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Killer Labz Destroyer im Test


Allgemeine Information

Herkunftsland USA
Durchschnittspreis 39,90 €

Erfahrungsbericht zum Hardcore Pre Workout Booster Killer Labz Destroyer

Im Zusammenhang mit dem Training gebrauchen Fitness-Hipster, so wie auch Hardcore Bodybuilder heutzutage oftmals das Wort Zerstörung. “Gym-Zerstörung”, “Bizeps-Zerstörung”, “Brust-Zerstörung”, manchmal sogar “Bein-Zerstörung”. Ob sich die Herrschaften beim Training wirklich “zerstören” und ob das sinnvoll wäre sei mal dahingestellt, aber es ist kaum von der Hand zu weisen, dass der Begriff recht oft genutzt wird. Die amerikanische Supplementfirma Killer Labz hat diesen Trend aufgegriffen und einen Hardcore Booster namens Destroyer, zu deutsch “Zerstörer” kreiert. Ob ihr damit wirklich das Gym abreißt oder der Booster Killer Labz Destroyer am Ende nur euer Bankkonto zerstört erfahrt ihr wie immer bei uns im Test!


Verpackung

Das Design der Verpackung Killer Labz Destroyer wirkt an sich schon sehr düster und Hardcore. Insgesamt ähnelt es stark dem des Executioner aus dem Hause Killer Labz, den wir ebenfalls schon für euch getestet haben. Schwarze Dose, rote Blitze. Insgesamt nichts Besonderes aber durchaus solide.

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Wie immer finden sich aus der Rückseite die Inhaltsstoffe, Nährwerte Verzehrempfehlung, Warnhinweise und Firmenanschrift. Das es sich hierbei um ein Importprodukt aus den USA handelt sind diese Infos in englischer Sprache gehalten.

Killer Labz Destroyer Erfahrung

In einer Dose des Hardcore Boosters Killer Labz Destroyer befinden sich 30 Portionen.

Killer Labz Destroyer ist als 270 g Dose mit 30 Portionen in den Geschmacksrichtungen “Fruit Punch”, “Blue Razz” und “Sour Gummy Worm” erhältlich.


Inhaltsstoffe und Dosierung von Killer Labz Destroyer

Serving Size: 1 Scoop (9 g)
Servings Per Container: 30 Servings
Amount per Serving
L-Citrulline 3000 mg
Beta-Alanine 2000 mg
Taurine 1000 mg
L-Tyrosine 500 mg
Caffeine Anhydrous 300 mg
Eria Jarensis Extract 150 mg
K. Africana Fruit Extract 100 mg
DiCaffeine Malate 100 mg
N-methylthramine 75 mg
Higenamine 50 mg

Die Inhaltsstoffe von Killer Labz Destroyer

Im Zuge unserer Recherchen ist uns aufgefallen, dass es mal wieder scheinbar zwei verschiedene Versionen des Killer Labz Destroyer gibt. Beide unterscheiden sich allerdings nur bei 2 Inhaltsstoffen. Während man in der einen Version DMBA und DMHA deklariert, werden diese beiden Stimulanzien in der uns vorliegenden Version hinter den Namen Eria Jarensis Extrakt und Kigelia Africana Extrakt versteckt, die wie bereits aus anderen Boostern kennen. Unsere Erfahrung sagt uns jedoch, dass es sich dabei um dieselben Substanzen handelt, man diese aber hinter “natürlichen Extrakten” versteckt um das Risiko von rechtlichen Konsequenzen zu mindern.

L-Citrullin – ist wie Arginin dafür bekannt den NO-Spiegel im Blut zu steigern und dadurch den Pumpeffekt zu fördern. Dies tut es aber zunächst über die Bereitstellung von Arginin, welches dann zu NO konvertiert werden kann. Die Dosierung liegt hier mit 3000 mg am unteren Ende der wirksamen Dosis, denn herkömmliche Einnahmeempfehlungen für Kraftsportler reichen in der Regel von 3000 bis 6000 g. Unüblich ist es allerdings freies L-Citrullin zu verwenden, denn in den meisten Boostern oder Pump Produkten wird Citrullin an Apfelsäure (Malat) gebunden um die Aufnahme zu verbessern. In der Inhaltsstoffliste ist aber nur von L-Citrullin die Rede.

