Teil 2: Was unterscheidet das Training von naturalen und nicht naturalen Athleten?


Hier geht es zum ersten Teil!

Im ersten Teil bezüglich des Themas, was das Training eines naturalen Athleten von dem eines nicht naturalen Athleten unterscheidet, sind wird bereits auf die ersten vier Faktoren eingegangen. Unter anderem ging es um Trainingsfrequenz, Cardio und das pro Workout gewählte Volumen. Auch auf die Intensität, die in den verschiedenen Übungen und einzelnen Sätzen an den Tag legen sollte, wurde näher eingegangen. Im zweiten und zugleich letzten Teil wollen wir uns nun sechs weiteren Punkten widmen!

5 – Wer muss mehr Protein konsumieren?

Antwort: Steroidkonsumenten

Bedenke, dass AAS die Rate der Proteinsynthese enorm erhöht und verlängert, sodass sie rund um die Uhr auf Hochtouren läuft. Abgesehen von der Abfederung des Cortisol-Effekts wird durch Steroide außerdem die Resorptionsrate des Proteins verbessert, das heißt der Körper kann mehr Protein zum Muskelaufbau nutzen.

Ein medikamentös unterstützter Körper ist effizienter bei der Aminosäurenverarbeitung und weil die Proteinsynthese 24 Stunden und sieben Tage die Woche läuft, profitieren Athleten auf Roids von einer höheren und häufigeren Eiweißzufuhr. Tatsächlich kann ein Steroidkonsument einen bedeutenden Vorteil aus einem 24 Stunden lang fließenden Zustrom an Protein ziehen.

Ein naturaler Athlet kann das nicht. Während es unstrittig ist, dass ein erhöhter Eiweißkonsum bis zu einem bestimmten Punkt beim Aufbau hilft, hat ein natürlicher Körper natürliche Grenzen bezüglich des Resorptions- und Proteinsynthesevermögens. Studien haben gezeigt, dass es Vorteile bringt, wenn circa zwei Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht bei einem Kalorienüberschuss eingenommen werden, während es 2,5 bis drei Gramm bei einem Kaloriendefizit sein sollten. Diese Menge zu überschreiten, bringt keine zusätzlichen Vorteile.

Außerdem profitieren naturale Lifter eher von einem „Protein Puls“-Ansatz als von einem konstant aufrechterhaltenen Eiweißzufluss. Ein plötzlicher Anstieg der Aminosäurenlevel (insbesondere von Leucin, Glycin, Isoleucin und Valin) kann als anabolischer Trigger fungieren.

Das Schlüsselwort ist „plötzlich“. Man braucht einen Peak, aber man kann nicht wirklich einen Aminosäurenpeak erreichen, wenn der Eiweißkonsum durch den ganzen Tag hindurch konstant ist. Also braucht man entweder Perioden höheren Proteinkonsums, die durch Perioden niedrigerer Proteinzufuhr unterbrochen werden, um den entsprechenden Peak zu provozieren, oder man verwendet ein schnell resorbierbares Protein wie Whey. Je schneller Protein resorbiert wird, desto größer der Peak.

Exzessiver Eiweißkonsum kann einen naturalen Athleten darauf programmieren, Protein statt Muskelmasse in Energie zu metabolisieren (Gluconeogenese). Das klingt zunächst so, als sei das ein wünschenswerter Vorgang, aber tatsächlich birgt er auch einen noch größeren Nachteil. He effizienter nämlich dein Körper bei diesem Metabolismus wird, desto schwieriger wird es, Muskelmasse aufzubauen oder sogar Fett zu verlieren, weil das extern zugeführte Protein als primäre Energiequelle genutzt wird. Ein Naturaler mit relativ geringem Körperfettanteil, der in der Massephase mehr als zwei Gramm pro Kilogramm Körpergewicht und in der Cutting-Phase mehr als 2,5 Gramm zuführt, wird sich selbst also keinen Gefallen tun.

