Geistig und körperlich leistungsfähiger mit Acetyl-L-Carnitin?


Athleten, die ihren Sport ernst nehmen, haben üblicherweise für sich selbst herausgefunden, wie sie ihre Ernährung und Supplementation anpassen müssen, um schneller zu rennen, höher zu springen oder schwerere Gewichte zu bewegen. Auch diverse Medikamente spielen natürlich im einen oder anderen Fall eine Rolle. Die Leistungssteigerung bezieht sich allerdings fast ausschließlich auf die Physis und wenn überhaupt nur selten auf die geistige Komponente. Um den mentalen Aspekt anzusprechen, belassen es die meisten vor einer Trainingseinheit oder einem Wettkampf bei einem starken Kaffee oder einer Koffeintablette!

Mittlerweile lässt sich aber dank dem aufkeimendem Gebiet der Nootropika im mentalen Bereich viel mehr leisten. Als Nootropika werden im weitesten Sinne Substanzen bezeichnet, die vorteilhafte Effekte auf das zentrale Nervensystem haben. Diese Stoffe erlauben es dem Konsumenten, die Gehirnfunktion positiv zu beeinflussen. Zu den positiven Auswirkungen zählen unter anderem eine verbesserte Konzentration, eine gesteigerte Gedächtnisleistung, ein besseres Reaktionsvermögen und sogar eine erhöhte soziale Interaktionsfähigkeit.

Acetyl-L-Carnitin kann wohl nicht nur die geistige, sondern auch die körperliche Leistungsfähigkeit steigern.

Eine der beeindrucksten Substanzen aus der Familie der Nootropika ist wohl zweifelsohne Acetyl-L-Carnitin, auch kurz ALCAR genannt und oftmals als Lern- und Gedächtnisneurotransmitter bezeichnet.

ALCAR ist eine natürlich vorkommende Aminosäure, die leicht die sogenannte Blut-Hirn-Schranke passieren kann und ihre maximale Plasmakonzentration ungefähr drei Stunden nach der Einnahme erreicht. Dem Nootropika wird nachgesagt, eine Fülle von vorteilhaften Auswirkungen zu haben, was auch durch Forschung bewiesen werden konnte.

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Zu den Positiveffekten gehören:

  • Erhöhung der Energieproduktion in den Mitochondrien und eine damit einhergehende Steigerung der physischen und mentalen Leistungsfähigkeit über mehrere Stunden
  • Verbesserung der “Verarbeitungsgeschwindigkeit” von Informationen
  • Verbesserung von Fokus, Laune und sowohl Lang- als auch Kurzzeitgedächtnis
  • Steigerung der Sprachkompetenz
  • Erhöhung der Konzentrationen an Glukose und Creatinin im Gehirn, die beide während des Alterns abnehmen
  • Schutz von Gehirnzellen bei Alkoholkonsum
  • Anregung von Gehirnzellen zur Herstellung neuer Verbindungen mit anderen Neuronen
  • Steigerung der Lerngeschwindigkeit
  • Bekämpfung mancher Formen von Depression
  • Abmilderung von Dysthymie, einer depressiven Störung
  • Verbesserung des Lernprozesses, der Aufmerksamkeitsspanne und der Gesichtserkennung bei Alzheimer Patienten

Wie genau Acetyl-L-Carnitin all diese Verbesserungen erzielt, wird noch immer erforscht, doch was sich mit Sicherheit sagen lässt ist, dass es die Konzentrationen an Norepinephrin (Noradrenalin) und Serotonin steigert – zwei Neurotransmitter, die eine wichtige Rolle in Bezug auf Laune und Gehirnfunktion einnehmen. ALCAR funktioniert eventuell sogar direkt über die Verbesserung der neuronalen Übertragung, indem es die Synapsen selbst stimuliert oder die postsynaptische Hemmung blockiert.

Wenn man sich als Glühbirne sehen würde, könnte man auch sagen, dass ALCAR die elektrische Leistung erhöht, sodass man “heller und länger brennt” als zuvor. Zusätzlich dazu agiert Acetyl-L-Carnitin gut mit anderen Nootropika. Kombiniert man es mit weiteren Substanzen dieser Art, entsteht ein gegenseitig potenzierender Effekt, durch den alle Verbindungen insgesamt besser wirken.

Man kann Acetyl-L-Carnitin mittlerweile sowohl einzeln als auch in einigen Supplements (Pre Workout, Fatburner, Fokus Booster) erwerben, in deren Formel es gemeinsam mit Substanzen gleicher oder ähnlicher Gattung verwendet wird, um die Stimmung zu verbessern und den Geist anzutreiben. Einige Menschen nutzen es nicht nur vor dem Training oder vor Lern- und Denkaufgaben, für die Fokus und Konzentration notwendig sind, sondern auch vor geselligen Abenden als eine Art “soziales Schmiermittel”! 


Quelle: biotest.t-nation.com/articles/tip-lift-better-think-better-take-this-amino-acid




Kommentare

Kommentare

1 comment

  1. Narf

    Und wann und wie viel sollte man einnehmen? Verpackungshinweise müssen ja nicht unbedingt stimmen.

    Eventuelle Nebenwirkungen?

    Danke

    Gesendet am 27. März 2017

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