Beta-Alanin – ist für seine prickelnde Wirkung bekannt. Besonders am Anfang kann man nach der Einnahme ein kribbelndes Gefühl auf der Haut wahrnehmen. Die Hauptaufgabe des Beta-Alanins ist es jedoch nicht das Kribbeln, sondern als Baustein für die Herstellung von Carnosin zu dienen. Carnosin soll den erniedrigten pH-Wert durch die gesteigerte Milchsäureproduktion während des Trainings abpuffern. Damit die Carnosinspeicher optimal gefüllt werden, ist es von Vorteil, die tägliche Dosis auf kleinere Einzeldosierungen aufzuteilen. Grund dafür ist, dass Beta-Alanin mit anderen Aminosäuren, wie Taurin, um die Rezeptoren für die Aufnahme im Darm konkurriert. Mit 2000 mg Beta-Alanin liegt Destroyer von Killer Labz am unteren Ende der Dosierungsempfehlung. Wenn man den Booster  Killer Labz Destroyer nicht gerade täglich nimmt oder sowieso mit Beta-Alanin supplementiert, wird man davon nicht viel mehr haben als das Gefühl, man wäre in einen Ameisenhaufen gefallen.

L-Taurin – ist eine semiessentielle Aminosäure, die man in höheren Konzentrationen z.B. in Fleisch und Fleischprodukten findet. Außerdem kommt sie bei den meisten Energy Drinks zum Einsatz, da sie zusammen mit Koffein synergistische Effekte erzielt. Die Dosierung von 1000 mg könnte hier schon ausreichend sein, jedoch konkurriert es mit Beta-Alanin um die Transporter für die Aufnahme, wodurch beide Stoffe in Kombination weniger schnell aufgenommen werden als einzeln. Trotzdem macht es Sinn sie zu kombinieren, da zusätzliches Beta-Alanin Taurin im Körper verbraucht. Optimal wäre es also beide zeitlich getrennt zu nehmen, aber wir reden hier von Feinheiten.

L-Tyrosin – wird im lebenden Organismus zu L-DOPA, dem Prekursor des Glückshormons Dopamin umgewandelt. Dopamin wiederum wird über mehrere Einzelschritte erst zu Noradrenalin und dann zu Adrenalin umgewandelt. Damit dient L-Tyrosin als wichtiges Substrat zur Herstellung der Katecholamine, die die Wachheit und Energiebereitstellung erhöhen. Studien zu Tyrosin haben gezeigt, dass es die Gedächtnisleistung bei Kälteexposition positiv beeinflusst, für Wachheit und Konzentration sorgt, sowie vor Stresseinwirkung schützt. Eingenommen wird es 30-60 Minuten vor der Exposition einer akuten Stresssituation (Lernen, Training, etc.). Forderndes Training stellt nicht nur körperliche, sondern auch physische Barrieren dar, die es zu überwinden gilt, daher macht die Ergänzung mit Tyrosin durchaus Sinn. Bezüglich der Dosierung sind hier 500 mg enthalten was die Mindestdosis für eine spürbare Wirkung ist.

Koffein – ist sicherlich jedem ein Begriff. Weltweit wird kein zweites Stimulanz so häufig verwendet wie Koffein. Schaut man sich im weltweiten Maßstab mal an wie viel Kaffee und Tee getrunken wird ist das auch kaum verwunderlich. Für alle die es aber noch nicht wissen, Koffein besetzt die Adenosinrezeptoren im Gehirn, sodass Adenosin nicht mehr andocken kann. Der eigentlich für diese Rezeptoren vorgesehene Stoff ist ein Metabolit der im Körper eine Erschöpfung der Energievorräte anzeigt. Blockiert nun etwas wie Koffein diese Rezeptoren, kann Adenosin nicht mehr andocken und seine müdemachende Wirkung entfalten. Nimmt man allerdings häufiger Koffein zu sich, bildet der Körper einfach mehr Rezeptoren damit Adenosin wieder Platz hat. Die Folge: man gewöhnt sich an Koffein und muss immer mehr davon nehmen und den gewünschten Wachheitseffekt zu spüren. Im Destroyer von killer Labz sind 2 verschiedene Formen von Koffein enthalten. Zum einen das herkömmliche wasserfreie Koffein (Anhydrous) und zu anderen DiKoffein Malat. Zusammen bringt es dieser Hardcore Booster damit auf satte 400 mg Koffein, eine ziemlich hohe Dosis.

Eria Jarensis Extract – liefert die Substanz “N-methyl-phenethylamine (NMPA)“. Diese wirkt ähnlich dem berühmten DMAA (was wiederum der Vorgänger von DMBA ist) und können die Blut-Hirn-Schranke überqueren. Sie agieren als Neuromodulatoren im zentralen Nervensystem und steigern dort den Adrenalin- und Noradrenalin-Spiegel. Schon länger wird Eria Jarensis daher im Geheimen als „the next big Stimulant“ gehandelt. Wahrscheinlich leider nur eine Frage der Zeit bis auch dieser Extrakt gebannt wird. Im Vergleich zu anderen Boostern ist die Dosierung hier mit 150 mg relativ normal.