Andererseits können und sollten Athleten mit steroidaler Unterstützung mehr Protein zuführen, um die Wirkung der Medikamente optimal auszunutzen. Bis zu 3,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht können das sein und manchmal auch mehr, je nachdem welche AAS genommen werden.

Auf Trenbolon zum Beispiel wird die Proteinsynthese nicht nennenswert erhöht, aber es reduziert den Proteinabbau in dramatischer Weise, sodass unter dem Strich ein signifikanter Muskelaufbau stehenbleibt. Es braucht jedoch auf Trenbolon keine deutlich gesteigerte Eiweißzufuhr, weil die Proteinsynthese eben nicht beschleunigt und/oder verlängert wird.

Während Steroidkonsumenten von deutlich höherem Proteinkonsum profitieren können, haben Natural Athleten ab einer gewissen Menge keine Vorteile mehr. 

6 – Wer braucht mehr Kalorien?

Antwort: Steroidkonsumenten

Dieses Erfordernis korreliert mit einer erhöhten Eiweißzufuhr. Der Organismus eines Athleten auf AAS nutzt die ihm zur Verfügung stehenden Nährstoffe einfach weit effizienter für den Muskelaufbau. Zudem erhöhen eine Menge anabole Steroide den Glykogenhaushalt. Wenn du auf „Stoff“ bist, können deine Muskeln mehr Glykogen speichern, was einer der Gründe dafür sein könnte, warum Athleten auf AAS selbst dann aufgepumpter aussehen, wenn sie sich im Ruhezustand befinden.

Während du natürlich dick werden kannst, wenn du Steroide nimmst (das gilt insbesondere für die aromatisierenden Steroide), wirst du nicht soviel Fett anhäufen wie ein naturaler Athlet, der sich dieselbe Kalorienmenge zuführt.

Konsumierst du Steroide, wird das deine Fähigkeit zur muskelaufbauspezifischen Nährstoffverwertung optimieren, sodass es durchaus Sinn macht, die Nährstoffmenge zu erhöhen, um von diesem resorptionsoptimierten Zustand deines Organismus zu profitieren.

Darüber hinaus fällt es dir auf AAS auch viel leichter als einem Naturalen, bei einem Kaloriendefizit deine vorhandene Muskelmasse zu halten. Selbst wenn du ein bisschen Fett akkumulierst, bist du eher dazu in der Lage, drastische Veränderungen an deinem Ernährungsregime vorzunehmen, ohne dich um Trockenmasseverlust sorgen zu müssen.

Für einen Naturalen macht eine richtige Bulking-Phase wenig Sinn, weil das Nährstoffverwertungsvermögen seines Körpers durch seine natürliche biochemische Konstitution begrenzt ist. Wenn du einmal die deinen individuell spezifischen körperlichen Dispositionen entsprechende maximale Wachstumsrate erreicht hast, wird es dir schlicht nicht mehr möglich sein, weitere Muskelmasse aufzubauen, indem du die Kalorien hochschraubst.

Du wirst dann einfach mehr Wasser halten, vielleicht auch etwas intramuskuläres Glykogen und Triglycerin speichern, sodass du dich größer fühlen wirst, ohne tatsächlich Trockenmasse zugelegt zu haben. Aber du wirst außerdem auch an Fett zulegen, was dich mit Klamotten dicker aussehen lässt. Diese Wirkungen eines Kalorienüberschusses werden dir bei der Steigerung deiner Kraftleistungen in einigen Übungen helfen (bessere Hebelverhältnisse, mehr Gelenkstabilität und ein optimierter Fiederungswinkel der Muskelfasern), sodass in dir der Glaube wächst, Muskeln aufgebaut zu haben. In Wahrheit ist das aber nicht der Fall.

7 – Wer muss seinen Cortisolspiegel reduzieren?

