Mad Ape Nutrition The Hulk im Test


Allgemeine Information

Herkunftsland USA
Durchschnittspreis 39,90 €

Produkteignung

suboptimal optimal
Diät
Gesundheit
Pre Workout
Trainingsbooster

Erfahrungsbericht zum Hardcore Pre Workout Booster Mad Ape Nutrition The Hulk

Ein ganz normaler Mann, der sich innerhalb von wenigen Sekunden in ein wütendes, muskulöses Monster verwandelt, das ist der unglaubliche Hulk. So oder so ähnlich stellen sich viele von uns vor was passiert, wenn man zum ersten Mal einen Pre Workout Booster nimmt. Und in gewisser Weise können manche Produkte schon den Mindset einiger Leute dahingehend beeinflussen. Klar wachsen einem nicht direkt enorme Muskelmassen, aber etwas in Rage kommt man dann doch ab und zu. “The Hulk” ist das bisher erste und einzige Produkt der angeblich amerikanischen Firma Mad Ape Nutrition. Was sich genau dahinter verbirgt ist mal wieder nicht ganz klar, denn gibt man die Adresse auf der Dose bei Google ein, so erscheinen nur Werbeanzeigen um dort eine virtuelle Firmenanschrift zu kaufen. Was sich hinter dem Produkt “The Hulk” jedoch verbirgt klären wir im heutigen Test!


Verpackung

Wie so häufig halten wir auch beim Mad Ape Nutrition The Hulk ein typisches schwarzes Booster Döschen in unseren Händen. Wie für den unglaublichen Hulk üblich, finden wir entsprechende Ornamente in grüner Farbe darauf, die aussehen wie aus einem Comic Magazin. Insgesamt wirkt die Dose von Mad Ape Nutrition The Hulk ein wenig “billig” gegenüber denen von etablierten Firmen. Man wird hier nicht besonders viel Geld in das Design gesteckt haben, aber darauf kommt es am Ende auch nicht an.

Dennoch finden wir alle relevanten Informationen auf der Rückseite der Dose, inklusive Icons, die besagen, dass das Produkt unter GMP Bedingungen in einer von der FDA genehmigten Einrichtung hergestellt wurde, was sehr unwahrscheinlich ist, da hier das DMHA auch als solches deklariert wurde. Außerdem soll Mad Ape Nutrition The Hulk auch noch HACCP zertifiziert und sogar klinisch getestet sein. Wenn man sich vor Augen führt, dass der Hersteller sogar seine wahre Anschrift und Herkunft verschweigt, scheint das zu schön um wahr zu sein…

MHD DECKEL

Das Design der Dose wirkt insgesamt recht cool, jedoch nicht besonders aufwändig. Fast alle relevanten Pflichtinformationen sind sauber deklariert, jedoch sind die genauen Mengen der Inhaltsstoffe mal wieder hinter einer Proprietary Blend versteckt. Was nicht so ganz sauber ist erfahrt ihr gleich.

Der Mad Ape Nutrition The Hulk ist ein Hardcore Booster mit DMHA.

Der The Hulk von Mad Ape Nutrition ist als 200 g Dose in den Geschmacksrichtung Mad Mandarine, Radioactive Punch, sowie Mango Poison erhältlich.


Inhaltsstoffe und Dosierung

Inhaltsstoffe von Mad Ape Nutrition The Hulk.

Wie so oft bei (scheinbar) US Amerikanischen Herstellern haben wir es hier mit einer Proprietary Blend zu tun, das heißt, man gibt nicht an wie viel von jedem einzelnen Wirkstoff exakt enthalten ist. Das ist wie immer auch hier ein Kritikpunkt. Uns fällt auf, dass eine Portion mit einem Scoop zu je 8 g angegeben ist. Auch sagt man, dass die Dose 25 Portionen enthält, was bei einer Füllmenge von 200 g auch genau 25 Portionen sind. Die Menge der Radioactive Blend beträgt jedoch 15680 g und damit fast das Doppelte. Was nun davon richtig ist können wir auch nicht sagen, aber wir gehen im Folgenden von einer Portionsgröße von 8 g aus.