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Kigelia Africana – ist eine Pflanze, die mit deutschem Namen auch als Leberwurstbaum bezeichnet wird. Die Früchte dieses Baumes erinnern vom Aussehen tatsächlich an Leberwürste und enthalten das nicht sonderlich neuartige, aber dennoch potente Stimulanz 1,5-Dimethylhexylamine auch bekannt als 2-Aminoisoheptan, DMHA oder Octodrine. Es ist mittlerweile in so manchem Hardcore Booster verbaut und ist in der Supplement-Industrie der Nachfolger von DMBA und DMAA und diesen auch strukturell sehr ähnlich. Etwas Neues hat SKiller Labz hier also nicht entwickelt, nur einen anderen Namen für etwas verwendet, dass es bereits gibt. Den selben Trick kennen wir schon von anderen Boostern wie dem “The Evil” von GN Laboratories oder dem sogenannten “Pouchong Tea Extrakt” als Synonym für AMP-Citrat im Conqu3r Amp3d Edition von Olympus Labs. bei DMHA handelt sich ebenfalls um eine potente psychotrope Stimulanz, die praktisch kaum erforscht ist. Genauso wenig sind allerdings auch die Nebenwirkungen erforscht. Die Dosierung von 100 mg ist hier allerdings relativ gering für einen Hardcore Booster.

N-Methyltyramin – ist strukturell mit dem Hordenin verwandt und stammt aus der Gruppe der Phenylethylamine. Es wirkt sich positiv auf die beiden Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin aus. Man findet die natürliche Form unter anderem in Pflanzen wie beispielsweise Citrus Aurantium, welches üblicherweise auf Synephrin standardisiert wird. Für gewöhnlich beginnen effektive Dosierungen ab 200 mg, welche wir hier mit 75 mg nicht enthalten sind.

Higenamin – ist mit 50 mg dosiert und wirkt als Agonist auf die Beta-2-Rezeptoren im Fettgewebe und damit ähnlich auf die Fettverbrennung wie Ephedrin oder Clenbuterol. In vivo Studien zeigen außerdem, dass Higenamin die Ausschüttung von Acetylcholin steigert und damit theoretisch zu einer verbesserten Konzentrationsfähigkeit beiträgt. Higenamin hat weiterhin ähnliche Auswirkungen auf die Blutgerinnung wie Aspirin sorgt somit dafür, dass das Blut dünner wird, Nährstoffe schneller transportiert werden und der Pump verbessert wird. Aber Vorsicht, denn bei einer Verletzung kann die Blutung nicht so schnell gestoppt werden kann. Auch diese Dosierung ist angemessen.

Beim Blick auf die Zutaten wirkt der Killer Labz Destroyer bei den meisten Stoffen zwar wirksam dosiert, allerdings sehr nah an der unteren Grenze. Ausgenommen sind davon die Stimulanzien, besonders das Koffein, wodurch die meisten wohl eher keine doppelte Portion des Boosters nehmen sollten um beim Rest auf höhere Mengen zu kommen. Dieses Phänomen finden wir bei vielen Produkten wieder.

Killer Labz Destroyer Hardcore Booster

Der Blick auf die Zutatenliste in Killer Labz Destroyer sieht erstmal nur nach viel Koffein aus.

Noch ein kurzes Wort zu den sonstigen Inhaltsstoffen, die keine direkte Wirkung entfalten. Wir haben es bei diesem Gebräu mit dem blauen Farbstoff   “FD&C Blue #1” zu tun. Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Azofarbstoff, die im Verdacht stehen, bei Kindern Aufmerksamkeitsdefizite hervorzurufen. Daher müsste das Produkt nach EU-Richtlinien mit dem Hinweis „Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen gekennzeichnet werden. Das wird zwar von einer Portion sicher nicht passieren, jedoch sollten die Eltern unter euch vorsichtig sein, wo sie ihre Supplemente lagern. Das können wir für alle Supps empfehlen und nicht nur aufgrund von Farbstoffen…

Weitere Zutaten von Destroyer (Geschmacksrichtung Blue Razz):

Citric Acid, Maltodextrin, Natural and Artificial Flavors, Sucralose, Acesulfame Potassium, Silicon Dioxide,  FD&C Blue #1


Einnahmeempfehlung

Auf der Verpackung, bzw. dem Etikett gibt Killer Labz Destroyer folgende Einnahmeempfehlung:

“Assess your tolerance by consuming ½ a scoop 30 minutes pre workout in 4 oz of water. After assessing tolerance consume 1 scoop in 8-16 oz of water 30 minutes pre workout. Do not consume more than 2 scoops in a 24 hour period.”

Auf deutsch also eine Portion mit 200-300 ml Wasser, 30 Minuten vor dem Training. Nicht mehr als zwei Portion innerhalb von 24 Stunden und am besten vorher mit einer halben Portion anfangen.

Das ist eine vernünftige und ausreichend ausführliche Verzehrempfehlung. Daran haben wir nichts auszusetzen.