Antwort: Natural Athleten

Natural trainierende Athleten müssen ihren Cortisolspiegel niedrighalten, wenn sie wachsen wollen. Schnell resorbierbare, mittelkettige Kohlenhydrate (Maltodextrin zum Beispiel) vor und während des Workouts bringen dich als Naturalen ein gutes Stück weiter bei der Aufgabe, das Stresshormon Cortisol auf einem niedrigen Niveau zu halten.

Wenn du während des Trainings Kohlenhydrate als Treibstoff zur Verfügung hast, gibt es für den Körper wenig Anreiz, die vorhandenen Ressourcen zur Energiegewinnung zu mobilisieren (das heißt auch Proteinstrukturen und damit also Muskeln abzubauen). Cortisol ist das Hormon, das bei der Mobilisierung vorhandener Ressourcen eingesetzt wird. Wenn also genügend Treibstoff zur Verfügung steht, dann wird auch weniger Cortisol ausgeschüttet.

Du kannst auch andere Strategien zur Cortisolreduktion praktizieren, zum Beispiel die Zuführung von Vitamin C vor und nach dem Training (circa 2000 mg), was allerdings häufig auch kritisch gesehen wird, sowie Glycin nach der Einheit. Supplemente oder natürliche Nährstoffe, die das GABA-Level erhöhen und Magnesium am Abend helfen dabei, den Cortisolspiegel durch die Nacht hindurch zu drücken. Das wiederum verbessert deine Schlafqualität, deine Regeneration und letztlich deine Wachstumsrate.

Das pflanzliche Mittel Rhodiola Rosea (auch Rosenwurz genannt) ist ein exzellentes Adaptogen, das deine allgemeine Fähigkeit zur Stressbewältigung verbessert und deine täglich ausgeschüttete Cortisolmenge reduzieren kann. Das kommt deinem Immunsystem und deinem Muskelwachstum zugute.

8 – Wer braucht mehr Supplemente?

Antwort: Steroidkonsumenten

Jeder sollte idealerweise Supplemente nutzen, die der Gesundheit zuträglich sind, da wir bestimmte Nährstoffe, Mineralien und Vitamine über die normale Ernährung nicht in ausreichender Menge zu uns nehmen. Aber weit wichtiger ist eine üppige Supplementation für Athleten auf „Stoff“.

Viele Steroidkonsumenten sagen gerne, dass Steroide und Wachstumshormone sicher seien, wenn sie durchdacht angewendet würden. Fakt ist aber, dass die Einnahme einer körperfremden Substanz, die deine Physiologie zu modifizieren imstande ist, unmöglich OHNE potenziell gefährlichen Nebenwirkungen auf deinen Organismus bleiben kann. Die Ironie beim durchdachten, intelligenten Gebrauch von Steroiden ist, dass manche Probleme, die bei naivem und gedankenlosem Konsum von Beginn an aufgetreten und dementsprechend früh erkennbar und therapierbar gewesen wären, so erst spät und auf subtile Weise ihre schädlichen Folgen zeigen.

Solange du nicht regelmäßig deine Blutwerte kontrollieren lässt, hast du keine Ahnung, wie es um deine Blutlipide bestellt ist, wie hoch dein Cholesterinspiegel oder die Leber- und Nierenbelastung ist. Die große Mehrzahl der stoffenden Athleten messen nicht einmal ihren Blutdruck. Diese Probleme verursachen oft keine offensichtlichen Symptome. Das ist der Grund, warum ein hoher Blutdruck auch als „leiser Killer“ bezeichnet wird.

Als Steroidkonsument sollte man sich regelmäßigen Blutanalysen unterziehen.

So ziemlich alle oral einzunehmenden AAS haben verheerende Auswirkungen auf deine Blutfettwerte und deinen Cholesterinspiegel und während Leberprobleme nicht so wahrscheinlich sind, wie es die meisten Leute vermuten, stellen orale Steroide doch eine enorme Belastung für die Niere dar. Selbst scheinbar harmlosere orale AAS wie Oxandrolon erhöhen die Nierenbelastung, die viel schlimmere Effekte hat als eine erhöhte Leberbelastung.

