mit teils außergewöhnlichen Inhaltsstoffen, die man nicht oft in solchen Boostern sieht...
  • ...wie z.B. für den erwünschten Tunnelblick sowie etwas um die Konzentration zu steigern...
  • ...außerdem etwas für den reibungslosen Ablauf während der Erregungsübertragung zwischen Nerv und Muskel und natürlich für den Pump.
  • Insgesamt ist das Produkt durchaus attraktiv und mal etwas anderes, wenn es um den Fokus geht.


Bewertung:

Gesamtdurchschnitt 82.5/100 82.5
Inhaltsstoffe 85
Wirkung 85
Geschmack 80
Preis-Leistungs-Verhältnis 80

Positives

Negatives

Sehr guter Pump
Proprietary Blend
angenehmer Geschmack
keine Angabe über Koffeingehalt
gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Pulver neigt zur Klumpenbildung

Weitere Reviews für dich:

1 comment

  1. Mr X

    Heute getestet und nicht wirklich zu empfehlen. Kam als ein großer Klumpen an. Dann 3 Scoops in 400ml Wasser gemischt und auf nüchternen Magen gegeben (Randbemerkung : Vertrage ohne Probleme bis zu 600mg Koffein ohne übermäßig wach zu werden). Dann für eine schwere Rückeneinheit ins Gym gefahren und insgesamt 15min Cardio (aufwärmen) und 105min Workout durchgezogen. Weder mehr Kraft gehabt (im Gegenteil hat der Unterarm früher keine Power mehr gehabt ?!), noch irgendwas an Fokus oder Pump gemerkt. Habe bezüglich Kraft und Fokus nichts erwartet nachdem es da für eine starke Wirkung bei mir ~4 Scoops Triple X braucht. Aber gerade von dem im Review „teilweise schon schmerzhaften Pump“ kam nix an. Fazit ist für mich auf dem Papier vllt ganz nett aber für die nicht vorhandene Wirkung trotzdem zu teuer. Bei 1,5 Scoops Raw Intensity spüre ich I’m Gegensatz aber eine gute Wirkung also kann es auch keine allgemeine Abhärtung sein eigentlich (außerdem kann man gegen den Pump abgehärtet sein ??😂).

    Um das ganze noch etwas besser zum vergleichen zu gestalten :
    Bin über 2m groß, gute 120kg schwer bei 16% Kfa und bin seit 3,5 Jahren am Eisen.

    Gesendet am 17. Januar 2018

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