Geschmack

Das Produkt lag uns in der Geschmacksrichtung „Blue Razz“ vor.
Übersetzt und ausgesprochen soll das so viel wie “blaue Himbeere” bedeuten. Bei uns in Deutschland ist diese Geschmacksrichtung so gar nicht gängig, aber in den USA kennt man sie von Süßigkeiten, Eiscreme und Erfrischungsgetränken. Zwar soll sie tatsächlich an eine Himbeerart angelehnt sein doch assoziieren wohl die wenigsten damit eine tatsächliche Frucht. Das Aroma lässt sich als recht künstlich beschreiben und nicht vergleichbar mit einer Frucht. Wie für die USA üblich ist der Geschmack auch ausgesprochen süß was nicht jedem deutschen Gaumen so gut schmeckt. Allerdings kann man den Booster gut trinken, da keine sauren oder bitteren Nebengeschmäcker vorhanden sind. Genuss ist allerdings auch was anderes.

Der Killer Labz Destroyer in der Geschmacksrichtung Blue Razz schmeckt sehr süß und recht künstlich, lässt sich aber gut trinken. Was bei einem Booster am Ende zählt ist schließlich die Wirkung.

Killer Labz Destroyer Geschmack

Geschmacklich ist der Killer Labz Destroyer keine Offenbarung aber trinkbar.


Wirkung

Wie bei jedem Review ist die Wirkung natürlich der spannendste Teil. Wir haben uns bei unserem Test direkt an die ganze Portion gewagt, da wir der Meinung sind, dass wir bereits genügend Booster getestet haben um die Wirkung einschätzen zu können. Prinzipiell sollten sich aber gerade unerfahrene Nutzer an solche Empfehlungen halten und mit einer halben Portion beginnen.

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Leider bestätigt sich hier unser Eindruck vom Blick auf die Zutatenliste. Das Koffein ist sehr hoch dosiert, alles andere aber eher niedrig. Der Killer Labz Destroyer macht zwar wach und man merkt auch dass ein bisschen mehr an Stimulanzien enthalten ist als nur Koffein, aber so richtig zünden tut der Booster nicht. Wer nach einem echten Hardcore Booster sucht der wird hier enttäuscht. Zwar ist auch ein leichtes Kribbeln vom Beta-Alanin zu spüren aber das ist bekanntermaßen mehr die Nebenwirkung des Ganzen. Auch was die anderen Substrate, wie Citrullin und Co. angeht war bei dieser Dosierung wenig zu spüren. Allerdings würden wir nicht dazu raten zwei Portionen auf einmal zu nehmen, da die Koffeinmenge sonst schon bedenklich hoch wird.

In Sachen Wirkung zerstört Killer Labz mit dem Destroyer nur sein Image und euer Bankkonto, aber sorgt sicher nicht dafür, dass ihr ein herausragendes Training habt.


Preis-Leistungs-Verhältnis

Killer Labz Destroyer ist für ca. 39,90 € käuflich zu erwerben. Enthalten sind hier 30 Portionen, was unter dem Sprich einem Portionspreis von ungefähr 1,33 € entspricht.

Für einen Hardcore Booster ist das ein ganz normaler Preis und kann mit der Konkurrenz absolut mithalten. Da es aber unter den Konkurrenten auch wesentlich bessere Produkte gibt würden wir von keinem guten Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen.

Killer Labz Destroyer Wirkung

Killer Labz Destroyer konnte unserem Test leider nicht standhalten!


Fazit

Der Killer Labz Destroyer ist ein Hardcore Booster aus den USA. Trotz dass man in der uns vorliegenden EU Version die zwei amphetaminähnlichen Stimulanzien DMPA und DMHA hinter Kräuterextrakten verschleiert, sollte die US Version der EU Version ebenbürtig sein. Allerdings setzt der Hersteller hier auf besonders hohe Mengen an Koffein und verwendet eher wenig von den bei euch so beliebten Hardcore Stims. Auch die anderen Wirkstoffe zur Verbesserung der körperlichen Leistung, Pump und Fokus sind eher niedrig dosiert. Die hohe Koffeinmenge schreckt allerdings zu sehr ab um einfach eine größere Menge des Boosters zu nehmen. Genau das zeigt sich auch in der Wirkung, denn außer viel Koffein lässt der Destroyer nicht viel von sich blicken. Wenn ihr also tatsächlich das Gym “zerstören” wollt, dann seid ihr unserer Meinung nach mit anderen Produkten besser beraten.


Bewertung:

Gesamtdurchschnitt 60.0/100 60.0
Inhaltsstoffe und Dosierung 60
Wirkung 50
Geschmack 70
Preis-Leistungs-Verhältnis 60

Positives

Negatives

Keine Proprietary Blend
Bis auf Koffein gering dosiert
Geschmacklich keine Offenbarung

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