Alle Steroide, die Wasseretentionen verursachen – wie Dianabol, Anadrol, Testosteron, Nandrolon etc. – erhöhen den Blutdruck. Das trifft auch auf SARMs, Peptide und HGH zu. Unkontrollierter Blutdruck ist die potenziell gefährlichste aller Nebenwirkungen von AAS.

Die meisten Roids verdicken auch das Blut. Das gilt insbesondere für Boldenon und Anadrol, aber „Bodybuilding-typische“ Dosierungen von Testosteron machen dies auch. Dickeres Blut erhöht ebenso den Blutdruck, aber es erschwert außerdem die Arbeit des Herzens, das Blut durch das System zu pumpen. Das kann zu ventrikulärer Hypertrophie (Herzklappenvergrößerung) führen, die ebenso Herzprobleme auslösen kann.

Diese Aufzählung der mit AAS-Konsum verbundenen Risiken soll keine Angstpropaganda sein, aber wenn du dich schon dazu entscheidest, diesen gesundheitsriskanten Weg zu gehen, solltest du wenigstens Geld in Supplements investieren, die deiner Gesundheit zuträglich sind. Was also solltest du als unterstützter Athlet zu dir nehmen?

Die in Fischöl enthaltenen Omega 3-Fettsäuren reduzieren den Blutdruck, verdünnen das Blut und verringern das Entzündungsrisiko. Curcumin reduziert ebenfalls das Entzündungsrisiko und kann linksventrikuläre Hypertrophie verhindern oder sogar rückgängig machen. Eine andere Option ist Ubiquinon (CoQ10), das die Herzgesundheit und die Herzfunktion dramatisch verbessert. Es gibt auch noch andere Supps, die den Blutdruck zu reduzieren helfen. etwa Sellerieextrakt.

Das Schlechteste, was du auf Stoff machen kannst, ist der zusätzliche Gebrauch von Stimulanzien. Wenn dein Blutdruck ohnehin schon erhöht und dein Blut dicker ist, wird ein Booster, der einen Blutdruck noch weiter pusht und die Herzfrequenz erhöht, wie in Feuer gegossenes Öl wirken und ein Garant für katastrophale Langzeitfolgen sein.

9 – Wer kann ein größeres Kaloriendefizit in einer Diät fahren?

Antwort: Steroidkonsumenten

Der Hauptgrund für Muskelmasseverlust während einer Diät ist ein chronisch erhöhter Cortisolspiegel. Cortiwol hat viele Funktionen, aber die zwei wichtigsten sind die Mobilisierung von gespeicherter Energie und die Erhöhung des Blutzuckerspiegels.

Dein Körper will nach Möglichkeit einen stabilen Blutzuckerspiegel aufrechterhalten. Um 4,0 bis 5,0 mmol/L und bis zu 7,0 mmol/L nach einer Mahlzeit. Wenn er unter diese Werte sinkt (Hypoglykämie), bekommst du normalerweise einen Heißhunger, der dich zum Essen zwingt. Andernfalls wird gespeicherte Glukose in den Blutkreislauf eingespeist. Die Hormone, die den Blutzuckerspiegel erhöhen, sind Cortisol, Glukagon und bis zu einem gewissen Grade auch Wachstumshormone. Der Spiegel dieser drei Hormone ist während einer kalorienrestringierten Phase generell erhöht.

Es kann noch schlimmer kommen, wenn du eine Low Carb-Diät machst, weil du dadurch den Proteinabbau (und also den Muskelgewebeabbau) begünstigst, denn diese Proteinstrukturen werden bei Bedarf, sprich bei Mangelerscheinungen vom Körper, in Aminosäuren aufgespalten, um die Glukoneogenese voranzutreiben und so den Blutzuckerspiegel aufrechtzuerhalten.