Creatin Monohydrat – finden wir als solches eigentlich nur noch selten in Boostern. Die meisten Hersteller eliminieren es entweder ganz oder setzen auf neuartige, total abgefahren klingende Formen davon, wie Creatin Nitrat oder Gluconat. Creatin vor dem Training macht zwar durchaus Sinn, jedoch liegt die Standarddosierung bei etwa 3-5 g Creatin Monohydrat pro Tag. Im The Hulk von Mad Ape Nutrition haben wir keine Information über die Dosis, doch gehen wir von maximal 3 g in jeder Portion (8 g) aus, was für eine Langzeiteinnahme wenig, aber nicht wirkungslos wäre. Doch wer nimmt schon jeden Tag einen Hardcore Booster? Wer bereits Creatin nimmt, der muss bei solch einer Dosis keine Angst haben, dass er sich mit einer bis zwei Portion des Boosters überdosiert. Wer darauf Wert legt, der kann seine normale Dosis ein wenig reduzieren. Wer kein Creatin zusätzlich nimmt, muss allerdings auch keine Bedenken haben dadurch unkontrolliert an Gewicht zuzunehmen, wenn er das Produkt ab und an konsumiert. Trotzdem halten wir es für relativ sinnlos, Creatin in einem Booster zu verbauen, denn man nimmt diese Produkte nicht täglich. Wer ohnehin Creatin nimmt, wird es also auch ohne Mad Ape nehmen und wer keines nimmt, hat davon keinen Vorteil.

L-Citrullin – ist wie Arginin dafür bekannt den NO-Spiegel im Blut zu steigern und dadurch den Pumpeffekt zu fördern. Dies tut es aber zunächst über die Bereitstellung von Arginin, welches dann zu NO konvertiert werden kann. Auch hier gehen wir von maximal 3 g pro Portion aus, was für optimale Resultate zu niedrig ist, denn herkömmliche Einnahmeempfehlungen für Kraftsportler reichen in der Regel von 4000 bis 6000 g. Unüblich ist es allerdings freies L-Citrullin zu verwenden, denn in den meisten Boostern oder Pump Produkten wird Citrullin an Apfelsäure (Malat) gebunden um die Aufnahme zu verbessern.

DMHA – auch bekannt als 2-Aminoisoheptan, 1,5-Dimethylhexylamine oder Octodrine, ist mittlerweile in so manchem Hardcore Booster verbaut und ist in der Supplement-Industrie der Nachfolger von DMBA und DMAA und diesen auch strukturell sehr ähnlich. Bei DMHA handelt sich ebenfalls um eine potente psychotrope Stimulanz, die praktisch kaum erforscht ist. Genauso wenig sind allerdings auch die Nebenwirkungen erforscht. Über die Dosierung lässt sich nur mutmaßen, aber viele andere beliebte Hardcore-Booster enthalten 200 bis 300 mg DMHA.

Müssen wir noch große Worte über Koffein verlieren? Jeder der zumindest schon mal eine Tasse Kaffee oder einen Energy Drink probiert hat, hat am eigenen Leibe gespürt was Koffein bewirken kann. Nicht umsonst ist es weltweit das am häufigsten konsumierte Stimulanz und Suchtmittel. Gängige Dosierungen bei Hardcore Boostern liegen zwischen 200 und 350 mg. Auch Mad Ape Nutrition The Hulk wird sich in diesem Bereich aufhalten.

Salaginella Tamariscina – ist ein Extrakt aus einer Pflanze, die in Asien beheimatet ist und liefert 20% der Substanz Amentoflavon. Dieses Zeug kommt unter anderem auch in Ginkgo Biloba vor und  besitzt die einzigartige Fähigkeit, die Kalziumfreisetzung in den Muskelzellen zu erhöhen. Wie wir wissen, ist das der entscheidende biochemische Faktor der zur Muskelkontraktion führt. Nur eine weitere Substanz ist bisher bekannt dafür, dies ebenfalls zu unterstützen – und das ist Koffein. Jedoch ist der Effekt auf die Kalziumfreisetzung von Amentoflavon ungefähr 20-mal stärker als von Koffein. Weiterhin ist es ein Hemmstoff der Phosphodiesterase, was zu einem langsameren Abbau von cAMP führt. cAMP wiederum ist ein Signalmolekül, welches dem Körper einen Energiemangel anzeigt und dadurch den Abbau von Glykogen und Fett zur Energiebereitstellung veranlasst. Weiterhin hemmt Amentoflavon laut Studien die Fettsäuresynthese und wirkt damit auch auf der anderen Seite der Medaille und schützt vorm Aufbau von neuen Fettsäuren, z.B. aus Kohlenhydraten.