Das heißt, dass ein chronisch erhöhter Cortisolspiegel umso wahrscheinlicher wird, je länger und je restriktiver deine Diätphase ausfällt, weil du permanent neue Glukose aus gespeicherten Ressourcen gewinnen musst, um den Blutzuckerspiegel auf seinem Niveau zu halten. Das gilt besonders dann, wenn die Kohlenhydratzufuhr stark reduziert wird und nicht genug Fett zugeführt wird, um den Mangel an Carbs zu kompensieren.

Weil ein chronisch erhöhter Cortisolspiegel überaus zerstörerischr Auswirkungen auf einen Naturalen haben kann, macht es dieser Zustand fast unmöglich, Muskelmasse zu bewahren und noch schwieriger, Muskelmasse aufzubauen.

Wenn du Steroide nimmst, dann minderst du die negativen Effekte, die Cortisol auf deine Muskulatur ausüben kann, indem du die Aktivität des Cortisols auf zellulärer Ebene reduzierst und zugleich die Proteinsyntheserate hochschraubst, um die erhöhte Proteinabbaurate zu kompensieren.

Nutzt man HGH, ist der Bedarf an Cortisol reduziert, weil es auch den Blutzuckerspiegel erhöht und gespeicherte Energie mobilisiert, sodass weniger Cortisol für die Ausübung dieser Funktion ausgeschüttet werden muss.

Aufgrund dieser physiologischen Wirkungszusammenhänge kann ein Athlet auf AAS wesentlich restriktiver diäten als ein naturaler und währenddessen sogar Muskelmasse aufbauen.

10 – Wer muss auf ein Übermaß an Isolationsübungen verzichten?

Antwort: Natural Athleten

Diese Richtlinie geht Hand in Hand mit derjenigen der Notwendigkeit eines geringeren Volumens pro Einheit. Die am besten informierten Athleten vermeiden ein Zuviel an Isolationsübungen und fokussieren ihr Training auf die effektivsten Grundübungen.

Jedes Mal, wenn man ein gewöhnliches Gym betritt, wird man daran erinnert, dass gut informierte Athleten die Ausnahme sind. Stattdessen sieht man einen Haufen Leute eine Unzahl an kleinen Nebenübungen für jede noch so kleine Muskelgruppe machen. Es ist nicht unüblich bei unbedarften Hobbyathleten, sechs bis acht Übungen für die Brust, den Rücken, den Bizeps, den Trizeps, die Deltas und höchstens ein bis zwei Übungen für die Beine machen. Wenn man sich ihre Übungsauswahl anschaut, dann sind selten solche Übungen dabei, die man sinnvollerweise priorisieren sollte.

Es gibt nur wenige, wirklich „wertlose“ Übungen, aber daraus folgt nicht, dass es keinen Sinn macht, eine bestimmte Prioritätenhierarchie zu entwickeln. Wenn du ohne AAS trainierst und nicht soviel Volumen in eine Einheit packen kannst, dann musst du deine Übungen sorgfältig auswählen, um den maximalen Ertrag aus deiner Investition an Zeit und Kraft zu gewinnen. Sechs verschiedene Arten Curls zu machen, ist in diesem Zusammenhang definitiv keine lohnenswerte Investition! Das heißt nicht, dass man Curls ganz vermeiden sollte, aber man sollte den Schwerpunkt auf jene Übungen legen, die den größten Ertrag bringen.

Du musst nicht nur Grundübungen machen, aber du solltest auf jeden Fall eine redundante Übungsauswahl vermeiden, in der unzählige Variationen desselben Bewegungsmusters auftauchen. Als Naturaler kannst du dir das einfach nicht erlauben.


Quelle: t-nation.com/pharma/natural-vs-enhanced-lifters

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