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Grüne Kaffeebohnen Extrakt – ist der Extrakt aus der ungerösteten Kaffeebohne. Es handelt sich hierbei um ein Konzentrat der Chlorogensäure, welche einen vielversprechenden Effekt im Hinblick auf die Senkung des Blutdrucks zu entfalten scheint und die Herz-Kreislauf-Gesundheit verbessern kann. Allerdings wird es hauptsächlich wegen seiner blockierenden Eigenschaft bei der Kohlenhydrat-Resorption vermarktet (d.h. es verhindert, dass der Körper die Energie aus den Kohlenhydraten aufnehmen und nutzen kann). Chlorogensäure findet sich aber auch in geröstetem Kaffee und wie man an den vielen Kaffeetrinkern, die trotzdem fett sind sehen kann, ist dieser Effekt nicht sonderlich stark.

Schisandra Extrakt – ist der Extrakt der Beere des „chinesischen Spaltkörbchens“ und wird auch „Wohlfühlbeere“ genannt. Seinen bioaktiven Inhaltsstoff, das Schizandrol A kennen einige alte Hasen von euch noch aus dem originalen Jack3D. Es soll für ein wohltuendes Gefühl und mentale Leichtigkeit sorgen, Cortisol senken und Angstzustände lösen. Damit ist Schisandra in die Gruppe der sogenannten Adaptogene einzuordnen.

N-Acetyl L-Tyrosin – ist die acetylierte Form der Aminosäure Tyrosin, die im lebenden Organismus zu L-DOPA, dem Prekursor des Glückshormons Dopamin umgewandelt wird. Dopamin wiederum wird über mehrere Einzelschritte erst zu Noradrenalin und dann zu Adrenalin umgewandelt. Damit dient L-Tyrosin als wichtiges Substrat zur Herstellung der Katecholamine, die die Wachheit und Energiebereitstellung erhöhen. Optimale Dosierungen gehen bei 500 mg los, die werden wir hier bei weitem nicht erreichen.

Vitamin C – hier als Ascorbinsäure deklariert, wird vor dem Training meist verwendet um den Cortisolspiegel zu verringern. Was viele jedoch nicht wissen ist, dass Vitamin C ein Antioxidans ist. Das ist zunächst einmal eine gute Sache, allerdings gibt es Zeitpunkte, an denen man als leistungsorientierter Sportler eher keine Antioxidantien zu sich nehmen sollte, nämlich vor und nach dem Training. Während des Trainings produziert der Körper ganz bestimmte freie Radikale. Diese freien Radikale dienen dann als Signal für den Körper, dass er sich an den Trainingsreiz anpassen muss. Antioxidantien neutralisieren generell freie Radikale und können somit den Trainingsreiz vermindern. Daher wäre es interessant, hier die genaue Dosierung zu kennen, denn die Dosis macht immerhin das Gift.

Vitamin B3 – versteckt sich hier hinter seinem chemischen Namen “Pyridine-3-Carboxylsäure” und wird auch Niacin genannt. Dieses Vitamin tut nun das Gegenteil von Vitamin C, es fördert den oxidativen Stoffwechsel, der beim Training stattfindet und fördert somit indirekt die Adaptation an einen Trainingsreiz. Außerdem kann es die Muskelausdauer verbessern. Interessant ist auch, dass Niacin zu einem so genannten „Flushing Effekt“ führen kann, der zu einem warmen Gefühl auf der Haut von Gesicht und Händen führt. Ähnlich wie Beta-Alanin setzen Hersteller daher oft Niacin ein um eine gewisse „Sofortwirkung“ herbeizuführen, die den Konsumenten glauben lässt, es passiere jetzt etwas ziemlich Abgefahrenes im Körper, dabei ist es nur eine Nebenwirkung. Für diesen Effekt sind allerdings deutlich höhere Dosen nötig.

Rein von den Zahlen, Daten und Fakten weiß Mad Ape Nutrition’s The Hulk erst einmal nicht zu überzeugen.

Rein von der Zusammenstellung der Zutaten scheint Mad Ape Nutrition The HulkNutrition sehr gut zusammengestellt zu sein. Allerdings können wir über die Dosierungen nur mutmaßen und vieles scheint demnach ein bisschen schwach auf der Brust. Zumindest wenn man von einer Portionsgröße von 8 g ausgeht. Hätte man das Creatin weggelassen und dafür mehr Citrullin verwendet, sähe die Welt allerdings schon ganz anders aus. Man darf also gespannt auf die Wirkung sein.

Zutaten des Mad Ape Nutrition The Hulk (Mad Mandarine):

Creatin Monohydrat, L-Citrullin, DMHA, Koffein, Salginella Tamariscina Extrakt (20% Amentoflavone), Grüner Kaffeebohnen Extrakt, Schizandra Extrakt, N-Actety-L-Tyrosin, Ascorbinsäure, Pryridin-3-Carboxylsäure, Zitronensäure, Aroma, Silizium Dioxid, Acesulfam-K, Sucralose.


Einnahme

Der Hersteller gibt auf der Dose folgende Einnahmeempfehlung:

“As dietary supplement mix 2 scoops (for maximum effects) of THE HULK with 300 ml of fresh water and consume 30 minutes prior to your workout. Under no circumstances should more than 2 scoops be consumed within one day. Pay attention not to use this product close to bedtime”

Auf deutsch also, 2 Messlöffel (für maximale Effekte) mit 300 ml Wasser, 30 Minuten vor dem Training und auf keinen Fall mehr als 2 Messlöffel am Tag oder generell zu nahe vor dem Schlafen.

Dabei fällt auf, dass in der Tabelle der Inhaltsstoffe als Portion nur 1 Messlöffel statt 2 angegeben ist. Die Menge der Wirkstoffe bezieht sich jedoch auf 2 Messlöffel. Da muss der Hersteller definitiv nachbessern!


Löslichkeit und Geschmack

Mad Ape Nutrition “The Hulk” ist in den drei Geschmacksrichtungen Mad Mandarine, Radioactive Punch, sowie Mango Poison erhältlich. Für unseren Test haben wir die Variante der Mad Mandarine verwendet und beziehen uns daher nur darauf.

Vom Aroma her schmeckt man definitiv die Mandarine heraus, was auch ganz lecker wäre. Wären da nicht noch die bitteren Nebengeschmäcker der Inhaltsstoffe. Besonders der Salginella Tamariscina Extrakt dürfte hier zu Buche schlagen. Die Süße des Getränks macht den Booster aber insgesamt trinkbar. Ein Gaumenschmauß ist er dennoch nicht. Bezüglich der Löslichkeit lässt sich dagegen, dass sich ein Teil des enthaltenen Creatins als Sediment am Boden absetzt. Schwenkt man den letzten Schluck einmal kurz durch, hat man aber auch das mit erwischt. Nur leider macht es wahrscheinlich ohnehin keinen Unterschied…

Nicht besonders lecker der Mad Ape Nutrition The Hulk. Nich schlimm, solange der Hardcore Booster entsprechend wirkt.


Wirkung

Da die Zutatenliste von Mad Ape Nutrition The Hulk wenig Auskunft über die Dosierung gibt, konnten wir die Wirkung in Bezug auf Fokus und Energie kaum vorhersagen. Auch die widersprüchlichen Informationen bei der Portionsgröße sind da keine Hilfe. Wir haben allerdings mit einem Messlöffel, bzw. 8 g des Boosters angefangen, bevor wir uns an die doppelte Menge gewagt haben.

Bei der Menge von einem Messlöffel waren wir von The Hulk sehr überrascht. Auch wenn er von der Zutatenliste wie ein weiterer 0815 Hardcore Booster von irgendeinem deutschen Onlineshop aussieht, fühlte sich das Ganze sehr angenehm an. Die 8 g waren in unserem Fall genau die richtige Menge um eine angenehme, nicht zittrige Wachheit und einen klaren Fokus herbeizuführen. Auch die Kraftleistung war zumindest subjektiv etwas gesteigert. Bezüglich des Pumps konnte man aber von vornherein nicht besonders viel erwarten, aber das ist beispielsweise perfekt für ein gelungenes Beintraining. Auch der typische Crash blieb bei dieser Dosierung aus. Wir waren anschließend noch über Stunden angenehm wach und fokussiert, was sehr gut für Leute ist, die morgens trainieren. The Hulk hat in dieser Dosierung nicht “geklatscht” sondern eher angenehm zu einem produktivem Training verholfen.

Was die doppelte Dosis Mad Ape Nutrition The Hulk angeht muss man allerdings sagen, dass DMHA seine Zähne zeigt. Man hat einen Hardcore Booster typischen Tunnelblick und kann kaum still sitzen. Die offensichtlich hohen Mengen Koffein führen dann auch zu einer leichten Zittrigkeit und einem Crash nach dem Training. Trotz doppelter Menge an Citrullin ließ jedoch der Pump weiter zu wünschen übrig.

Eingefleischte Hardcore Booster Fans sollten also mit 2 Scoops sehr gut fahren. Leute die mehr Fokus auf ein produktives Training legen, sind mit einem Löffel von Mad Ape Nutrition The Hulk dagegen besser beraten. Die Dosierung ist also eine Frage der Priorität.


Preis-Leistungs-Verhältnis

Eine Dose des Mad Ape Nutrition The Hulk mit 200 g Inhalt bekommt man über diverse Internetshops für 39,90 €. Bei einer Dosierung von 8 g pro Einheit kommt man somit auf 25 Portionen zahlt dafür je ca. 1,60 €. Bei einer Dosierung von 2 Messlöffeln zahlt man demnach den doppelten Preis von 3,20 €.

Wenn man davon ausgeht das das drin ist was drauf steht, so muss man sagen, dass gerade das Amentoflavon kein günstiger Rohstoff ist. Vergleicht man das gegen die angenehme Wirkung von einem Messlöffel, dann sind 1,60 € unserer Meinung nach schon gerechtfertigt. Wer einen Booster will, der einfach nur ballert und daher 2 Messlöffel pro Trainingseinheit braucht, der kommt aber mit anderen Hardcore Boostern günstiger bei weg, als mit dem Mad Ape Nutrition The Hulk.

Wir können den Mad Ape Nutrition The Hulk empfehlen, sofern euch ein Scoop ausreicht.


Fazit

Was bleibt unter dem Strich zu sagen? The Hulk von Mad Ape Nutrition Nutrition ist ein kontroverser Booster. Einerseits gibt man auf der Dose an, dass eine Portion 8 g entspricht, andererseits entspricht die Menge der Proprietary Blend ganz offensichtlich der doppelten Menge, genauso wie die Einnahmeempfehlung. Dennoch würden wir für das optimale Kosten-Nutzen Verhältnis nur einen Messlöffel empfehlen. In dieser Dosierung ist Mad Ape Nutrition The Hulk wirklich ein sehr angenehmer Booster ohne großartige Nebenwirkungen. Bei der doppelten Menge kommen jedoch auch negative Begleiterscheinungen ins Spiel. Der Preis pro Messlöffel ist in Ordnung, doch wer mehr als das braucht, der ist mit anderen Produkten sicherlich besser beraten. Wir können Mad Ape Nutrition’s The Hulk also nur für Leute empfehlen, die ihr Ego zu Hause lassen können und den Fokus auf Produktivität im Training legen.

Mad Ape Nutrition The Hulk Hardcore Pre-Workout Booster Trainingsbooster Sport Fitness Bodybuilding 200g
  • Der The Hulk von Mad Ape Nutrition ist ein Hardcore Pre Workout Booster!
  • Brachiale Kraft und unendliche Energie für den gnadenlosen Kampf gegen das kalte, schwere Eisen im Gym.
  • Mehr Energie und Kraft bei jeder einzelnen Übung, selbst wenn Sie am Ende Ihrer Kräfte sind!
  • Superstarker und brutaler Pre-Workout Booster für die maximalen Ergebnisse!
  • Gnadenloser Pump, der Ihre Muskeln förmlich zum Explodieren bringt und Ihre Gegner blass und schwach erscheinen lassen wird.


Bewertung:

Gesamtdurchschnitt 73.8/100 73.8
Inhaltsstoffe & Dosierung 70
Wirkung 80
Geschmack 65
Preis / Leistung 80

Positives

Negatives

angenehme Wirkung
Widersprüchliche Einnahmeempfehlung
kaum Nebenwirkungen
kein guter Geschmack
offensichtlich kein echtes US-Produkt

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